Samstag, 09. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Signal-Chefin räumt Fehler im Krisenmanagement ein
Dax am Mittag weiter schwach - Rheinmetall unetr Druck
Darknet-Plattform Crimenetwork erneut abgeschaltet
Geiselnahme in Sinzig: Täter nach Einschließen von Opfern geflohen
SoVD kritisiert Scheitern der Entlastungsprämie
Minaj und Bieber an Spitze der Single-Charts - Dardan auf Platz zwei
Beamtenbund hält Teile von Besoldungsreform für verfassungswidrig
Wolfgang Niedecken für Prüfung von AfD-Verbotsverfahren
Haushalt: Söder will Bürgergeld kürzen
Dax lässt deutlich nach - Infineon gefragt

Newsticker

09:32Compo-Chef: Gartendünger wird teurer
09:29Landkreistag fürchtet Kreditstopp durch Banken
09:27SPD und Union fordern Tempo bei Raketen-Produktion
09:23Eon-Chef fordert Reform des Energiemarktes
09:20Landkreise machen Regierung für AfD-Höhenflug mitverantwortlich
09:16Kerosinkrise: Flughäfen fürchten bis zu 20 Millionen Betroffene
09:00Röttgen: Putin zunehmend unter Druck
08:46Unions-Fraktionsvize drängt auf zügige Einkommenssteuerreform
08:39Otte: Bußgelder bei Fragebogen-Verweigerung nur letztes Mittel
08:31Warken rechnet mit Fortbestand der schwarz-roten Koalition
08:27Ministerin sieht Entwicklungspolitik im Umbruch
08:00Deutsche Bahn plant Direktzug Berlin-Oslo ab 2028
05:00Haushalt: Söder will Bürgergeld kürzen
03:00Landkreistag warnt vor Einschnitten bei Luftrettung
00:01Verdi kündigt Proteste gegen Sozialabbau an

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.339 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax im Minus und baute am Nachmittag seine Verluste weiter aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Unions-Fraktionsvize drängt auf zügige Einkommenssteuerreform


Mathias Middelberg am 05.05.2026 / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Steuerschätzung drängt Unions-Fraktionsvize Mathias Middelberg auf ein schnelles Vorankommen bei der Einkommenssteuerreform. Das ernüchternde Ergebnis der Steuerschätzung erhärte die Erkenntnis, dass man jetzt zügig wieder auf Wachstumskurs kommen müsse, sagte Middelberg den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dafür sei eine Steuerreform, die Arbeitnehmer und Betriebe entlaste, ein zentraler Baustein.

Middelberg sagte weiter, die Steuerreform müsse jetzt kommen und sie sei auch finanzierbar. Aus seiner Sicht gebe es durchaus Einsparmöglichkeiten im Haushalt. Er nannte die Finanzhilfen des Bundes, die in den letzten sieben Jahren von fast 8 auf 60 Milliarden Euro angestiegen seien. "Ob zum Beispiel Klimaschutzmaßnahmen im Ausland ohne Anrechnung auf unser CO2-Budget weiter gefördert werden sollen, muss hinterfragt werden", so Middelberg weiter.

Die am Donnerstag vorgestellte Steuerschätzung hatte den Druck auf den Bundeshaushalt weiter erhöht: Allein für 2027 sagt die jüngste Prognose für den Bund 10,1 Milliarden Euro weniger Einnahmen als erwartet voraus.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.05.2026 - 08:46 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung