Sonntag, 14. Juli 2024
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Spurwechsel für qualifizierte Asylbewerber wird bisher kaum genutzt

Der von der Ampel-Koalition eingeführte Spurwechsel für qualifizierte Asylbewerber wird bislang nur in sehr wenigen Fällen genutzt. Das berichtet die "Welt am Sonntag" nach einer Abfrage bei den zehn einwohnerstärksten Städten Deutschlands. Die 2023 im Rahmen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes beschlossene Reform ermöglicht es Asylbewerbern mit anerkannter Ausbildung, unter bestimmten Bedingungen in einen sicheren Aufenthaltstitel als Fachkraft zu wechseln. "Bislang haben in Dortmund keine Asylbewerber diesen Spurwechsel vollzogen", teilte ein Sprecher der Stadt der Sonntagszeitung mit. Bis dato seien "keine Fälle bekannt", sagte derweil auch ein Sprecher der Stadt Frankfurt am Main. [Weiter...]

 

ADAC: Kleinwagen-Preise in zehn Jahren um 73 Prozent gestiegen

Kleinwagen werden laut einer Studie des ADAC, über die die "Bild" berichtet, immer teurer. Kostete ein Kleinwagen mit Verbrenner 2014 im Durchschnitt noch 13.041 Euro, sind es aktuell 22.591 Euro: Das entspricht einem Plus von 73 Prozent. Vor allem die hohe Inflation und der Wegfall günstiger Basismodelle hätten die Preise in die Höhe getrieben. Zum Vergleich: 2014 mussten rund 60 Prozent eines durchschnittlichen Jahres-Nettoarbeitseinkommens für einen Neuwagen dieser Kategorie bezahlt werden, heute sind es fast 78 Prozent. [Weiter...]

 

Bauindustrie zweifelt an Zeitplan für Generalsanierung der Bahn

Die Bauindustrie zweifelt auch wenige Tage vor der am kommenden Montag beginnenden Generalsanierung der Deutschen Bahn (DB) am Zeitplan für die Arbeiten. Zwar lägen die beteiligten Baufirmen mit den Vorarbeiten für die erste geplante Sanierung der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim im Zeitplan, doch es fehle an verlässlichen Zusagen für die übrigen 40 Strecken, die bis 2031 saniert werden sollen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB) Tim-Oliver Müller der "Welt am Sonntag". "Die Unternehmen können bis heute noch keine realistische Kapazitätsplanung machen, da Politik und DB sich nicht einig sind", so Müller. "Ich bin mir deshalb mittlerweile sehr sicher, dass bis 2031 nicht alle derzeit geplanten 41 Korridorsanierungen abgeschlossen sein werden. Ich halte es für vernünftig, das ganze Generalsanierungsprojekt zeitlich ein bisschen zu dehnen." [Weiter...]

 

Eis immer teurer

2,70 Euro für ein Magnum, 1,20 Euro für ein Domino: Die Preise für abgepacktes Langnese-Eis haben zuletzt deutlich angezogen. Doch die Kaufkraft hält laut Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) mit dieser Teuerung in etwa Schritt. Eis bleibe "erschwinglich, auch 2024", sagte IW-Forscher Christoph Schröder dem "Spiegel". Er hat die Preisempfehlungen des Herstellers Unilever ins Verhältnis zur Entwicklung der Nettolöhne in Deutschland gesetzt. [Weiter...]

 

AIDA rechnet mit starkem Wachstum für Kreuzfahrt-Geschäft

Der Präsident des drittgrößten deutschen Reiseveranstalters AIDA Cruises, Felix Eichhorn, rechnet mit einem starken Wachstum des Kreuzfahrtgeschäfts in den kommenden Jahren. "Es gibt in Deutschland knapp drei Millionen Gäste, die pro Jahr eine Kreuzfahrt machen", sagte Eichhorn in der "Welt am Sonntag". "Wir sind optimistisch, dass wir innerhalb der nächsten zehn Jahre als Branche auch vier Millionen Kreuzfahrtgäste begrüßen können." Es handele sich um einen "dynamischen Wachstumsmarkt", sagte Eichhorn. [Weiter...]

 

Deutsche Autohersteller entwickeln gemeinsame Software

Nach jahrelangen Diskussionen arbeiten die deutschen Autohersteller nun an einer gemeinsamen Software für künftige Fahrzeuggenerationen. Ziel der Arbeitsgruppe zum "Software Defined Vehicle" der Eclipse Foundation ist es, ein Basis-System für Zentralrechner im Auto zu schaffen, berichtet die "Welt am Sonntag". Zu den rund 50 Mitgliedern der Gruppe zählen die Volkswagen-Tochter Cariad, Mercedes-Benz und die Zulieferer Bosch, Continental und ZF. Neu eingetreten ist der Zeitung zufolge der Autohersteller BMW. Der Chef von BMW, Oliver Zipse, hatte vor drei Jahren eine gemeinsame "Softwarearchitektur" vorgeschlagen. Damals war sein Vorstoß von den Konkurrenten zurückgewiesen worden. Das aktuelle Projekt zielt auf Funktionen, die der Fahrer nicht wahrnimmt, beispielsweise die Verarbeitung von Kameradaten. [Weiter...]

 

US-Börsen legen zu - Großbanken eröffnen Berichtssaison

Die US-Börsen haben am Freitag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 40.001 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.615 Punkten 0,6 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 20.332 Punkten 0,6 Prozent im Plus. Mehrere US-Großbanken haben am Freitag die Berichtssaison an der Wall Street eingeläutet. Während Wells Fargo einen Gewinnrückgang zu verzeichnen hatte, übertraf Citigroup die Erwartungen. [Weiter...]

 

Dax legt kräftig zu - Rückenwind aus den USA

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.769 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax am Nachmittag seine Gewinne aus. "Die Anleger haben mit dem gestrigen Handelstag in New York noch einige bemerkenswerte Entwicklungen zu verarbeiten", kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets. [Weiter...]

 

Dax am Mittag im Plus - Zurückhaltung bei Technologie-Aktien

Der Dax hat sich am Freitag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag leicht ins Plus gearbeitet. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.585 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Gefragt waren vor allem die Aktien von MTU, Zalando und Airbus. Am Ende der Kursliste rangierten dagegen Vonovia, Brenntag und Siemens Energy. "Die Marktteilnehmer befinden sich im Wartemodus auf die bevorstehenden Quartalszahlen der US-Großbanken", sagte Marktanalyst Andreas Lipkow. [Weiter...]

 

Dax startet kaum verändert - Anleger sehen Zinswende eingeläutet

Der Dax ist am Freitagmorgen kaum verändert in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.545 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. "Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung der US-Notenbank im September ist nach den überraschend schwachen Inflationsdaten von 70 auf 86 Prozent gestiegen", sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. "Anleger reagierten darauf mit einer Rotation raus aus den hoch bewerteten Technologieaktien und rein in klein- und mittelgroße Unternehmen, die in besonderem Maße von fallenden Zinsen profitieren könnten. War in den Wochen zuvor die hohe Abhängigkeit von nur wenigen Aktien ein Vorteil des Nasdaq 100, wurde sie ihm gestern zum Verhängnis, als Anleger genau bei diesen Aktien Gewinne mitnahmen." Der Deutsche Aktienindex profitiere dagegen von der Aussicht auf fallende Zinsen in den USA. [Weiter...]

 

Apotheken müssen immer Menschen versorgen

In Deutschland hat eine Apotheke Ende 2023 im Durchschnitt 4.819 Menschen versorgt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, kamen zehn Jahre zuvor auf eine Apotheke hierzulande noch durchschnittlich 3.909 Einwohner. Wie viele Menschen eine Apotheke versorgen muss, unterscheidet sich je nach Bundesland. Insbesondere in den Stadtstaaten Bremen (5.321), Berlin (5.290) und Hamburg (5.177) waren es Ende 2023 überdurchschnittliche viele. [Weiter...]

 

Großhandelspreise auch im Juni geringer

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Juni 2024 um 0,6 Prozent niedriger als im Juni 2023. Im Mai 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -0,7 Prozent gelegen, im April 2024 bei -1,8 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag weiter mitteilte, fielen die Großhandelspreise im Juni 2024 gegenüber dem Vormonat Mai 2024 um 0,3 Prozent. Hauptursächlich für den Rückgang der Großhandelspreise insgesamt gegenüber dem Vorjahresmonat war im Juni 2024 der Preisrückgang im Großhandel mit chemischen Erzeugnissen (-10,9 Prozent). Gegenüber Mai 2024 fielen diese Preise um 0,5 Prozent. [Weiter...]

 

Weiter weniger angemeldete Prostituierte als vor Corona

Zum Jahresende 2023 waren bei den Behörden in Deutschland rund 30.600 Prostituierte nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) gültig angemeldet. Das waren 8,3 Prozent mehr als im Vorjahr (2022: 28.300), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Trotz dieses Anstiegs lag die Zahl somit weiterhin deutlich niedriger als vor der Corona-Pandemie: So waren Ende 2019 und damit vor der Pandemie noch 40.400 Prostituierte angemeldet. Die Zahl der gültigen oder vorläufigen Genehmigungen für ein Prostitutionsgewerbe blieb im Vergleich zum Vorjahr mit 2.300 Erlaubnissen unverändert. [Weiter...]

 

Zuwachs der Regelinsolvenzen im Juni abgeschwächt

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist im Juni 2024 um 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Mai 2024 hatte sie noch um 25,9 Prozent gegenüber Mai 2023 zugenommen. Nachdem von Juni 2023 bis Mai 2024 durchgängig zweistellige Zuwachsraten im Vorjahresvergleich zu beobachten waren, lag damit im Juni 2024 erstmals wieder ein einstelliger Zuwachs vor, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag nach vorläufigen Angaben mit. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. [Weiter...]

 

Bau und Industrie kommen schwerer an Kredite

Unternehmen kommen etwas schwerer an neue Kredite. Das geht aus den am Freitag veröffentlichten Umfragen des Ifo-Instituts hervor. 27,1 Prozent jener Unternehmen, die gegenwärtig Verhandlungen führen, berichteten demnach im Juni von Zurückhaltung bei den Banken. Im März waren es noch 25,2 Prozent. [Weiter...]

 

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