Freitag, 28. März 2025
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Bericht: Schwarz-Roter Koalition fehlen rund 600 Milliarden Euro
Brantner kritisiert zunehmende Gas-Importe aus Russland
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HRI: Deutsche Wirtschaft schrumpft dieses Jahr erneut
Digitalminister beraten in Sondersitzung über gemeinsame Positionen
Reaktion auf US-Zölle: Brantner pocht auf Vorgehen der EU gegen Musk
Dax startet leicht im Minus - Autobauer-Aktien stabilisieren sich
Newsticker

12:33Dax am Mittag immer noch im Minus - Anleger bleiben vorsichtig
11:14Höheres Sitzplatzangebot bei Flügen im Sommer
10:23Landgericht weist Klage nach Sauna-Verbrennungen ab
10:20Ehemalige Partei-Chefin fordert Strategiewechsel der Grünen
09:55"Frühjahrsbelebung" am Arbeitsmarkt fällt verhalten aus
09:55++ EILMELDUNG ++ 198.000 mehr Arbeitslose als vor einem Jahr
09:37Dax startet leicht im Minus - Autobauer-Aktien stabilisieren sich
09:18Schwesig schließt SPD-Parteivorsitz vor Landtagswahl 2026 aus
08:57Mehr Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
08:26Erwerbstätigkeit im Februar leicht gesunken
08:15Geheimdienste schulen Bundestagsabgeordnete
08:00"Konsumklima" stabilisiert sich auf niedrigem Niveau
07:49Starkes Erdbeben in Myanmar
07:38Ifo: Einzelhändler etwas zuversichtlicher
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Dax am Mittag immer noch im Minus - Anleger bleiben vorsichtig

Der Dax ist nach einem schwachen Start am Freitagmorgen bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Der Index betrug gegen 12:30 Uhr 22.535 und verzeichnete ein Minus von 0,6 Prozent gegenüber dem Vortagsniveau. Zulegen konnten die Aktien von Vonovia, Eon und Fresenius. Zu den Banken Commerzbank und Deutsche Bank gesellt sich am Ende der Kursliste der Autobauer Volkswagen. Marktexperte Andreas Lipkow sagte: "Das Sentiment verdunkelt sich zunehmend, da selbst die angestrebte enorme Neuverschuldung kein Garant für zukünftiges Wirtschaftswachstum sein wird." [Weiter...]

 

Höheres Sitzplatzangebot bei Flügen im Sommer

Von Ende März 2025 bis zum Ende der Feriensaison werden auf allen Flügen von, nach und in Deutschland 137,7 Millionen Sitzplätze angeboten und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das geht aus dem Sommerflugplan 2025 hervor, der am Freitag vom Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) veröffentlicht wurde. Allerdings: Für den Wirtschaftsstandort Deutschland wichtige Verbindungen leiden nach wie vor unter einer schleppenden Erholung. Mit einer Erholungsrate von insgesamt nur 90 Prozent wird das Vor-Corona-Niveau von 2019 weiterhin nicht erreicht. Als zugkräftig erweisen sich touristisch geprägte Gebiete im Mittelmeerraum sowie in Ost- und Südosteuropa. [Weiter...]

 

"Frühjahrsbelebung" am Arbeitsmarkt fällt verhalten aus

Die sonst für die Jahreszeit typische "Frühjahrsbelebung" am Arbeitsmarkt fällt in diesem Jahr verhalten aus. Zwar meldete die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Freitag einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen im März um 22.000 auf 2,967 Millionen, normalerweise fällt der Rückgang zum Jahresbeginn aber deutlicher aus. Die BA sprach daher von einem "saisonbereinigten" Anstieg um 26.000 Arbeitslose gegenüber dem Vormonat, im direkten Vorjahresvergleich kletterte die Arbeitslosenzahl im März sogar um 198.000 Personen. Die Arbeitslosenquote bleibt wie im Vormonat bei 6,4 Prozent. Die Frühjahrsbelebung werde "von der wirtschaftlichen Flaute spürbar ausgebremst", sagte BA-Chefin Andrea Nahles am Freitag in Nürnberg bei Vorstellung der Zahlen. [Weiter...]

 

198.000 mehr Arbeitslose als vor einem Jahr

Die Zahl der Arbeitslosen liegt im März bei 2,967 Millionen. Das sind 198.000 mehr als vor einem Jahr, aber 22.000 weniger als im Vormonat, wie die Bundesagentur für Arbeit am Freitag mitteilte. Die Arbeitslosenquote liegt unverändert bei 6,4 Prozent. [Weiter...]

 

Dax startet leicht im Minus - Autobauer-Aktien stabilisieren sich

Der Dax ist am Freitag schwach in den Tag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.535 Punkten berechnet, ein Minus von 0,6 Prozent zum Schlussniveau des Vortages. Zu den Gewinnern zum Börsenstart gehörten Vonovia, Bayer und Fresenius. Die Verlierer waren am Morgen die Deutsche Bank, die Commerzbank und Siemens Energy. Jochen Stanzl, Chef-Analyst von CMC Markets, erklärte, warum sich der Dax trotz der neuen Auto-Zölle des US-Präsidenten Donald Trump einigermaßen hält: "Die Autobauer haben im Dax ein Gewicht von weniger als zehn Prozent." [Weiter...]

 

Mehr Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

Rund 1,26 Millionen Personen haben im Dezember 2024 Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung bezogen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, waren das rund 49.000 oder 4,1 Prozent mehr als im Dezember 2023. Leistungsberechtigt sind Erwachsene, die dauerhaft voll erwerbsgemindert sind oder die Altersgrenze erreicht haben und ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenem Einkommen und Vermögen sicherstellen können. Von Ende 2023 bis Ende 2024 stieg ausschließlich die Empfängerzahl bei der Grundsicherung im Alter, während die Zahl der Empfänger von Grundsicherung bei Erwerbsminderung konstant blieb. Insgesamt erhielten rund 739.000 beziehungsweise 58,6 Prozent der Empfänger von Grundsicherung im Dezember 2024 Grundsicherung im Alter. [Weiter...]

 

Erwerbstätigkeit im Februar leicht gesunken

Im Februar ist die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht um 10.000 Personen gesunken, nach einem ebenfalls geringfügigen Rückgang um 9.000 Personen im Januar. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die am Freitag veröffentlicht wurden, waren insgesamt rund 45,6 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. In den Monaten Oktober bis Dezember 2024 war die Erwerbstätigkeit im Vormonatsvergleich noch um durchschnittlich jeweils 7.000 Personen gestiegen. Nicht saisonbereinigt ging die Zahl der Erwerbstätigen im Februar gegenüber Januar in ähnlichem Umfang zurück, und zwar um 16.000 Personen. Im Februar-Durchschnitt der Jahre 2022 bis 2024 war die Erwerbstätigkeit im Vormonatsvergleich dagegen noch um 27.000 Personen angestiegen. Gegenüber Februar 2024 sank die Zahl der Erwerbstätigen im Februar 2025 um 57.000 Personen (-0,1 Prozent). [Weiter...]

 

"Konsumklima" stabilisiert sich auf niedrigem Niveau

Nach den Neuwahlen zum Deutschen Bundestag erholt sich die Verbraucherstimmung in Deutschland etwas - wenn auch auf niedrigem Niveau. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartungen als auch die Anschaffungsneigung verbessern sich, teilte die GfK am Freitag mit. Da jedoch auch die Sparneigung in diesem Monat zunehme, bleibe das sogenannte "Konsumklima" nahezu unverändert. Der entsprechende Index veränderte sich von revidierten -24,6 Zählern im Vormonat auf nun -24,5 Punkte. Offenbar hätten die Wahlen mit der Aussicht auf eine neue Regierung bei einer Reihe von Konsumenten den Pessimismus etwas schwinden lassen, hieß es in einer Mitteilung des Instituts. Die ebenfalls gemessene hohe Sparneigung könne aber nach wie vor als Ausdruck einer beträchtlichen Verunsicherung der Verbraucher gesehen werden. Die Anschaffungsneigung steigt zwar ebenfalls leicht an, ist aber immer noch schlechter als zu Zeiten der beiden Lockdowns in der Pandemie 2020/2021, so die GfK. [Weiter...]

 

Ifo: Einzelhändler etwas zuversichtlicher

Das Ifo-Geschäftsklima im Einzelhandel ist im März angestiegen. Das geht aus den aktuellen Ifo-Umfragen hervor. Der Indikator verbesserte sich auf -22,6 Punkte, nach -23,8 Punkten im Februar. Die Geschäftserwartungen der Einzelhändler für die nächsten Monate haben sich leicht aufgehellt, bleiben aber überwiegend pessimistisch. [Weiter...]

 

HRI: Deutsche Wirtschaft schrumpft dieses Jahr erneut

Das "Handelsblatt" Research Institute (HRI) geht davon aus, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr erneut leicht um 0,1 Prozent schrumpfen wird. Für das kommende Jahr prognostizieren die HRI-Ökonomen dann einen Zuwachs um 0,9 Prozent. Dies wäre das erste Plus seit 2022. Die geplanten Vorhaben von CDU/CSU und SPD seien jedoch nicht geeignet, um die deutsche Volkswirtschaft zurück auf ihren alten Wachstumspfad zu bringen, heißt es in der neuen Konjunkturprognose des Instituts. "Auch gut gemeint ist das Gegenteil von gut", kommentierte "Handelsblatt"-Chefökonom Bert Rürup die Pläne der vermutlich nächsten Bundesregierung. Diese "recht kleine GroKo" versuche vorrangig, mit einer keynesianischen Konjunkturpolitik die strukturellen Probleme der deutschen Volkswirtschaft anzugehen. [Weiter...]

 

Reaktion auf US-Zölle: Brantner pocht auf Vorgehen der EU gegen Musk

Grünen-Chefin Franziska Brantner hat eine entschlossene europäische Reaktion auf die Zoll-Ankündigung von US-Präsident Donald Trump gefordert. "Präsident Trump reagiert nur auf ein klares Signal der Stärke", sagte Brantner dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben). "Deswegen brauchen wir entschlossene europäische Reaktionen sowohl in Bezug auf Gegenzölle als auch mit Blick auf wettbewerbsrechtliche Fragen." Die Grünen-Politikerin setzt insbesondere auf den Digital Services Act (DSA) der Europäischen Union. "Wir müssen endlich bei Tech-Oligarchen wie Elon Musk und seiner Plattform X, die sich nicht an die europäischen Digitalgesetze halten, die Daumenschrauben anziehen", forderte sie. [Weiter...]

 

EU-Energiekommissar schließt Gaslieferungen über Nord Stream 2 aus

EU-Energiekommissar Dan Jorgensen hat eine Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen über Nord Stream 2 im Falle eines Friedensabkommens zwischen der Ukraine und Russland als "völlig ausgeschlossen" bezeichnet. "Kein Friedensdeal kann uns zwingen, uns erneut in die Abhängigkeit von Russland zu begeben", sagte Jorgensen dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben). "Wir tun genau das Gegenteil, um unsere Abhängigkeit zu beenden", sagte er und verwies darauf, dass die EU noch immer 13 Prozent seines Gasbedarfs aus Russland importiere. "Das ist inakzeptabel", stellte er klar. [Weiter...]

 

US-Börsen lassen nach - Trump-Drohung schürt Rezessionsängste

Die US-Börsen haben am Donnerstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 42.300 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.693 Punkten 0,3 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 19.799 Punkten 0,6 Prozent im Minus. Immer neue Zollankündigungen sorgen weiterhin bei Marktbeobachtern für Ängste vor einer Rezession. Nachdem US-Präsident Donald Trump am Mittwoch neue Zölle auf Importe von Autos und Automobilteilen verkündet hatte und die betroffenen Länder über Gegenmaßnahmen diskutieren, drohte Trump am Donnerstag den Verbündeten der USA mit weiteren Zöllen. [Weiter...]

 

Baerbock schlägt Update-Abgabe als EU-Reaktion auf Trumps Zölle vor

Mit einem ungewöhnlichen Vorschlag will die geschäftsführende Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) den Druck auf die USA erhöhen, die gerade Autozölle unter anderem gegen europäische Importfahrzeuge angekündigt haben. "Wenn andere wie am heutigen Tag mal so 25 Prozent in den Raum stellen, dann können wir unsere ganzen Instrumentenkasten in den Raum stellen", sagte Baerbock auf einer gemeinsamen Konferenz der "Zeit", des "Handelsblatts", des "Tagesspiegels" und der "Wirtschaftswoche" am Donnerstag. "Wie oft updaten wir unser iPhone? So zehn Cent darauf - das würde viel Geld für Europa bringen, anderen vielleicht nicht so gut gefallen." Die Europäer müssten sich ihrer strategischen Stärken bewusst sein und diese klug einsetzen. "Wir haben den Digital Services Act, und der ist kraftvoll", sagte Baerbock mit Blick auf die darin vorgesehenen "Gegenzwangsmaßnahmen", die "eigentlich in Reaktion auf eine andere große Weltmacht" geplant wurden, aber auch auf die US-Digitalwirtschaft anwendbar seien, etwa den Handyhersteller Apple. [Weiter...]

 

Dax lässt nach - Ölpreis leicht gestiegen

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.679 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Tagesstart konnte der Dax nur einen Teil seiner Verluste wieder abbauen. "Nach der Zollankündigung von 25 Prozent auf alle in die USA importierten Autos fielen rund um den Globus die Aktien von Autobauern, Zulieferern und mit ihnen die Indizes", kommentierte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. [Weiter...]

 

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