Freitag, 02. Januar 2026
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Studie: Arbeitsplatzsorgen auf höchstem Stand seit 2009

Die Deutschen machen sich zunehmend Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Im Jahr 2025 glaubten 16 Prozent der Bundesbürger, dass ihr Job unsicher ist, wie eine Studie der Beratungsgesellschaft EY zum Verbrauchervertrauen zeigt, über die die "Welt" berichtet. Das ist der höchste Wert seit 2009. [Weiter...]

 

BDA drängt auf Ende der telefonischen Krankschreibung

Angesichts hoher Krankenstände fordert der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger, eine grundlegende Reform der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sowie das Ende der telefonischen Krankschreibung. "Internationale Erfahrungen zeigen: Je großzügiger die Lohnfortzahlung, desto höher die Fehlzeiten, vor allem bei leichten Erkrankungen", sagte Dulger der "Welt". Eine zentrale Forderung der Arbeitgeber ist das Ende der telefonischen Krankschreibung. "Die telefonische Krankschreibung gehört abgeschafft", sagte Dulger. [Weiter...]

 

Dow legt auch 2025 um 13 Prozent zu - Kursverluste am letzten Tag

Genau wie im Vorjahr haben die US-Börsen auch 2025 am letzten Handelstag des Jahres nachgelassen - auf Jahressicht jedoch ein klares Plus verbucht. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.063,29 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag, aber ein Jahresplus von 13 Prozent. Im letzten Jahr hatte der Dow ebenfalls um rund 13 Prozent zugelegt. Der breiter gefasste S&P 500 schloss mit 6.845,50 Punkten 0,7 Prozent im Minus gegenüber dem Vortag, auf Jahressicht aber etwa 16 Prozent höher, nach 23 Prozent im Vorjahr. [Weiter...]

 

BA-Vorstand fordert Akzeptanz von Englisch als Arbeitssprache

Ein Plus bei der Zahl der Beschäftigten hat es 2025 nur noch durch Menschen gegeben, die aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland gekommen sind. "Die Beschäftigung in Deutschland wächst nur noch dank Menschen aus Drittstaaten, nicht mehr durch Deutsche und auch nicht durch Europäer", sagte Daniel Terzenbach, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), der "Zeit". Demnach schrumpfe die Erwerbsbevölkerung aus demografischen Gründen spürbar, während die Zuwanderung aus osteuropäischen EU-Ländern zurückging. Länder wie Polen und Tschechien verzeichnen laut Terzenbach niedrige Arbeitslosigkeit und starkes Wachstum und holten mit Kampagnen eigene Arbeitskräfte zurück - immer weniger Menschen kommen aus diesen Ländern noch nach Deutschland. [Weiter...]

 

Eon warnt vor Debatte um Nord-Stream-Pipeline

Eon-Chef Leonhard Birnbaum warnt vor einer Debatte um den Neustart der gesprengten Nord-Stream-Pipeline. "Das ist keine deutsche, sondern eine europäische Frage", sagte Birnbaum der "Rheinischen Post". "Wir sollten nie wieder unter Umgehung der Nachbarn mit Russland strategische Energiegeschäfte machen." Russland führe einen Angriffskrieg und sei kein zuverlässiger Lieferant. [Weiter...]

 

ADAC fühlt sich in Debatte um höhere Spritpreise missverstanden

Der ADAC fühlt sich in der Debatte um höhere Spritpreise missverstanden. "Der ADAC ist nicht pauschal und losgelöst von anderen Maßnahmen für höhere Spritpreise", sagte ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). Zugleich verteidigte Hillebrand, dass der CO2-Preis ein geeignetes Instrument sein könne, um den Klimaschutz im Verkehr voranzubringen, sagte aber auch, dass solche Preissignale nur dann funktionieren würden, wenn es ausreichend Alternativen gebe. Gerade die würden bei erneuerbaren Kraftstoffen und der Elektromobilität aber noch fehlen. [Weiter...]

 

Eon erwartet 2026 sinkende Preise

Der Energiekonzern Eon rechnet 2026 mit sinkenden Energiepreisen, danach mit steigenden Preisen. "2026 werden die Strom- und Gaspreise für die meisten Kunden sinken", sagte Eon-Chef Leonhard Birnbaum der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Der Bund entlastet die Verbraucher bei den Netzentgelten, die Energiekrise 2022 ist weitgehend verarbeitet." Er nannte ein Beispiel: "Bei einem Durchschnitts-Grundversorgungskunden der Rhein-Ruhr-Region mit drei Personen im Haushalt könnte im nächsten Jahr die Stromrechnung rund 150 Euro niedriger werden als 2025, die Gasrechnung könnte 200 Euro günstiger ausfallen." Danach wird es dann wieder teurer: "Wie es ab 2027 mit den Energiepreisen weitergeht, ist offen. Tendenziell werden die Strompreise aber steigen, weil der Aufbau des neuen Energiesystems, das auf volatile Erzeugung durch Erneuerbare setzt, viel Geld kostet. Auch die Gaspreise werden steigen, weil die Netzkosten auf immer weniger Kunden umgelegt werden", so Birnbaum. [Weiter...]

 

Wirtschaftsweiser gegen schnellere Senkung der Körperschaftssteuer

Der Wirtschaftsweise Achim Truger hat die Bundesregierung davor gewarnt, die für 2028 geplante Senkung der Körperschaftsteuer vorzuziehen. Zu einem entsprechenden Vorstoß unter anderem von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte Truger dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgabe). "Das ist eine totale Schnapsidee. Die zusätzlichen Impulse daraus wären sehr gering." Außerdem würde eine sofortige Senkung große Löcher in die öffentlichen Haushalte reißen. [Weiter...]

 

US-Börsen lassen nach - Fed dämpft Hoffnung auf Leitzinssenkung

Die US-Börsen haben am Dienstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.367 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.896 Punkten 0,1 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.463 Punkten 0,3 Prozent im Minus. In der US-Zentralbank Federal Reserve wächst der Widerstand gegen weitere Leitzinssenkungen. Das geht aus dem Minutenprotokoll der letzten Zinssitzung der Fed hervor. [Weiter...]

 

Mittelstandsverband kritisiert EU-Entgelttransparenzrichtlinie

Der Bundesgeschäftsführer des Mittelstands-Verbands BVMW, Christoph Ahlhaus, hat vor zusätzlichem Bürokratieballast durch die Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie gewarnt. Er begrüße zwar den Willen von Bildungsministerin Karin Prien (CDU), für mehr Gerechtigkeit bei der Bezahlung zu sorgen, sagte Ahlhaus dem "Spiegel". Doch dabei komme es darauf an, nicht denselben Fehler wie beim Lieferketten-Sorgfaltspflichten-Gesetz zu machen. "Sich in guten Absichten sonnen und das bürokratische Klein-Klein den Unternehmen rüberzuflanken, ist das genaue Gegenteil von dem, was versprochen war: Bürokratieabbau, statt immer neuer Doku- und Berichtspflichten", mahnte er. [Weiter...]

 

Dax gewinnt 2025 rund 23 Prozent

Der Dax hat das Jahr 2025 mit einem starken Jahresplus beendet. Der Handel schloss am Dienstagnachmittag bei genau 24.490,41 Punkten und damit 23,0 Prozent höher als am Jahresende 2024. Damit knüpfte der deutsche Leitindex an die bereits starken Vorjahre an. Der Dax hatte sich im Jahresverlauf zunächst bis April von einem Allzeithoch zum nächsten bewegt. Im Zuge der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump gab es im Anschluss einen starken Knick, bevor die Rekordjagd im Mai fortgesetzt wurde. [Weiter...]

 

Dax beendet 2025 mit Jahresplus von rund 23 Prozent

Der Dax hat das Jahr 2025 am Dienstag mit einem Jahresplus von rund 23 Prozent beendet. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details. [Weiter...]

 

Baubeginn für neuen Hamburger Hauptbahnhof verschiebt sich

Die aufwendige Erweiterung des Hamburger Hauptbahnhofs verzögert sich deutlich und soll nun frühestens im Jahr 2031 beginnen. Es werde "sicher noch fünf, sechs Jahre dauern", bis das Projekt umgesetzt werden könne, sagte Ute Plambeck, die Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen, der Wochenzeitung "Die Zeit". Der Hauptgrund für die Verzögerung sei die fehlende Einigkeit zwischen der Stadt Hamburg und dem Bund über die Finanzierung des etwa eine Milliarde Euro teuren Vorhabens. Der Hamburger Hauptbahnhof, den täglich mehr als 500.000 Menschen nutzen, gilt seit vielen Jahren als überlastet. Er soll durch Anbauten deutlich vergrößert werden, die historische Fassade soll aber erhalten bleiben. [Weiter...]

 

Bankenpräsident fordert höheres Tempo bei Strukturreformen

Der Präsident des Bundesverbands deutscher Banken, Christian Sewing, fordert von der schwarz-roten Bundesregierung mehr Wirtschaftsreformen. "Die Regierung hat einiges auf den Weg gebracht. Aber das reicht noch nicht, um das Wachstum langfristig deutlich zu erhöhen", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). "Die Bundesregierung hat bei ihrem Start angekündigt, dass sie den längerfristigen Wachstumstrend über die Ein-Prozent-Marke heben will. Hierfür sind weitere Strukturreformen unverzichtbar." [Weiter...]

 

Nur jede zehnte Haushaltshilfe in Deutschland ist angemeldet

Über vier Millionen Haushalte in Deutschland beschäftigen eine Haushaltshilfe unangemeldet. Das zeigen Berechnungen, für die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Zahlen aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) aus dem Jahr 2023 ausgewertet hat. Rund 4,4 Millionen Haushalte nehmen demnach beim Putzen oder Einkaufen Hilfe in Anspruch. Bei der Minijobzentrale waren zu der Zeit jedoch nur 275.000 Hilfen angemeldet. [Weiter...]

 

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