Mittwoch, 21. Februar 2024
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   
Meistgelesene Nachrichten

Leonie Benesch empfand sich während Schulzeit als Außenseiterin
Frei ruft Ampel-Abgeordnete zu Unterstützung bei Taurus-Antrag auf
Rekordstand bei Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
Ifo: Russland umgeht Sanktionen über GUS-Länder und Türkei
EU einigt sich auf neue Russland-Sanktionen
Dax lässt geringfügig nach - Gegenwind aus den USA
Studie: Rechtspopulismus macht Städte unattraktiver
Berichte: Tuchel verlässt FC Bayern am Saisonende
Ex-Nato-General Rasmussen drängt Bundesregierung zu Taurus-Lieferung
Kulturwissenschaftler Jan Assmann gestorben
Newsticker

14:47Habeck hofft auf "Reformbooster"
14:40Leonie Benesch empfand sich während Schulzeit als Außenseiterin
14:39Frei ruft Ampel-Abgeordnete zu Unterstützung bei Taurus-Antrag auf
14:28Wirtschaftsweise Grimm "erstaunt" über Kritik von Kollegen
13:57Lindner hält Entwicklung der Inflation wieder für "beherrschbar"
13:47Strack-Zimmermann verteidigt Haltung in Taurus-Debatte
13:19Bundesregierung vor Vermittlungsausschuss zurückhaltend
13:03EKD-Friedensbeauftragter kritisiert Pistorius
12:35Dax dreht am Mittag ins Plus - zyklische Branchen im Kauffokus
12:03Hofreiter traut Kiew höchstens Stopp des russischen Vormarschs zu
11:36Ukraine hält Debatte über Kriegsmüdigkeit im Westen für verfehlt
11:30Sachsen-Anhalt: AfD-Ausschusschef nach Potsdamer Treffen abgewählt
11:10Mehrheit der Leiharbeiter arbeitet im Niedriglohnbereich
11:04Prominente Ökonomen stellen sich hinter Grimm
10:55FC Bayern bestätigt Tuchel-Aus zum Saisonende

111

Leonie Benesch empfand sich während Schulzeit als Außenseiterin

Leonie Benesch, Hauptdarstellerin des oscarnominierten Films "Das Lehrerzimmer", empfand sich während ihrer eigenen Schulzeit an der Waldorfschule als Außenseiterin. "Ich war immer die Neue und selbst an der Waldorfschule das Öko-Kind", sagte sie der Wochenzeitung "Die Zeit". "Meine jüngeren Brüder und ich trugen Secondhand-Klamotten, bevor das cool war." Nicht dazuzugehören habe sie "damals als schlimmer empfunden, als es war." [Weiter...]

 

Martin Scorsese kassiert auf Berlinale Buh-Rufe von Fans

US-Regielegende Martin Scorsese ist am Dienstag in die Hauptstadt gekommen, um auf der Berlinale einen Preis für sein Lebenswerk entgegenzunehmen - auf Kontakt zu Fans hatte er dabei allerdings keine Lust. Sowohl auf dem Weg zur Pressekonferenz als auch auf dem Rückweg zeigte der 81-Jährige, dass sehr gut zu Fuß unterwegs ist, huschte schnell an den rund 100 wartenden Autogrammjägern und Fans vorbei und kassierte dafür am Ende sogar Buh-Rufe. In der Pressekonferenz zeigte sich Scorsese dafür umso motivierter und zuversichtlich, dass das Medium Film eine Zukunft hat. "Ich denke nicht, dass der Film stirbt", sagte er. [Weiter...]

 

Nina Hoss hofft auf Oscar für Sandra Hüller

Die Schauspielerin Nina Hoss hofft auf einen Oscar-Gewinn für ihre Kollegin Sandra Hüller. "Der Oscar für Sandra würde bewirken, dass die Frauenfiguren, die sie spielt, und wie sie sie spielt, honoriert werden. Das wäre der größte Triumph", sagte sie der "Rheinischen Post" am Dienstag. "Das würde für alle Schauspielerinnen unabhängig von der Nationalität eine Tür öffnen", sagte Hoss über eine mögliche Auszeichnung. [Weiter...]

 

Berlinale 2024 offiziell eröffnet

Mit einer Eröffnungsgala im Berlinale-Palast sind am Donnerstagabend die 74. Internationalen Filmfestspiele Berlin offiziell gestartet. Das Festival ist in diesem Jahr besonders von politischen Auseinandersetzungen geprägt. Anlässlich der Ein- und späteren Ausladung von AfD-Politikern protestierten Zuschauer mit Schildern, auf denen "No Seats for Fascists Anywhere" stand. Zudem knüpften rund 60 Schauspieler an die deutschlandweiten Proteste gegen Rechtsextremismus an. [Weiter...]

 

Berlinale startet mit "Small Things Like These"

Das offizielle Rahmenprogramm zu den 74. Internationalen Filmfestspielen Berlin ist angelaufen. Mit der Weltpremiere des irisch-belgischen Dramas "Small Things Like These" wird die Berlinale am Donnerstagabend offiziell eröffnet. Bereits am Nachmittag präsentierten sich Cast und Crew vor Journalisten. [Weiter...]

 

Medienboard begrüßt Reformpläne für Filmförderung

Die Geschäftsführerin des Medienboards Berlin-Brandenburg, Kirsten Niehuus, begrüßt die Reformpläne des Bundes bei der Filmförderung. Insbesondere die geplanten Steuererleichterungen seien positiv, sagte sie am Donnerstag im RBB-Inforadio. "Die Filmförderung, national gesehen, braucht dringend ein Anreizmodell, zum Beispiel ein steuerliches, um mit Ländern wie Ungarn und Tschechien zu konkurrieren, denn es gehen mittlerweile sehr viele Filme mit ihren Dreharbeiten nach Budapest und Prag, weil es dort Förderung gibt, auch für deutsche Filme oder amerikanische Filme, wenn dort gedreht wird", so Niehuus. Deshalb sei zum Beispiel auch der Oscargewinner "Im Westen nichts Neues" maßgeblich in Prag entstanden. Und um das zu verhindern, müsse man auf nationaler Ebene eine Lösung finden, fordert Niehuus. [Weiter...]

 

Verdi bestreikt Kinos an Berlinale-Wochenende

Die Gewerkschaft Verdi ruft die Beschäftigten der Kinokonzerne Cinemaxx und Cinestar im Rahmen der bundesweiten Tarifverhandlungen von Donnerstag bis Sonntag zu Warnstreiks auf. Für die Besucher könne es zeitweise zu "erheblichen Einschränkungen im abendlichen Kinobetrieb" kommen, teilte die Gewerkschaft am Mittwoch mit. Bestreikt werden die Kinostandorte in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Gewerkschaft fordert eine Lohnanhebung aufgrund gestiegener Lebenshaltungskosten. "Die Warnstreiks sind ein klares Signal an die Arbeitgeber, unsere Forderungen ernst zu nehmen", sagte Verdi-Verhandlungsführerin Martha Richards. [Weiter...]

 

Bund führt Honoraruntergrenzen für Kulturförderung ein

Die Bundesregierung hat neue Honoraruntergrenzen für die Kulturförderung angekündigt. Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) stellte am Dienstag im Bundeskanzleramt den Verbänden und Gewerkschaften entsprechende Pläne vor. Demnach soll es künftig für professionelle, freie Kreative in den Sparten darstellende Kunst, bildende Kunst, Wort, Musik und kulturelle Bildung eine garantierte Mindestvergütung geben, wenn sie für Empfänger von Fördermitteln bestimmte Tätigkeiten auf Honorarbasis ausführen. Das Einkommensniveau vieler freier Künstler sei "nach wie vor erschreckend niedrig", sagte Roth. "Das belegt nicht zuletzt die aktuelle Studie des Deutschen Kulturrates." [Weiter...]

 

Claudia Roth will Theater als Orte der Demokratie würdigen

Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) hat den Theaterpreis des Bundes 2024 ausgelobt. Mit der Auszeichnung würdigt die Bundesregierung die Vielfalt des Theaterschaffens als eine der tragenden Säulen des Kulturlebens in Deutschland. "Der Theaterpreis des Bundes würdigt auch in diesem Jahr Spielhäuser, die sonst nicht im Zentrum der bundesweiten, öffentlichen Wahrnehmung stehen", sagte Roth. "Der Preis ist die verdiente Anerkennung für all die kreativen Teams, die der künstlerischen Auseinandersetzung mit den Themen unserer Zeit auf der Bühne Raum geben. Mit dieser Einladung zur Begegnung, zum Dialog und zur Debatte machen sie das Theater zu einem essenziellen Ort unserer Demokratie." [Weiter...]

 

Berlinale lädt AfD-Politiker wieder aus

Die "Berlinale" hat zuvor eingeladene AfD-Politiker wieder von der Eröffnung der internationalen Filmfestspiele ausgeladen. Angesichts der Enthüllungen zu antidemokratischen Positionen und einzelnen Politikern der AfD "ist es für uns - als Berlinale und als Team - wichtig, unmissverständlich Stellung zu beziehen für eine offene Demokratie", teilte das Leitungsduo der Berlinale, Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian, am Donnerstagnachmittag mit. Man habe daher alle zuvor eingeladenen AfD-Politiker "schriftlich ausgeladen und sie darüber informiert, dass sie auf der Berlinale nicht willkommen sind". Durch den aktuellen Diskurs sei noch einmal deutlich geworden, "wie sehr das Engagement für eine freie, tolerante Gesellschaft und gegen Rechtsextremismus zur DNA der Berlinale gehört", hieß es in der Begründung. [Weiter...]

 

Berlinale-Geschäftsführerin nennt AfD-Einladung "großes Dilemma"

Berlinale-Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek spricht im Zusammenhang mit der Einladung von AfD-Mitgliedern zur Eröffnungsgala von einem Dilemma für das Festival. Auch wenn sich das Festival für demokratische Grundwerte und gegen Rechtsextremismus einsetze sowie alle Demonstrationen und Initiativen gegen Rechts unterstütze, respektieren man es, "wenn die Kulturstaatsministerin und der Berliner Senat ihre Kartenkontingente an demokratische Mandatsträger vergeben, auch wenn sie von der AfD sind", sagte Rissenbeek dem "Tagesspiegel". "Dass wir damit nicht die AfD gutheißen, ist ja klar." Die Berlinale will dazu nochmals generell mit dem Senat und der Behörde der Kulturstaatsministerin in Austausch treten. Am Wochenende kursierte eine Online-Petition gegen die Einladung von AfD-Politikern wie der Berliner AfD-Vorsitzenden Kristin Brinker und ihres Stellvertreters Ronald Gläser. Rissenbeek hatte dazu auf Instagram erklärt, man werde den Eingeladenen in einem persönlichen Schreiben mitteilen, dass Gäste nicht willkommen seien, die grundlegenden demokratischen Werten zuwiderhandeln. Im "Tagesspiegel" teilte die 67-jährige Niederländerin außerdem mit, dass sie nicht wie im Frühjahr 2023 angekündigt zum Ende ihrer Vertragslaufzeit im März aufhört, sondern noch für sechs Monate bei der Berlinale angestellt bleibt. [Weiter...]

 

Schauspieler Franz Rogowski verteidigt Narzissten im Filmgeschäft

Schauspieler Franz Rogowski hat kein Problem mit Narzissten in der Filmbranche. "Für mich ist ein großes Ego nicht so schlimm wie ein schlechter Geschmack", sagte er dem "Spiegel". Das zeigt sich auch in seiner Bewunderung des für seine Launen berüchtigten Regisseurs Rainer Werner Fassbinder. "Ich kenne die Geschichten über seine Ausbrüche, aber Fassbinder hat ein paar wirklich großartige Filme gemacht." [Weiter...]

 

Bennett bleibt an der Spitze der deutschen Single-Charts

Bennett steht mit seinem Techno-Mix des Chorlieds "Vois sur ton chemin" weiterhin an der Spitze der offiziellen deutschen Single-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Den hchsten Neueinstieg landet das Deutschrap-Duo Billa Joe und Faroon mit "Business Straight" auf Platz fnf. In den Album-Charts gelingt Fredi Malinowski und Martin Hein mit "Phnix aus der Asche" ihre achte Nummer-eins-Platte. [Weiter...]

 

ber 300 Kulturveranstaltungen zur Fuball-EM geplant

Zur Fuball-Europameisterschaft sind ber 300 begleitende Kulturveranstaltungen geplant. Die Bundesregierung frdert die Projekte zum Thema "Fuball" mit 13,2 Millionen Euro, wie sie am Mittwoch mitteilte. Rund 60 Projekttrger wie Museen, Theater, und Fan-Initiativen bten ein "umfangreiches Rahmenprogramm", hie es. Geplant seien Ausstellungen und Konzerte, Filmprojekte, Theater- und Tanzvorstellungen, aber auch Workshops und Erlebnisparcours. "Mit dem Kulturprogramm zur Fuball-Europameisterschaft wollen wir Kultur- wie Fuballbegeisterte erreichen, beides zusammenbringen, dabei zum Dialog und Mitmachen einladen", sagte Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grne). [Weiter...]

 

Wim Wenders ist "sein eigenes Spotify"

Der Regisseur Wim Wenders hat seine Lieblingslieder immer dabei. "Ich habe fast ein Terabyte Musik auf meinem iPhone", sagte der Filmemacher der "Rheinischen Post". Der 78-Jhrige wurde mit seinem Film "Perfect Days" fr den Oscar in der Kategorie "Bester internationaler Film" nominiert. Die Songs von Patti Smith, den Animals und Van Morrison, die in der Produktion an prominenten Stellen vorkommen, bezeichnete Wenders als "Soundtrack of my life": "Ich war der DJ im Drehbuch." Beim Sortieren seiner Musik habe er ein spezielles System, sagte Wenders. [Weiter...]

 

   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklrung