Mittwoch, 03. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Enpal verdoppelt Kapazitäten von Schulungszentrum
Dax weiter im Plus - Nahost-Konflikt bleibt größtes Risiko
Warken will Honorarkürzung für Psychotherapeuten nicht beanstanden
Microsoft hat mit KI tausendmal besseren Quantenchip gebaut
WMO erwartet Rückkehr von Wetterphänomen El Nino
Forsa: FDP erstmals seit Ampel-Aus wieder bei fünf Prozent
Umfrage: Jeder vierte Befragte nutzt KI für Gesundheitsfragen
SPD reagiert zurückhaltend auf Selbstbestimmungsgesetz-Vorstoß
Union unterstützt Einschränkung des Selbstbestimmungsgesetzes
Standortfreigabe in Beziehungen: Jeder Siebte teilt dauerhaft

Newsticker

11:59Slowenien verweigert Landeerlaubnis für Israir-Maschine
11:4721 Tote bei Hotelbrand in Neu-Delhi - Ausländer unter den Opfern
11:37Schnieder stellt neue spritpreisdämpfende Maßnahmen in Aussicht
11:31Hausärzte starten Protestkampagne gegen GKV-Spargesetz
11:23USA planen neue Zölle gegen EU und zahlreiche Staaten
11:09ICE-Fahrzeiten auf Strecke Hamburg-Berlin länger als geplant
10:52Sachsen will Straftatbestand der Politikerbeleidigung abschaffen
10:46Zoll beschlagnahmt über acht Tonnen Kokain in Wilhelmshaven
10:35Union gegen Obergrenze beim Ehegattensplitting
09:53BGH: Mietwagen müssen nach Fahrt zu Betriebssitz zurück
09:42Formel 1: Leclerc verlängert Vertrag bei Ferrari vorzeitig
09:31Dax startet unter 25.000er-Marke
09:21Magyar kündigt Widerstand gegen EU-Asylregeln an
09:15Schneider sieht große Chancen in Kreislaufwirtschaftsstrategie
09:01Britische Verlage dürfen Googles KI-Übersichten künftig ablehnen

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit Kursverlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.925 Punkten berechnet und damit 0,8 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Eon, Merck und RWE, am Ende BMW, Infineon und MTU. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

USA planen neue Zölle gegen EU und zahlreiche Staaten


Industrieanlagen (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die USA haben insgesamt 60 Volkswirtschaften neue Zölle in Höhe von 10 bis 12,5 Prozent angedroht, darunter auch die EU.

Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer begründete die Maßnahme am Mittwoch mit angeblich unzureichenden Anstrengungen dieser Länder, Zwangsarbeit zu bekämpfen. Zu den betroffenen Handelspartnern gehören unter anderem auch das Vereinigte Königreich, Kanada und Japan. Die US-Handelsbehörde erklärte, alle genannten Volkswirtschaften hätten es versäumt, ein gesetzliches Verbot für die Einfuhr von Waren, die ganz oder teilweise durch Zwangsarbeit hergestellt wurden, zu erlassen und durchzusetzen.

Greer sagte, dass der Handel mit Ländern, die Waren aus Zwangsarbeit importieren, eine unfaire Konkurrenzsituation für US-Arbeitskräfte schaffe. Die Zölle sollen allerdings nicht sofort in Kraft treten. Einwände können noch bis zum 6. Juli geltend gemacht werden, am 7. Juli soll es dann eine Anhörung geben.

Für viele Beobachter kommt die Ankündigung nicht überraschend. Denn US-Präsident Donald Trump hatte bereits im Februar, als der Oberste Gerichtshof der USA die sogenannten "Liberation Day"-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte, angekündigt, die wegfallenden Zölle auf Basis einer neuen Gesetzesgrundlage ersetzen zu wollen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.06.2026 - 11:23 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung