Samstag, 13. Juni 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.635 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem sehr freundlichen Tagesstart hielt sich der Dax stabil im Plus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
21 Tote bei Hotelbrand in Neu-Delhi - Ausländer unter den Opfern
Bei einem Großbrand in einem mehrstöckigen Gebäude in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi sind am Mittwoch mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere weitere Personen wurden verletzt, wie die Polizei mitteilte. Das Feuer war am Mittwoch im Stadtteil Malviya Nagar im Süden der Stadt ausgebrochen. In dem Gebäude befanden sich ein Restaurant im Erdgeschoss sowie ein Hotel in den oberen Stockwerken. Das Viertel, in dem vor allem Wohnhäuser stehen, gilt bei Studenten und jungen Berufstätigen als beliebt. Es ist dicht bebaut mit Geschäften, Gaststätten und kleinen Hotels. Die Feuerwehr war im Großeinsatz, um die Flammen zu löschen. Mehr als 40 Menschen konnten Behördenangaben zufolge gerettet und in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Die Brandursache war zunächst unklar. Die Ermittlungen laufen. Auf Bildern von der Einsatzstelle waren Feuerwehrleute zu sehen, die das brennende Gebäude löschten, während dichter schwarzer Rauch aus den Fenstern drang. Anwohner halfen bei der Evakuierung und brachten Verletzte in Sicherheit, bevor die Rettungswagen eintrafen. Nach Angaben lokaler Medien befanden sich auch ausländische Staatsangehörige unter den Toten, die zu medizinischen Behandlungen nach Indien gereist waren. Weitere Details dazu waren aber zunächst unklar. Der indische Premierminister Narendra Modi sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus, wie sein Büro auf der Plattform X mitteilte. Die Hinterbliebenen sollen jeweils umgerechnet rund 2.000 Euro als finanzielle Soforthilfe erhalten. Brände sind in Indien keine Seltenheit. Bauvorschriften und Sicherheitsauflagen werden häufig nicht eingehalten. Enge Treppenhäuser, versperrte Fluchtwege, mangelhafte Elektrik und fehlende Brandschutzvorrichtungen in älteren oder umgenutzten Gebäuden führen in dicht besiedelten Städten wie Neu-Delhi immer wieder zu verheerenden Unglücken. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 03.06.2026 - 11:47 Uhr
Andere News
Stuttgart 21: Das folgt aus dem Megaflop der Deutschen Bahn
NSDAP-Archiv: Was die Recherche in der Nazi-Kartei bei Künstlern auslöst
Interactive Research Tool: What Your Family Did Under Hitler – Find Out Here
Joshua Kimmich bei der WM 2026: Der Bessermacher und die anderen
WM 2026 News heute: Tierorakel Tina glaubt nicht an deutschen Sieg
| ||