Samstag, 20. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt geringfügig nach - Öl und Gas teurer
Dax bleibt am Mittag im Plus - Verfallstermin dominiert Handel
BCG: Europäer halten 12 Billionen Euro als Bankeinlagen und Bargeld
Unicef: Trotz Waffenstillstand in Gaza fast täglich getötete Kinder
Innenminister uneins über Zukunft von 500.000 Syrern in Deutschland
Merz zieht nach EU-Rat gemischte Bilanz - Schuldenstreit ungelöst
Wohngeld-Kürzung: Jeder dritte Haushalt soll Anspruch verlieren
Bundeswehr: Russland stört Litauen-Brigade aus dem All
EU streitet über Schulden - Sondergipfel im November im Gespräch
Anne Hathaway warnt vor KI-Bewerbungen

Newsticker

10:29Designierter Linken-Chef wirft CDU "faschistische Politik" vor
10:20SPD sieht offene Fragen bei Bundeswehreinsatz in Straße von Hormus
10:14Lucke fordert "Godesberger Programm" für AfD
09:30BDI-Präsident: KI kann "neue Wachstumsstory" werden
09:21Linke setzt Parteitag fort - Vorstandswahlen im Fokus
09:15Vogelgrippe H5N1 erstmals in Australien nachgewiesen
08:56Bauministerin stellt sich gegen Berliner Enteignungspläne
08:29Wirtschaftsweiser für Kopplung des Rentenalters an Lebenserwartung
08:00GBA-Chef Hecken kritisiert Warkens Gesundheitspläne
08:00Polen fordert Platz am Verhandlungstisch im Ukraine-Krieg
07:55Porsche will neues Sparpaket bis Juli beschließen
07:48KI-Pionier Uszkoreit will europäische KI bauen
07:38Arbeitgeber bei Rentenreform pessimistisch
07:13Fußball-WM: Paraguay wirft Türkei in Unterzahl aus dem Turnier
06:00Bericht: Verfassungsschutz fürchtet Angriffe auf Rechenzentren

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.986 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne ab und rutschte schließlich ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Roth bringt Ukraine-Deal mit Trump ins Gespräch


Michael Roth (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Michael Roth (SPD), schlägt mit Blick auf Interview-Äußerungen des nächsten US-Präsidenten Donald Trump einen EU-Deal zur Unterstützung der Ukraine vor.

"Trumps Interview liefert einen Vorgeschmack auf den erratischen Politikstil der kommenden Trump-Administration. Statt klarer Aussagen bleibt der designierte US-Präsident im Vagen", sagte Roth der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Weder bei der weiteren militärischen Unterstützung der Ukraine noch beim Verbleib der USA in der Nato liefert Trump eine verbindliche Aussage. Insofern sind wir gut beraten, uns auf alle Szenarien vorzubereiten - auch auf die schlimmsten", sagte Roth.

"Insbesondere bei der weiteren Unterstützung der Ukraine zählt jeder Tag. Europa sollte strategisch endlich in die Offensive gehen und Trump einen Deal vorschlagen: Die EU und europäische Staaten übernehmen vollständig die Finanzierung der Ukraine", sagte der SPD-Politiker.

"Militärisches Gerät, über das die europäischen Staaten noch nicht verfügen, werden von den USA für die Ukraine gekauft", so Roth.

Er pochte zudem auf mehr Rüstungsinvestitionen in Europa. "Die für uns bequeme Arbeitsteilung, wonach die USA schon für Europas Sicherheit sorgen werden, dürfte enden. Wir werden in Europa langfristig deutlich mehr Geld in unsere eigene Wehrhaftigkeit und in Abschreckung investieren müssen", sagte Roth.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.12.2024 - 11:55 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung