Mittwoch, 21. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet schwächer - Ölpreis sinkt deutlich
Schnieder pocht auf Führerscheinreform
Grüne wollen LNG-Sanktionen gegen die USA
Netanjahu nimmt Einladung für Trumps "Friedensrat" an
Kommunen unterstützen CDU-Vorstoß zu automatischen Genehmigungen
Hausärzte warnen vor Abschaffung der telefonischen Krankschreibung
Bosch-Siemens-Hausgeräte plant keine weiteren Fabrikschließungen
Öffentliche Schulden im dritten Quartal um 2,1 Prozent gestiegen
Telefonische Krankschreibung: SPD warnt vor Generalverdacht
Kabinett beschließt Gesetzentwurf für digitales Führungszeugnis

Newsticker

23:05Insider: USA sollen Militärbasen auf Grönland übernehmen
22:58Champions League: Bayern gewinnen gegen Saint-Gilloise
22:09US-Börsen drehen nach Trumps Zoll-Wende auf
21:35Heeres-Inspekteur baut weiter auf Kooperation mit USA
20:49Champions League: Eintracht nach Blamage in Baku ausgeschieden
20:39Trump verkündet Einigung im Grönland-Konflikt - Keine Strafzölle
18:41Experten sorgen sich um deutsche Goldreserven in den USA
18:28Lottozahlen vom Mittwoch (21.01.2025)
18:21Bundesregierung lehnt Beitritt zu Trumps "Friedensrat" ab
17:41Dax gibt nach - Aber Trump-Rede sorgt für etwas Entspannung
16:41Umsatz im Mittelstand sinkt
15:52Trump wiederholt Besitzanspruch auf Grönland
14:54Berliner Gericht verbietet Mietfahrräder von "Nextbike"
14:37Kabinett beschließt Gesetzentwurf für digitales Führungszeugnis
14:18Merz nimmt nicht an Zeremonie für Trumps "Friedensrat" teil

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nach einer kräftigen Talfahrt seine Verluste gegen Ende hin reduziert, aber dennoch im Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.561 Punkten berechnet, 0,6 Prozent unter Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Junge Alternative befürwortet Eingliederung in AfD


Hannes Gnauck (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bundesvorsitzende der vom Verfassungsschutz als "gesichert rechtsextremistisch" eingestuften Jungen Alternative (JA) hat sich für eine Eingliederung der bisher als Verein organisiersten Jugendorganisation in die AfD ausgesprochen. "Wenn ich mich zwischen einem drohenden Verbot und der Eingliederung in die Partei mit entsprechender Abgabe von Kompetenzen entscheiden muss, wähle ich den sicheren Weg", sagte Hannes Gnauck (AfD) der "Welt" (Mittwochausgabe).

Es gehe nicht darum, sich vom Verfassungsschutz "eine Linie oder die Aufnahme von Mitgliedern diktieren zu lassen", so Gnauck. "Oberste Priorität ist der Schutz der jungen Leute vor einem Vereinsverbot."

Die Jugendorganisation stehe durch eine Eingliederung in die AfD unter dem "Schutzschirm des Parteienrechts" und werde durch die personelle deutliche Verstärkung innerhalb der AfD bedeutender, sagte der Vorsitzende der Jugendorganisation.

AfD-Chefin Alice Weidel sieht bei einer Eingliederung mehr Möglichkeiten, über die Mitglieder der Jungen Alternative zu entscheiden. "Die Mitglieder der JA unterliegen dann den gleichen Rechten und Pflichten wie jedes AfD-Mitglied", sagte Weidel der Zeitung. "JA-Mitglieder, die bislang noch keine AfD-Mitglieder waren, werden wir bei der Mitgliederaufnahme überprüfen."

Mit einem Satzungsänderungsantrag, den der AfD-Bundesvorstand bezüglich seiner Jugendorganisation beim kommenden Bundesparteitag einbringen will, soll die Junge Alternative künftig einen neuen, noch nicht bestimmten Namen erhalten und "ein rechtlich unselbstständiger Teil" der AfD werden soll, berichtet die "Welt". Parteimitglieder sollen bis zum 36. Geburtstag automatisch Mitglied der Jugendorganisation werden. Der Vorsitzende soll mit Rede- und Antragsrecht, aber ohne Stimmrecht dem Bundesvorstand der Partei angehören, hieß es.

Im Zuge der Proteste gegen Rechtsextremismus im Frühjahr waren Forderungen laut geworden, die AfD-Jugendorganisation mit einem Vereinsverbot zu belegen. Anders als Parteien können Vereine, die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, von der Bundesinnenminiserin per Verwaltungsakt verboten werden. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit von Parteien entscheidet hingegen das Bundesverfassungsgericht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.12.2024 - 15:52 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung