Donnerstag, 28. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Verfassungsschutz warnt vor Gewalt-Szene um "White Tiger"
Wirtschaftsweise kappen Konjunkturprognose
Dax schließt auf Vortagesniveau - Iran-Verhandlungen im Fokus
Studie: Kernenergie keine wirksame Option für Klimaschutz
Bund will im Streit zwischen Italo und Bahn nicht eingreifen
Deutschland und Kanada vereinbaren Gas-Deal für 20 Jahre
Adidas rechnet mit Absatzrekorden bei Fußball-WM
Berliner Ebola-Patient ist "stabil"
Lina E. kommt vorzeitig frei
13 Jahre Haft für Ex-RAF-Mitglied Klette

Newsticker

07:46Unionsfraktionsvize für mehr Eigenbeteiligung von Pflegepatienten
07:39Geschäftsklima in Chemiebranche trübt sich weiter ein
07:35Thüringens Verfassungsschutzchef warnt vor "Geheimdienst-Polizei"
07:15Wehrbeauftragter fordert Planungssicherheit für Bundeswehr
07:10PKGr-Chef: Isolation von AfD-Landesverfassungsschutz möglich
07:06Regierung verschiebt Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie
07:00Kulturschaffende in MV sorgen sich vor AfD-Plänen
06:59DRK fordert Erste-Hilfe-Kurse mit Selbstschutzinhalten an Schulen
06:40Kallas warnt USA vor Truppenabzug aus Europa
06:26USA führen neue Angriffe auf Ziele im Iran durch
06:11Schnieder erhöht Druck auf Bahn-Chefin Palla
05:00Experte warnt Merz vor AfD-Stärkung durch Themenübernahme
05:00Bundesnetzagentur drängt auf Umsetzung von Kraftwerksstrategie
00:00Regierung hält Kerosinversorgung bis Ende Juni für gesichert
00:00Klüssendorf pocht auf Reform der Erbschaftsteuer

Börse

Am Mittwoch hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.178 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax seine Zugewinne ab und drehte schließlich leicht ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierung verschiebt Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie


Frau auf einer Rolltreppe (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung wird die Entgelttransparenzrichtlinie der EU nicht fristgerecht zum 7. Juni in nationales Recht umsetzen und zentrale Vorgaben für Unternehmen bis Mitte 2028 aufschieben. Das berichtet das Magazin Politico. "Es sind noch weitere Abstimmungen notwendig, sodass wir die Frist zur Umsetzung Anfang Juni nicht einhalten werden", sagte eine Sprecherin des zuständigen Bundesfamilienministeriums dem Nachrichtenportal.

Die Richtlinie solle "aufs Notwendige beschränkt, möglichst bürokratiearm und wirksam" umgesetzt werden. "Berichtspflicht und Auskunftsanspruch sollen erstmals zum Juni 2028 fällig werden; das Inkrafttreten ist für Anfang 2027 geplant", erklärte die Sprecherin weiter. Damit trage man "Sorgen aus der Wirtschaft Rechnung" und schaffe zugleich "Rechts- und Planungssicherheit".

Die frühere Familienministerin Lisa Paus (Grüne) drängt dagegen auf eine schnelle Umsetzung. Das Gesetz sei überfällig, sagte Paus Politico. Ziel sei gleiche Bezahlung für Frauen und Männer. "Wir alle wollen Equal Pay." Deutschland liege beim Lohnunterschied weiterhin weit zurück. "Wir verharren bei 16 Prozent Unterschied", sagte sie. Frauen verdienten durchschnittlich 4,24 Euro pro Stunde weniger als Männer. "Das will eigentlich keiner. Trotzdem ist das Realität in Deutschland", sagte Paus.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.05.2026 - 07:06 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung