Dienstag, 26. Mai 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax hat sich am Dienstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich bewegt. Gegen 12:40 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.290 Punkten berechnet, 0,4 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Eon, Zalando und BMW, am Ende Scout24, MTU und Merck. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Forsa: AfD trotz leichter Verluste weiter vor Union
Die AfD hat in der von Forsa gemessenen Wählergunst einen Prozentpunkt zur Vorwoche abgegeben, liegt aber weiter klar vor der Union. In der wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv kommt sie auf 27 Prozent. Besonders hohe Werte erzielt die AfD dabei unter Arbeitern (48 Prozent), Selbständigen (41 Prozent) und Männern (35 Prozent). Die Union verharrt mit 22 Prozent weiterhin deutlich dahinter. Die Grünen können hingegen einen Punkt zulegen und liegen nun bei 15 Prozent. Für alle anderen Parteien bleiben die Werte unverändert. Die SPD steht weiter bei 12 Prozent, die Linke bei 11 Prozent, die FDP bei 4 Prozent und das BSW bei 3 Prozent. Mit 13 Prozent (-2) liegt aktuell die AfD auch bei der politischen Kompetenz trotz Verlusten vorne. Knapp dahinter liegt die Union mit 12 Prozent (-1). Unverändert trauen 8 Prozent den Grünen, 5 Prozent der SPD und 4 Prozent der Linken am ehesten zu, mit den Problemen im Land am besten fertig zu werden. Eine Mehrheit von 55 Prozent (+2) traut allerdings keiner Partei zu, die Probleme im Land lösen zu können. Die Zufriedenheitswerte für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bleiben, wie bereits in den letzten drei Wochen, auch weiterhin nahezu unverändert. Nur 14 Prozent der Bundesbürger sind mit seiner Arbeit zufrieden, während weiterhin 84 Prozent (-1) unzufrieden mit dem Bundeskanzler sind. Für die Erhebung wurden vom 19. bis 22. Mai insgesamt 2.002 Personen befragt. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 26.05.2026 - 14:13 Uhr
Andere News
USA: Amerikaner zieht es nach Europa - Die Trump-Flüchtlinge
Fall Collien Fernandes: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Christian Ulmen
Sozialpolitik: Wer echte Reformen will, muss auch Geduld haben – Leitartikel
Pflegeversicherung: Was auf Angehörige und Beitragszahler zukommen könnte
Russland droht Diplomaten in Kyjiw – nun bestellt die EU den russischen Gesandten ein
| ||