Montag, 08. Juni 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Wochenstart hat der Dax nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.616 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Lehrerverband warnt vor Einsparungen zulasten von Kindern
Der Deutsche Lehrerverband warnt in der Debatte um das Elterngeld vor Einsparungen zulasten von Kindern und pocht auf Investitionen in die Kindertagesstätten. Präsident Stefan Düll sagte der "Rheinischen Post" zu Kürzungsplänen der Bundesregierung, wenn beim Elterngeld gespart werde und das Geld direkt in die Kita-Förderung fließe, habe das eine Logik - dann komme es den Kindern weiter zugute. Problematisch wäre es, wenn einfach eingespart werde, ohne dass Kinder davon profitieren. Dabei forderte er eine möglichst frühe Sprachförderung. Um zu verhindern, dass Kinder schon in der Grundschule nicht mitkommen, müsse Sprachförderung so früh wie möglich ansetzen. In dem Moment, wo die Kinder in die Kindertagesstätten kommen, müsse eine Bestandsaufnahme gemacht werden. Dann sollten die erforderlichen Fördermaßnahmen ergriffen werden. Düll sagte, dabei müsse selbstverständlich werden, dass Eltern ihre Kinder vor dem Kindergartenbesuch schon in die Kindertagesstätte schicken - gerade die Eltern jener Kinder, die das besonders brauchen. Voraussetzung dafür sei aber mehr Personal für die Kitas - wie überall fehlten auch da die Fachkräfte. Wichtig sei: "Kinder brauchen andere Kinder - und nicht permanent Erwachsene. Und Kinder finden sie am besten in den Kindertagesstätten und später im Kindergarten." © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 26.05.2026 - 14:26 Uhr
Andere News
Bundesländer-Ranking: Wie gut Ihr Bundesland für die Zukunft gerüstet ist
Interactive Research Tool: What Your Family Did Under Hitler – Find Out Here
Xi Jinping bei Kim Jong Un: Argwöhnische Nachbarn
CDU in Sachsen-Anhalt: Landespartei geht im Wahlkampf auf Distanz zu Friedrich Merz
Franz Müntefering über Friedrich Merz: »Lassen wir ihn doch«
| ||