Donnerstag, 15. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax dreht ins Minus - Grundstimmung bleibt positiv
SPD fordert deutsches Engagement gegen Internetsperre in Iran
Bundesliga: Leipzig, München und Hoffenheim siegreich
Warken startet Forschungsinitiative zur Frauengesundheit
Rufe in CDU nach Stromsteuer-Senkung werden lauter
Trump bekräftigt erneut US-Anspruch auf Grönland
US-Börsen lassen nach - Enttäuschung über Banken-Quartalszahlen
US-Drohungen: Deutschland schickt Bundeswehrsoldaten nach Grönland
CDU-Flügel wollen Klimaziele abschwächen
Merz wettert vor Unternehmern gegen "Work-Life-Balance"

Newsticker

10:50CDU-Vordenker Rödder offen für AfD-Verbotsverfahren
10:34Internationaler Schlag gegen Ransomware-Gruppierung "Black Basta"
10:24Kaiser warnt vor Vernachlässigung von Schienenprojekten im Osten
10:14Deutsche Wirtschaft 2025 leicht gewachsen
10:01++ EILMELDUNG ++ Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2025 um 0,2 Prozent gewachsen
09:48Immobilienpreise in Deutschland 2025 gestiegen
09:40Bas verteidigt neue Grundsicherung
09:30Dax startet schwächer - US-Berichtssaison startet enttäuschend
08:51SPD kritisiert schärfere Regeln für medizinisches Cannabis
08:12DIW nennt Regierungspläne für Ukraine-Flüchtlinge "kontraproduktiv"
08:07Großhandelspreise im Dezember gestiegen
08:00Umsatz mit Bio-Lebensmittel steigt erneut stark
07:35Bartsch: Großteil des SED-Vermögens wurde treuhänderisch verwaltet
07:23Grüne gegen Verschärfung des Medizinal-Cannabisgesetzes
07:13Wiese verteidigt Verzicht von Bas auf Kanzlerkandidatur

Börse

Der Dax ist am Donnerstag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 25.245 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Adidas, Daimler Truck und Infineon, am Ende Fresenius, die Deutsche Telekom und Airbus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Kritik an "Bundeskabinett für die Reichen und Mächtigen"


Friedrich Merz und seine Minister am 28.04.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Parteivorsitzenden der Grünen und der Linken haben dem künftigen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vorgeworfen, bei der Besetzung seines Kabinetts einseitig die Interessen der Wirtschaft zu berücksichtigen.

"Der Staat ist dem Gemeinwohl verpflichtet und setzt Rahmenbedingungen für die Wirtschaft - doch Friedrich Merz macht jetzt die Perspektiven von spezifischen Teilen der Wirtschaft zur Regierungspolitik", sagte Grünen-Chef Felix Banaszak dem "Tagesspiegel".

"Merz ist dabei, ein Bundeskabinett für die Reichen und Mächtigen zu bilden", sagte Linken-Chef Jan van Aken dem "Tagesspiegel". "Dass jetzt beim designierten Kulturstaatsminister Wolfram Weimer ein ganz konkreter Interessenkonflikt auftritt, passt komplett ins Bild", so van Aken.

Der Medienunternehmer Weimer betreibt mit seiner Weimer Media Group Titel wie "The European", "Wirtschaftskurier", die "Börse am Sonntag" sowie "Business Punk". Als Kulturstaatsminister wäre er zugleich für den staatlichen Auslandssender Deutsche Welle zuständig, der auf seinen Onlineseiten ebenfalls journalistische Artikel veröffentlicht.

Banaszak kritisierte auch die Nominierung der Energiemanagerin Katherina Reiche als Wirtschaftsministerin.

Er verwies darauf, dass sich Reiche als Chefin des Verteilnetzbetreibers Westenergie gegen einen schnellen Kohleausstieg bis 2030 ausgesprochen hatte. "Die künftige Wirtschafts- und Energieministerin hat bisher auch für diejenigen lobbyiert, die möglichst lange noch mit fossilen Energien Geld verdienen wollen", sagte Banaszak. "Es ist deshalb zu befürchten, dass eine Restauration des fossilen Energieverbrauchs aus dem Ministerium heraus angeleitet wird."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.04.2025 - 21:36 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung