Mittwoch, 11. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Citigroup erwartet anhaltenden KI-Börsenboom
SPD-Haushälter dringt auf zeitnahe FCAS-Entscheidung
AfD-Politiker Lucassen will militärische Führungsrolle Deutschlands
Fast jedes zweite Asylverfahren beim Bamf reißt Zeitvorgabe der EU
Deutschland macht Fortschritte bei Energiewende
IW-Chef und Krankenkassen kritisieren SPD-Gesundheitsabgabe
US-Börsen uneinheitlich - Anleger warten auf US-Arbeitsmarktdaten
Prien sieht Gewalt als gesamtgesellschaftliches Phänomen
Bericht: EZB fordert Eurobonds und Vorsorgedepot für alle
Dax am Mittag weiter im Minus - Ölpreis steigt deutlich

Newsticker

19:41Unionsfraktion prescht mit neuen Regeln für Gasspeicher vor
19:15Olympia-Silber für deutsche Rennrodlerinnen Eitberger und Matschina
18:56GD-Vorsitzender gegen Kontaktverbot der AfD zu Martin Sellner
18:28Lottozahlen vom Mittwoch (11.02.2026)
17:58Syrien eröffnet am Donnerstag Generalkonsulat in Bonn
17:53Merz sieht neue Ära der Großmachtpolitik
17:38Dax lässt nach - Index bleibt impuls- und kraftlos
16:49Lang offen für Social-Media-Verbot für Jugendliche
16:38Unternehmen fordern "Sofortmaßnahmen" gegen EU-Wettbewerbskrise
16:19Pistorius bekommt neuen Politikberater
15:54AfD-Fraktion will Stellenvergabe an Verwandte überprüfen
15:39SPD kritisiert möglichen Gaza-Besuch Klöckners
15:20Bundeswehrverband verlangt mehr Tempo bei Aufrüstung
15:04Bericht: EZB fordert Eurobonds und Vorsorgedepot für alle
14:59BASF fordert schnelle Entlastungen für Industrie

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.856 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Vonovia und Infineon, am Ende Zalando, SAP und Scout24. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesregierung hält sich bei Abschiebelagern bedeckt


Regierungspressekonferenz am 12.03.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Präsentation von Vorschlägen der EU-Kommission für eine einheitlichere Abschiebepolitik hält sich die Bundesregierung mit einer Bewertung der Pläne noch bedeckt.

"Die Detailprüfung der Vorschläge innerhalb der Bundesregierung werden wir jetzt beginnen und uns dann gegebenenfalls dazu äußern", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann am Mittwoch auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Das gilt demnach auch für die vorgeschlagenen Abschiebelager außerhalb der EU. Auch dazu werde man sich "zu gegebener Zeit äußern", so Hoffmann.

Insgesamt begrüße die Bundesregierung aber, dass auch auf europäischer Ebene zügig an der Verbesserung des Rückfallsystems gearbeitet werde, sagte die Regierungssprecherin. "Wir brauchen neben den nationalen Verbesserungen, die wir ja vorantreiben, auch auf europäischer Ebene ein effektives gemeinsames Rückkehrsystem, das von allen Mitgliedstaaten gleichermaßen getragen und unterstützt wird."

Die EU-Kommission will laut der am Dienstag vorgestellten Strategie künftig den Mitgliedsländern erlauben, Abschiebelager außerhalb der EU zu etablieren.

Die dafür nötigen Abkommen sollen mit Ländern geschlossen werden können, welche die internationalen Menschenrechtsstandards einhalten. Dabei geht es insbesondere um den im Völkerrecht verankerten Grundsatz, Flüchtlinge nicht in Länder zurückzuführen, in denen ihnen Verfolgung droht ("non-refoulement"). Familien mit Minderjährigen sowie unbegleitete Minderjährige sollen nicht in solche sogenannten "Rückkehrzentren" gebracht werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.03.2025 - 13:50 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung