Sonntag, 30. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

VW: Szenario von über 100.000 Jobverlusten wird unwahrscheinlicher
27 Tote bei Drohnenangriff auf Munitionslager bei Kiew
Bericht: Berlin macht Russland für Drohnenanschlag verantwortlich
Ärztepräsident will pensionierte Ärzte an Schulen schicken
EU-Corona-Hilfen kosten Deutschland wohl 150 Milliarden Euro
2. Bundesliga: Nürnberg schlägt Bielefeld mit 4:1
Union drängt Bas zu Tempo bei Renten-Gesetzentwürfen
El-Erian warnt vor globalen Folgen steigender US-Anleiherenditen
1. Bundesliga: RB Leipzig startet mit 3:0-Sieg gegen Gladbach
Niedersachsens IG-Metall-Chef: Zeichen bei VW stehen auf Konflikt

Newsticker

08:49Union drängt Bas zu Tempo bei Renten-Gesetzentwürfen
08:33Mindestens ein Todesopfer nach Schüssen bei Rave in der Schweiz
08:02Rufe aus SPD nach Verbotsverfahren gegen AfD-Landesverbände
07:43Stubb widerspricht deutschen Nato-Warnungen
07:15Schüsse bei Techno-Festival in der Schweiz - mehrere Opfer
06:30Reiche will "strategischere" Außenwirtschaftspolitik
06:00ING-Ökonom fürchtet Gasmangellage bei kaltem Winter
01:00Niedersachsens IG-Metall-Chef: Zeichen bei VW stehen auf Konflikt
01:00Ärztepräsident will pensionierte Ärzte an Schulen schicken
00:00Studie: EU-Klimapolitik bei Autos basiert auf irrtümlichen Annahmen
00:00Finnlands Präsident will Dialog mit Russland
00:00Umfrage: Jeder Fünfte würde bei AfD-Regierung auswandern
00:00Bahn investiert 210 Millionen Euro in Sauberkeit
22:372. Bundesliga: Nürnberg schlägt Bielefeld mit 4:1
20:331. Bundesliga: Dortmund gewinnt gegen HSV

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 26.570 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt der Dax zunächst sein Niveau, bevor er am Nachmittag deutlich zulegte und um 16:57 Uhr ein neues Rekordhoch von rund 26.619 Punkten erreichte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

NRW-Kommunen fordern größeren Anteil an Infrastrukturpaket


Bauarbeiten an einer Gleisanlage (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Städte- und Gemeindebunds NRW, Christoph Landscheidt, hat die Parteien im Bund dazu aufgefordert, das Infrastrukturpaket zu verabschieden.

"Die Verantwortlichen müssen sich jetzt in der Kürze der Zeit zusammenraufen", sagte Landscheidt der "Rheinischen Post". Es gehe jetzt um "staatspolitische Verantwortung, die wir an dieser Stelle maßgeblich einfordern werden". Er wolle sich nicht ausdenken, dass man ansonsten im Bundestag vor der Frage stehe, "ob die Rechtsradikalen beteiligt werden müssen".

Er hoffe, dass es so weit nicht komme.

Zu den geplanten 100 Milliarden Euro für die Kommunen sagte er: "Wir sind für jeden Euro dankbar, der uns dabei hilft, unsere Infrastruktur zu verbessern." Der kommunale Investitionsstau beträgt inzwischen 186 Milliarden Euro. "Es ist mehr als überfällig, den Kommunen Geld zur Verfügung zu stellen. Allerdings halte ich es für problematisch, dass mehr als 60 Prozent des Investitionsbedarfs bei Ländern und Kommunen anfällt, sie aber nur 20 Prozent der Gesamtsumme bekommen sollen. Das ist eine Schieflage, die wir nicht gutheißen können."

Landscheidt begrüßte zudem die Einigung auf schärfere Regeln bei der Migration. Diese habe man immer eingefordert. "Es dürfen nur noch diejenigen auf die Kommunen verteilt werden, die eine echte Bleibeperspektive haben, die eine Arbeit aufnehmen können und nicht frustriert in den Tag hineinleben. Dieses Thema jetzt massiv und konsequent aufzugreifen, war im Interesse aller Städte und Gemeinden. Nur so können wir unser Asylsystem am Leben erhalten. Aber natürlich muss es verfassungskonform ausgestaltet sein."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.03.2025 - 10:46 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung