Dienstag, 17. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax gibt nach - KI weiterhin dominantes Thema
Migrationsexperten kritisieren Verlängerung der Grenzkontrollen
Dax am Mittag kaum verändert - Anleger auf Richtungssuche
Dax startet freundlich - kein Handel an US-Börsen
Geschäftsklima im Wohnungsbau etwas besser
Reichinnek kritisiert SPD-Konzept zu Social Media
Bundesregierung mit Verlauf der Sicherheitskonferenz zufrieden
Kreml weist europäische Vorwürfe zum Tod Nawalnys zurück
Auswärtiges Amt stuft Reisewarnung für Venezuela deutlich ab
Berlin verdoppelt Zahl der Einbürgerungen auf fast 40.000

Newsticker

07:40BSW-Generalsekretär nennt Debatte über Rente mit 70 einen "Skandal"
06:49Winter erwartet bei Parteitag über 90 Prozent für Merz
06:00Trittin und Künast für Merkel als Bundespräsidentin
01:00Howard Carpendales Tipp für Nachwuchsmusiker: "Lernt Basketball"
00:01Carsten Linnemann: Merz kann wegen guter Gene "noch sehr lange"
00:01IG Metall fordert von Tesla bessere Arbeitsbedingungen
00:00DIW-Präsident Fratzscher erwartet Mehrwertsteuererhöhung
00:00Berlin verdoppelt Zahl der Einbürgerungen auf fast 40.000
00:00CDU und SPD streiten über höhere Steuern für Gutverdiener
00:00Fast alle Bundesminister schlechter bewertet als Ampel-Vorgänger
00:00Prien kündigt Gesetzentwurf zu Gesellschaftsdiensten an
23:26Warken will mehr Geld für Pflegeheime
23:17Kanzleramtschef will BND-Angriffe auf Russland ermöglichen
23:14Minerva Hase und Nikita Wolodin holen Bronze im Paarlauf
22:08Laura Nolte holt Silber für Deutschland im Monobob

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss war der Index bei 24.801 Punkten 0,5 Prozent im Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

JU pocht auf Nachbesserungen bei Sondierungspapier


Markus Söder, Friedrich Merz, Lars Klingbeil, Saskia Esken am 08.03.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Junge Union übt scharfe Kritik am Sondierungsergebnis zwischen CDU, CSU und SPD - und fordert Veränderungen. Die Einigungen müssten in mindestens zwei Punkten überarbeitet werden, heißt es in einem Papier der JU, über das der "Spiegel" berichtet.

Die Mütterrente sei jeder Person gegönnt, "ist aber finanzpolitisch ein fatales Signal". Der Nachhaltigkeitsfaktor müsse außerdem "zwingend beibehalten werden", damit bei der Rentenanpassung weiter auch das Verhältnis von Beitragszahlern zu Rentenempfängern berücksichtigt werde.

"Demografie ist die Mutter aller Probleme in Deutschland", schreibt die JU.

Auch mit Blick auf Verteidigung drängt die Junge Union auf eine andere Finanzierung: "Bitte seid ehrlich zu uns: Die Wehrpflicht wird kommen müssen und sie ist angesichts der Herausforderungen für unsere Verteidigung auch notwendig", heißt es in dem Papier. Weil eine Wehrpflicht immer die Jungen betreffe, brauche es aber einen "fairen Lastenausgleich" bei der Finanzierung der Verteidigung.

Dazu schlägt die JU eine "Verteidigungsumlage" vor: "Keine Generation hat zeit ihres Lebens so sehr von der Friedensdividende profitiert wie die nun ältere Generation. Warum sollte die Verpflichtung zur Finanzierung der Verteidigung ausschließlich bei den nächsten Generationen liegen?" Ausgaben für die Bundeswehr will die JU erst ab zwei Prozent des BIP von der Schuldenbremse ausnehmen, nicht schon ab einem Prozent. Das Sondervermögen Infrastruktur lehnt die JU prinzipiell ab. Sollte es dennoch beschlossen werden, solle es zur Hälfte "in die Bereiche Bildung, Forschung und Digitalisierung fließen", im Bund und in den Ländern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.03.2025 - 13:21 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung