Mittwoch, 26. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gamer geben im Schnitt über 300 Euro jährlich für Spiele aus
Schwesig stellt sich hinter SPD-Spitze
Klingbeil: Regierung steht hinter Ausweitung von Zuckersteuer
Luftfahrtpräsident fordert mehr Tempo beim Drohnenschutz
Landwirtschaftsministerium gegen Zuckersteuer-Pläne
CIA-Chef John Ratcliffe offenbar in Moskau
Dax legt zu - Investoren hoffen auf Konjunkturerholung
Bau-Monitor: 1,35 Millionen Wohnungen fehlen in Deutschland
Dolly Parton mit 80 Jahren gestorben
Kanada kündigt Zölle von bis zu 50 Prozent auf US-Güter an

Newsticker

12:44ZDH-Präsident fordert Senkung der Lohnnebenkosten
12:41DIW: Erbschaftsteuer-Anstieg zeigt wachsende Vermögensungleichheit
12:32Dax dreht leicht ins Plus - Zurückhaltung vor Nvidia-Zahlen
12:30Linken-Chefin kündigt Widerstand gegen Reformpläne an
12:26Luftfahrtpräsident fordert mehr Tempo beim Drohnenschutz
12:21Schwesig stellt sich hinter SPD-Spitze
12:04Ifo-Barometer: Unternehmen bauen weniger Personal ab
11:54CSU-Landesgruppenchef: Fraktionen keine "Abnicker" der Regierung
11:49Grüne fordern eine Million neue Bäume für Städte
11:43Bedeutung von KI bei Cyberattacken nimmt weiter zu
11:19VZBV registriert mehr Beschwerden wegen aufgedrängter Verträge
11:06Klingbeil: Zuckersteuer auf Zero-Getränke wird nicht kommen
10:58VW will Marianne Heiß zurück in den Aufsichtsrat holen
10:38Bär hält Bundesregierung für "extrem stabil"
10:25Großerben zahlen nur zwei Prozent Steuern

Börse

Der Dax hat am Mittwoch nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag leicht in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 26.305 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Bank, Heidelberg Materials, die Commerzbank sowie Qiagen, am Ende SAP, Volkswagen und Zalando. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Investitionserwartungen sinken deutlich


Euroscheine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Unternehmen haben ihre Investitionspläne deutlich gekürzt. Das geht aus den am Freitag veröffentlichten Ifo-Konjunkturumfragen hervor.

Die Ifo-Investitionserwartungen für das laufende Jahr sind demnach im November auf -9,0 Punkte gefallen, nach -0,1 Punkten im März. "Wegen der strukturellen Standortprobleme und der hohen Unsicherheit über die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen halten sich Unternehmen bei ihren Investitionen zurück", sagte Ifo-Konjunkturexpertin Lara Zarges.

Auch für das Jahr 2025 planen die Unternehmen weniger Investitionen. Der Saldo für 2025 deutet mit -6,6 Punkten jedoch an, dass der Rückgang geringer ausfällt als in diesem Jahr.

Im Verarbeitenden Gewerbe haben die Unternehmen ihre Investitionserwartungen für das laufende Jahr deutlich reduziert. Der Saldo sank von 1,4 Punkten im März auf -8,8 Punkte im November. Vor allem die nicht-energieintensiven Branchen investieren zurückhaltender. Der Saldo sank von 0,3 Punkten auf -11,6 Punkte. "Die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen sind besonders pessimistisch", sagte Zarges. Hier fielen die Erwartungen auf -21,0 Punkte, nach -8,4 Punkten im Frühjahr. Auch die Maschinenbauer fahren ihre Investitionen zurück, von 7,5 Punkten auf -6,2 Punkte.

Dies gilt auch für den Fahrzeugbau, der seine Erwartungen von 1,3 Punkten im März auf -10,5 Punkte im November korrigierte. Hingegen stiegen in den energieintensiven Branchen die Erwartungen für das laufende Jahr von -4,3 Punkten im März auf -2,6 Punkte im November. Vor allem die chemische Industrie investierte mehr als zuletzt geplant. Ihre Investitionserwartungen erhöhten sich von 3,1 Punkten auf 12,6 Punkte.

Für das kommende Jahr bleiben die Unternehmen der nicht-energieintensiven Branchen pessimistisch. Der Saldo stieg gegenüber dem laufenden Jahr jedoch leicht auf -8,4 Punkte. Insbesondere der Fahrzeugbau will seine Investitionen nicht weiter zurückfahren (-0,4 Punkte). In den energieintensiven Industriebranchen erwartet dagegen ein größerer Anteil der Unternehmen (-4,5 Punkte) für das kommende Jahr einen Rückgang der Investitionen als im laufenden Jahr. In der chemischen Industrie sind die Erwartungen für das Jahr 2025 wieder negativ (-2,6 Punkte).

Der Handel investiert besonders zurückhaltend. Für das laufende Jahr fiel der Saldo von -13,3 Punkten auf -15,0 Punkte. Im kommenden Jahr planen die Unternehmen noch weniger zu investieren (-18,0 Punkte). Die Dienstleister haben ihre Pläne für das laufende Jahr ebenso deutlich angepasst, von 2,5 Punkten auf -7,5 Punkte. Im kommenden Jahr wollen die Dienstleister ihre Investitionen etwas weniger kürzen (-3,0 Punkte).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.12.2024 - 07:41 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung