Freitag, 27. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Glasfaser-Ausbau - Mehrheit der Haushalte sieht keinen Bedarf
Rufe aus der CDU nach deutschem Militäreinsatz am Golf
Miersch kritisiert Merz-Aussagen zu Gewalt gegen Frauen
Foodwatch befürwortet Preisanstieg für zuckerhaltige Lebensmittel
Experte will Reform von Bahn-Aufsichtsrat
Stellenabbau verlangsamt sich leicht
Kurdische Gemeinde gegen Besuch des syrischen Interimspräsidenten
Ölkrise: Umwelthilfe fordert Tempolimit statt autofreier Sonntage
Deutsche Bahn verzeichnet neuen Fahrgastrekord
Libanon meldet Massenflucht vor israelischen Angriffen

Newsticker

22:46DFB-Elf gewinnt torreiches Testspiel in der Schweiz
22:35SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeit übt scharfe Kritik an Klingbeil
21:45US-Börsen lassen deutlich nach - Märkte erwarten keine Zinssenkung
20:16Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (27.03.2026)
19:42Flugbegleiter stimmen für Arbeitskampf bei Lufthansa und Cityline
17:57SPD will sich mit Kampf gegen hohe Spritpreise neu aufstellen
17:46++ EILMELDUNG ++ Offenbar keine personellen Konsequenzen nach SPD-Krisensitzung
17:44Dax lässt deutlich nach - Anleger flüchten in sichere Häfen
17:39Schaustellerkultur in Immaterielles Welterbe aufgenommen
16:57Bericht: Unionsspitzen beraten über gemeinsame Linie für Reformen
16:35Linke will schnelle Mehrwertsteuersenkung für Lebensmittel
16:06Ökonomen sehen drei Hebel für mehr Frauen im Job
15:34Boygroup BTS dominiert Album- und Single-Charts
15:03Ex-Minister Riester kritisiert Riester-Reform
14:47Wirtschaftsministerium geht aktuell nicht von Benzinmangel aus

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.301 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start auf Vortagesniveau fiel der Dax zügig und blieb im weiteren Verlauf im roten Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Nato ruft Rüstungsmanager zusammen


Panzer auf Lkw (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Nato ruft die westliche Rüstungsindustrie zusammen, um die Produktion von Munition und Waffen zu erhöhen.

Am Dienstagabend wollte Nato-Generalsekretär Mark Rutte mit Spitzenmanagern großer europäischer und amerikanischer Rüstungskonzerne zu vertraulichen Gesprächen zusammenkommen, wie das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Insider berichtet. "Wir müssen alles unternehmen, um unsere Rüstungsproduktion anzukurbeln", sagte Rutte der Zeitung. "Ich bin persönlich mit allen größeren Rüstungsfirmen im Gespräch, um sicherzustellen, dass sie mehr tun."

Auf der Gästeliste des Treffens befindet sich der Zeitung zufolge außer Rheinmetall-Chef Armin Papperger aus Deutschland unter anderem Michael Williamson, der beim US-Konzern Lockheed Martin das internationale Geschäft verantwortet.

Auch Raytheon Technologies, BAE, Leonardo, KNDS und Thales sind vertreten. In der Runde wolle Rutte die Dringlichkeit darlegen, die Produktion rasch auszuweiten, hieß es.

"Es gibt Berichte, dass die Russen in drei Monaten herstellen, was wir in einem Jahr produzieren", kritisierte Rutte. Der seit Oktober amtierende Nato-Chef appelliert daher an die Mitgliedsstaaten, eine bessere Planbarkeit bei Waffenbestellungen für die Unternehmen zu schaffen. "Innerhalb der Nato müssen wir auch besser darin werden, gemeinsam Bestellungen aufzugeben und Innovationen anzuregen", sagte Rutte. "Aber zugleich sollten wir auch eine harte Debatte mit den Herstellern darüber führen, was geschehen muss, damit sie Extraschichten einlegen und neue Produktionslinien aufbauen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.11.2024 - 17:11 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung