Freitag, 09. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

EY: Refinanzierungswelle droht Immobilienkrise zu verschärfen
Dax startet positiv - Hoffen auf Stabilisierung der Energiemärkte
Söder nennt Länderfinanzausgleich "Mist" und droht mit Kündigung
Dax bleibt am Mittag im Plus - Zalando-Aktien gefragt
Friedensnobelpreis geht an Navanethem "Navi" Pillay
US-Börsen uneinheitlich - Nasdaq deutlich schwächer
Urteil: AfD-Abgeordnete Huy bleibt von DPG ausgeschlossen
Deutlich mehr Unternehmensinsolvenzen im Juli
Baupreise für Wohngebäude im August gestiegen
China weist deutsche Spionagewarnungen scharf zurück

Newsticker

18:03Dax legt deutlich zu - Renditen französischer Anleihen sinken
17:47US-Regierung sanktioniert Internationalen Strafgerichtshof
16:58Bericht: Linken-Politiker kritisieren Antisemitismus-Vereinbarung
16:28Polnischer Ex-Geheimdienstchef beunruhigt über Fall Hanning
15:59Grüne kritisieren Schröder für Geburtstagsbesuch bei Putin
15:43Bericht: Drei CDU-Abgeordnete machen falsche Angaben zu AfD-Wahl
15:27Maffay und Oerding an Spitze der Album-Charts
14:32Ethikrat begrüßt Bundestagsentscheidung zu Pränataltests
14:22Union unterstützt Bilgers Pläne für verzögerte Korridorsanierungen
14:10Urteil: AfD-Abgeordnete Huy bleibt von DPG ausgeschlossen
14:06GKV-Spitzenverband begrüßt Bundestagsentscheidung zu Pränataltests
13:54Grüne kritisieren Bilgers Bahn-Konzept
13:38Bartsch: Keine bedingungslose Solidarität mit Koçak
13:19BGA-Chef kritisiert Klingbeils Einkommensteuer-Pläne
13:04Grünen-Vordenker nennt Berliner Vereinbarung "Feigenblatt"

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.087 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax seine Zugewinne weitgehend kontinuierlich aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: FDP fällt auf 3 Prozent


Christian Lindner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Sonntagsfrage gewinnen die Unionsparteien (33 Prozent) und die Grünen (10 Prozent) gegenüber der Vorwoche jeweils einen Prozentpunkt hinzu. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für das "Trendbarometer" von RTL und ntv hervor, für die vom 29. Oktober bis 4. November 2.500 Bundesbürger befragt wurden.

Demnach büßen die FDP (3 Prozent), die AfD (16 Prozent) und das BSW (6 Prozent) jeweils einen Punkt ein. Die Werte für die SPD (16 Prozent) und die Linke (3 Prozent) bleiben im Vergleich zur Vorwoche unverändert.

Die sonstigen Parteien steigern sich um einen Punkt (13 Prozent).

Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich aktuell 23 Prozent für Olaf Scholz (SPD, - 1 Prozentpunkt) und unverändert 29 Prozent für Friedrich Merz (CDU) entscheiden. 48 Prozent würden sich bei der Frage nach der Kanzlerpräferenz weder für Scholz noch für Merz entscheiden.

Falls die Ampel-Koalition vorzeitig auseinanderbrechen sollte, wäre nach Meinung von 29 Prozent der Bundesbürger hauptsächlich Christian Lindner (FDP) dafür verantwortlich, wie aus einer Umfrage des Instituts hervorgeht, für die vom 31. Oktober bis 4. November 1.009 Personen befragt wurden. 18 Prozent sähen in Robert Habeck und 15 Prozent in Olaf Scholz den Hauptverantwortlichen für ein mögliches Scheitern der Ampel-Koalition. Ein Drittel (32 Prozent) der Bundesbürger ist der Auffassung, dass alle drei gleichermaßen für ein mögliches Scheitern der Regierungskoalition Verantwortung trügen.

Nur 17 Prozent glauben, dass die Ampel-Regierung in der verbleibenden Zeit bis zur nächsten Bundestagswahl im Herbst 2025 noch Lösungen zur Bewältigung der Wirtschaftskrise finden kann. 82 Prozent - mehrheitlich auch die Anhänger der drei Regierungsparteien - trauen das der Ampel derzeit nicht zu.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.11.2024 - 14:14 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung