Sonntag, 18. Oktober 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 25.623 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne weiter aus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Europäer weisen US-Ansprüche auf Grönland zurück
Nach den erneut vorgetragenen US-Ansprüchen auf Grönland haben mehrere führende europäische Staaten ihre Solidarität mit der Arktisinsel bekräftigt. "Grönland gehört seinem Volk", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark, die am Dienstag veröffentlicht wurde. "Es ist allein Sache Dänemarks und Grönlands, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen." Die Sicherheit in der Arktis bleibe eine zentrale Priorität für Europa und sei entscheidend für die internationale und transatlantische Sicherheit. Die Nato habe klargestellt, dass die Arktisregion von Bedeutung sei, und europäische Verbündete verstärkten ihre Präsenz, Aktivitäten und Investitionen, um die Arktis zu sichern und Gegner abzuschrecken. Das Königreich Dänemark, zu dem auch Grönland gehört, sei Teil der Nato, so die Staats- und Regierungschefs. Die Sicherheit in der Arktis müsse daher gemeinsam mit den Nato-Verbündeten, einschließlich der Vereinigten Staaten, erreicht werden. Dabei seien die Prinzipien der UN-Charta, wie Souveränität, territoriale Integrität und die Unverletzlichkeit von Grenzen, zu wahren. "Dies sind universelle Grundsätze, und wir werden nicht aufhören, sie zu verteidigen", heißt es in der Erklärung. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 06.01.2026 - 13:05 Uhr
Andere News
Frankreich-Proteste: Premierminister beklagt »entsetzliches Ausmaß an Gewalt
Donald Trump: US-Republikaner verurteilen Trumps Aussetzung von neuen Russlandsanktionen
Ukrainekrieg: So sieht der Alltag im Frontgebiet in Isjum aus
Ukraine: Wolodymyr Selenskyj beklagt anhaltende Drosselung von Starlink in der Ukraine
| ||