Donnerstag, 07. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

AfD-Vizechef Gottschalk lobt Wärmepumpen und E-Autos
Familienunternehmer fürchten "Ausbluten" der Wirtschaft
Dax legt kräftig zu - Hoffnung auf Entspannung zwischen USA und Iran
Sportökonom bemängelt Olympia-Kostenschätzung des Berliner Senats
Familienunternehmer fordern Merz zu Vertrauensfrage auf
Abnehmmedikamente: Novo Nordisk plant Verträge mit US-Arbeitgebern
Rosneft verklagt Bundesregierung wegen PCK-Raffinerie
CNN-Gründer Ted Turner gestorben
CDU will weniger Gesundheitsleistungen für Bürgergeldempfänger
Bericht: Einstieg bei Panzerbauer KNDS droht zu scheitern

Newsticker

16:06CSU-Politiker gegen Widerspruchslösung bei der Organspende
15:37Henkel schließt Preiserhöhungen bei Konsumgütern nicht aus
15:19Steuerschätzer schrauben Erwartungen deutlich nach unten
15:16Experte sieht russische Hacker hinter Phishing-Angriff auf Politiker
15:15++ EILMELDUNG ++ Steuerschätzer schrauben Erwartungen deutlich zurück
14:55Verfassungsschutz soll mehr Befugnisse erhalten
14:45Schulze fürchtet "Denkzettel-Wahl" in Sachsen-Anhalt
13:55Siegmund sieht AfD auf Weg zur absoluten Mehrheit
13:41CDU-Politiker Müller: Kampf um jede Stimme in Sachsen-Anhalt
13:15DAAD-Präsident fordert bessere Kontrolle privater Hochschulen
13:00Iraner müssen Visa in Armenien abholen
13:00IW rät EU zu Handelsabkommen mit Golfstaaten
12:44St. Pauli schließt ersten Tarifvertrag der Bundesliga-Geschichte ab
12:40Bauindustrie-Präsident Demuth kritisiert zu langsames Bauen
12:37Darmstadt 98 verlängert mit Trainer Kohfeldt

Börse

Der Dax ist am Donnerstag nach einem positiven Start in den Handelstag bis zum Mittag ins Minus gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.875 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutsche Kriegsschiffe meiden Passage durchs Rote Meer


Deutsches Kriegsschiff "Baden-Württemberg" (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutsche Marine umfährt wegen der akuten Bedrohungslage das Rote Meer offenbar weiträumig. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf eigene Informationen.

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) soll demnach entschieden haben, dass die Fregatte "Baden-Württemberg" und der Versorger "Frankfurt am Main" bei der Rückkehr von ihrer monatelangen Indopazifik-Mission stattdessen die deutlich längere Route um das Kap der Guten Hoffnung nehmen sollen.

Die Entscheidung illustriert, wie groß bei den Militärs die Sorge vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten derzeit ist. Nach Informationen des "Spiegels" wurde bei der Marine und im Wehrressort seit Tagen abgewogen, ob der geplante Heimweg der beiden Kriegsschiffe durchs Rote Meer verantwortbar ist.

Ausschlaggebend war demnach am Ende, dass sich die Sicherheitslage dort deutlich verschlechtert hat. Zudem meldeten die anderen Nationen, die im Roten Meer zum Schutz der Handelsschifffahrt operieren, dass Geleitschutz für die beiden Marineschiffe derzeit nicht möglich sei.

Seit Monaten attackieren die Huthis aus dem Jemen heraus immer wieder Handelsschiffe, die durchs Rote Meer unterwegs sind. Mittlerweile umfahren deswegen die meisten großen Reedereien das Seegebiet. Die Huthi-Miliz ist wie die libanesische Hisbollah Teil der von Iran angeführten und gegen Israel gerichteten "Achse des Widerstands". Laut eigenen Aussagen verüben sie die Attacken auf die Handelsschiffe "aus Solidarität" mit den Palästinensern im Gazastreifen.

Für die Mannschaften der beiden deutschen Kriegsschiffe hat die Entscheidung aus Berlin konkrete Folgen. Da der Weg rund ums Kap der Guten Hoffnung deutlich länger als die Passage durch den Suezkanal ist, dürfte sich ihre Heimkehr erheblich verzögern. Die beiden Schiffe waren am 7. Mai in Wilhelmshaven auf ihre Indopazifik-Mission aufgebrochen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.10.2024 - 09:42 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung