Dienstag, 03. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

BMF will Fehler im Tabaksteuer-Gesetz rückwirkend korrigieren
Gabriel befürchtet Trump-Angriff auf Iran nach Midterms
Großrazzia gegen kriminelle Gruppierung in mehreren Bundesländern
Bundesnetzagentur vergibt Zuschläge für Reservekraftwerke
Autozulieferer Schaeffler will fast 3.500 Stellen streichen
Dax startet vor US-Zwischenwahlen mit Verlusten
Dax am Mittag weiter schwach - Firmenbilanzen im Fokus
Dobrindt will linksextreme Demonstranten im Blick behalten
USA führen neue Angriffe auf iranische Ziele durch
Wittig wirft Israel faschistische Politik vor

Newsticker

19:34BMF will Fehler im Tabaksteuer-Gesetz rückwirkend korrigieren
19:20Rechtsgutachten: Zivile Ukraine-Hilfen per Kredit finanzierbar
19:055G: Bundesregierung erwägt weitreichende Huawei-Verbote
18:42Krings will kollektive Mithaftung bei Krawallen
18:18Krawalle: SPD will über Ursachen statt Täterherkunft debattieren
17:52Stromkosten: Klimaschützer kritisieren Umlage für Gaskraftwerke
17:43Dax lässt nach - Bayer-Aktien gefragt
16:41CDU ruft Europa zu zügigen Patriot-Lieferungen für Ukraine auf
16:30Merz lässt CDU-Präsidium am Sonntag über Bundespräsidentin beraten
16:06SPD-Abgeordnete wollen Kurswechsel in der Ukraine-Politik
15:42Umfrage: Frauen besorgter als Männer über aktuelle Themen
15:23Linnemann will Bürokratiekosten für Ärzte senken
14:56Umfrage: Geschlecht für Mehrheit bei Bundespräsidentenwahl egal
14:50Merz pocht auf europäische Rolle bei Ukraine-Friedensgesprächen
14:26Regierung erwartet 2027 Rentenerhöhung von über vier Prozent

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.865 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Verluste größtenteils ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gewalt gegen Frauen weiter gestiegen


Junge Frauen mit Smartphone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Deutschland sind die Zahlen verschiedener schwerer Straftaten gegenüber Frauen weiter angestiegen. Im vergangenen Jahr sind 903 Frauen als Opfer von versuchtem oder vollendetem Mord und Totschlag erfasst worden, wie die "Bild" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Zahlen des Bundesinnenministeriums berichtet. Das sind 13 mehr als 2022.

Unter den 903 Opfern waren 331 Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt (2022: 312).

146 Frauen wurden Opfer eines vollendeten Mordes und Totschlags in einer Partnerschaft (2022: 126).

Die Zahl der registrierten Opfer von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Vergewaltigung, sexueller Missbrauch etc.) von Frauen stiegen seit 2014 von 33.021 jährlichen Fällen auf 62.404 Fälle im vergangenen Jahr an. Das ist ein Plus von fast 89 Prozent.

Die Anzahl der weiblichen Opfer einer Straftat gegen die körperliche Unversehrtheit (Körperverletzung etc.) stieg im selben Zeitraum um knapp 18 Prozent (von 221.346 auf 260.775) an. Die Anzahl der weiblichen Opfer einer Straftat gegen die persönliche Freiheit (Menschenraub, Entziehung Minderjähriger, Kinderhandel, Freiheitsberaubung, Zwangsheirat) verzeichnete ein Plus von 41 Prozent (von 105.232 auf 148.015).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.10.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung