Dienstag, 27. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

EU-Kommission will Frontex stärken
Dax legt deutlich zu - Ifo-Index etwas besser als erwartet
Umfrage: Jede zweite Lehrkraft fühlt sich von KI überfordert
Energieökonom erwartet Strompreis-Normalisierung erst 2029
Von Lucke: Merz ist Suche nach Steinmeier-Nachfolge entglitten
Kane gewinnt erstmals Ballon d`Or
Bruttosparquote in Deutschland überdurchschnittlich hoch
Bekannt aus TV-Serie "Raumschiff Enterprise": Walter Koenig ist tot
Bahnstrecke Berlin - Hamburg nach Fund von Weltkriegsbombe gesperrt
Aiwanger verteidigt Audi-Investition in den USA als alternativlos

Newsticker

13:07EU-Kommission will Frontex stärken
12:56Umfrage: Jede zweite Lehrkraft fühlt sich von KI überfordert
12:31Dax dreht leicht ins Plus - weiter keine Euphorie
12:01Bericht: Ines Claus ist CDU-Favoritin für Bundespräsidentenamt
12:00EU und Kanada vertiefen Partnerschaft - und zeigen Zurückhaltung
11:58Gebiete für mögliches Atommüll-Endlager deutlich eingegrenzt
11:55SPD fordert Investitionsparität bei Audi
11:46Neue Pflegekommission nimmt Arbeit auf
11:36Stubb und Store telefonieren mit Putin
11:18Polizei sieht nach Autoangriff bei Hannover Clan-Verbindung
10:51Deutlich mehr ambulante Notfallbehandlungen in Krankenhäusern
10:44Rechnungshof kritisiert Abrechnung der Corona-Soforthilfen
10:38Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt über 10.000
10:36Bahnstrecke Berlin - Hamburg nach Fund von Weltkriegsbombe gesperrt
10:02Studie: Vorlesen wird bei Eltern wieder beliebter

Börse

Der Dax hat am Dienstag nach einem leicht negativen Start bis zum Mittag etwas in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.460 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Infineon und Hochtief, am Ende Mercedes-Benz, Beiersdorf und Rheinmetall. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gewalt gegen Frauen weiter gestiegen


Junge Frauen mit Smartphone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Deutschland sind die Zahlen verschiedener schwerer Straftaten gegenüber Frauen weiter angestiegen. Im vergangenen Jahr sind 903 Frauen als Opfer von versuchtem oder vollendetem Mord und Totschlag erfasst worden, wie die "Bild" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Zahlen des Bundesinnenministeriums berichtet. Das sind 13 mehr als 2022.

Unter den 903 Opfern waren 331 Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt (2022: 312).

146 Frauen wurden Opfer eines vollendeten Mordes und Totschlags in einer Partnerschaft (2022: 126).

Die Zahl der registrierten Opfer von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Vergewaltigung, sexueller Missbrauch etc.) von Frauen stiegen seit 2014 von 33.021 jährlichen Fällen auf 62.404 Fälle im vergangenen Jahr an. Das ist ein Plus von fast 89 Prozent.

Die Anzahl der weiblichen Opfer einer Straftat gegen die körperliche Unversehrtheit (Körperverletzung etc.) stieg im selben Zeitraum um knapp 18 Prozent (von 221.346 auf 260.775) an. Die Anzahl der weiblichen Opfer einer Straftat gegen die persönliche Freiheit (Menschenraub, Entziehung Minderjähriger, Kinderhandel, Freiheitsberaubung, Zwangsheirat) verzeichnete ein Plus von 41 Prozent (von 105.232 auf 148.015).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.10.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung