Donnerstag, 22. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kritische PHP-Sicherheitslücke: Experten warnen vor Cyberangriffen
Bundesgerichtshof hebt Urteil zu Schufa-Auskunftspflichten auf
Dax legt am Mittag zu - Kaufimpulse bleiben dennoch Mangelware
Russland lässt inhaftierten US-Bürger frei
Sicherheitsbehörden rüsten sich gegen Eskalation am 31. Oktober
EU-Kommission ermittelt gegen Reiseportal Booking
Cambridge Analytica: US-Richter verurteilt Meta zu Milliardenstrafe
Dax legt deutlich zu - Anleger hoffen auf weiteren KI-Boom
Bundesregierung sieht neuen UN-Bericht als "klares Signal" an COP31
Umfrage: Nutzung von VR-Brillen nimmt zu

Newsticker

09:32Dax startet schwach - positive Nachrichten dringen kaum durch
08:00Bericht: Bürgergeld-Reform spart nicht die versprochenen Milliarden
07:53Merz reist nach Montenegro zum Westbalkan-Gipfel
06:27CDU-Politiker warnt vor neuer Dimension der Cyberbedrohung
06:23Krach: Bundeswehr bleibt an Berliner Schulen präsent
06:20GKV-Chef Blatt warnt vor Zwangsfusion von Krankenkassen
05:00Özdemir will gemeinsame Kandidatin für Bundespräsidentenwahl
00:58Steuereinnahmen legen im September nur leicht zu
00:00Schwesig und Rehlinger pochen auf Konzept für Spritpreisdeckel
00:00ME/CFS-Erkrankte kritisieren Umgang mit Off-Label-Medikamenten
00:00Bundesschülerkonferenz begrüßt Gen-Z-Protestaufrufe
00:00Schausteller wollen "Schaustellerdiesel" für Weihnachtsgeschäft
23:08CL: Bayern und Arsenal trennen sich remis - Madrid schlägt Leipzig
22:20US-Börsen legen zu - Anleger wittern neuen KI-Boom
20:58Strack-Zimmermann zeigt sich empört über Starlink-Drosselung

Börse

Der Dax ist am Donnerstagmorgen schwach in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.420 Punkten berechnet, 0,9 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gewalt gegen Frauen weiter gestiegen


Junge Frauen mit Smartphone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Deutschland sind die Zahlen verschiedener schwerer Straftaten gegenüber Frauen weiter angestiegen. Im vergangenen Jahr sind 903 Frauen als Opfer von versuchtem oder vollendetem Mord und Totschlag erfasst worden, wie die "Bild" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Zahlen des Bundesinnenministeriums berichtet. Das sind 13 mehr als 2022.

Unter den 903 Opfern waren 331 Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt (2022: 312).

146 Frauen wurden Opfer eines vollendeten Mordes und Totschlags in einer Partnerschaft (2022: 126).

Die Zahl der registrierten Opfer von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Vergewaltigung, sexueller Missbrauch etc.) von Frauen stiegen seit 2014 von 33.021 jährlichen Fällen auf 62.404 Fälle im vergangenen Jahr an. Das ist ein Plus von fast 89 Prozent.

Die Anzahl der weiblichen Opfer einer Straftat gegen die körperliche Unversehrtheit (Körperverletzung etc.) stieg im selben Zeitraum um knapp 18 Prozent (von 221.346 auf 260.775) an. Die Anzahl der weiblichen Opfer einer Straftat gegen die persönliche Freiheit (Menschenraub, Entziehung Minderjähriger, Kinderhandel, Freiheitsberaubung, Zwangsheirat) verzeichnete ein Plus von 41 Prozent (von 105.232 auf 148.015).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.10.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung