Samstag, 08. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Union und SPD lehnen Fuest-Vorschlag zur Mehrwertsteuer ab
Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan schließen Militärbündnis
ICE-Direktverbindung Berlin-Paris vorerst eingestellt
Dax legt am Mittag zu - Technologiewerte gefragt
Dax legt zu - SAP-Aktien gefragt
Wirtschaftsweiser gegen Einführung von Schwerarbeiter-Rente
Kretschmann lobt Merz und verteidigt Spahn
Forsa: 47 Prozent halten Merkel für geeignet als Bundespräsidentin
Umfrage: 46 Prozent wollen Bundespräsident mit Politik-Erfahrung
WM-Song an Spitze der Single-Charts - Blumengarten auf Platz zwei

Newsticker

10:00Rufe nach härterem Vorgehen gegen China
09:56Familienzuschläge für Beamte kosten Milliarden
09:47Berlins SPD-Spitzenkandidat stellt sich bei Rente mit 63 quer
09:37Studie: Europa bei Drohnenabwehr unzureichend vorbereitet
09:27NRW-Justizminister verteidigt Jugendstrafrecht für Heranwachsende
09:17Ermittlungen nach erneuten Schüssen in Berlin-Kreuzberg dauern an
09:06Kinderärzte fordern harte Regeln gegen Social Media
08:47Linke will Privatisierung von Uferzonen stoppen
08:36Grüne fordern Zentralisierung der Drohnenabwehr bei Bundespolizei
08:35Frei sieht Voraussetzungen für AfD-Verbotsverfahren nicht gegeben
08:24Unionsfraktionschef gegen Grundgesetz-Änderung für queere Rechte
08:01Wirtschaftsweiser fordert niedrigere Beamtenpensionen
08:00Politiker fordern EU-Verwahrung russischer Milliarden
07:37Voigt legt im Rentenstreit nach
07:11Tierärzte fordern bundesweite Kastrationspflicht für Katzen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.319 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax bis zum Nachmittag seine Zugewinne aus und hielt anschließend das erreichte Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Antisemitismus-Beauftragter "nicht überzeugt" von Özoguz-Erklärung


Aydan Özoguz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die stellvertretende Bundestagspräsidentin Aydan Özoguz steht wegen eines israelkritischen Social-Media-Posts weiter in der Kritik.

Trotz einer Entschuldigung der SPD-Politikerin hält die Union an ihrer Rücktrittsforderung fest. "Es ist nicht das erste Mal, dass Frau Özoguz mit irritierenden Äußerungen auffällt. Daher ist dieser Vorfall auch so beunruhigend und lässt sich mit einer halbherzigen Entschuldigung nicht ausräumen", sagte der Generalsekretär der CDU, Carsten Linnemann, dem "Tagesspiegel".

Die 57-Jährige habe antisemitisches Gedankengut verbreitet. "Ein solches Verhalten ist mit einem so hohen Amt nicht vereinbar und beschädigt das Ansehen des gesamten Parlaments. Frau Özoguz muss zurücktreten", sagte Linnemann.

Auch der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hält den Vorgang für nicht abgeschlossen. "Frau Özoguz hat erheblich an Glaubwürdigkeit verloren, indem sie den eindeutig antisemitischen und verhetzenden Post geteilt hat", sagte Klein dem "Tagesspiegel". Er erklärte weiter: "Damit hat sie das Amt der stellvertretenden Bundestagspräsidentin beschädigt." Einen Rücktritt forderte Klein nicht, aber er wünsche sich eine umfassendere Reaktion von Özoguz. "Ihre Entschuldigung klingt für mich bislang nicht überzeugend. Es kommt jetzt darauf an, dass Frau Özoguz mit ihrem Wirken dazu beiträgt, den Diskurs zu beruhigen und zu versachlichen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.10.2024 - 03:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung