Sonntag, 11. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Trump fordert Ablösung von Selenskyj
1. Bundesliga: Leipzig deklassiert Frankfurt
1. Bundesliga: Union feiert ersten Sieg - FCA und Bayern mit Remis
SPD skeptisch bei neuem Parteiausschlussverfahren gegen Schröder
Seehofer kritisiert Merz und spricht von Glaubwürdigkeitsverlust
Wirtschaftsministerium erklärt angeforderte Gasmenge nicht
Deutsche-Bank-Chef Sewing kritisiert Tankrabatt
SPD-Landeschefs drängen auf Ausschluss von Schröder
Lottozahlen vom Samstag (10.10.2026)
2. Bundesliga: Nürnberg und Wolfsburg zünden Torfeuerwerk

Newsticker

15:352. Bundesliga: St. Pauli gewinnt gegen Karlsruhe
13:58Nach Wahl-Debakeln: CDU-Führung berät über Kurskorrektur
13:00Papst Leo XIV. muss sich Lungenoperation unterziehen
12:26Mindestens 109 Migranten sterben bei Schiffsunglück vor Dschibuti
11:52Fettleber-Erkrankungen bei jungen Erwachsenen steigen stark
11:17Friedenspreis des Buchhandels an Philippe Sands übergeben
09:33Holetschek und Bühl stellen Milliardenhilfen für Berlin infrage
09:06Miersch will Konsequenzen von CDU nach AfD-Wahl in Sachsen-Anhalt
08:17Miersch schlägt Rentengipfel zur Lösung des Koalitionsstreits vor
05:00SPD skeptisch bei neuem Parteiausschlussverfahren gegen Schröder
01:49Seehofer kritisiert Merz und spricht von Glaubwürdigkeitsverlust
22:512. Bundesliga: Nürnberg und Wolfsburg zünden Torfeuerwerk
21:13Deutsche-Bank-Chef Sewing kritisiert Tankrabatt
20:221. Bundesliga: Leipzig deklassiert Frankfurt
19:59Trump fordert Ablösung von Selenskyj

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.087 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax seine Zugewinne weitgehend kontinuierlich aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Antisemitismus-Beauftragter "nicht überzeugt" von Özoguz-Erklärung


Aydan Özoguz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die stellvertretende Bundestagspräsidentin Aydan Özoguz steht wegen eines israelkritischen Social-Media-Posts weiter in der Kritik.

Trotz einer Entschuldigung der SPD-Politikerin hält die Union an ihrer Rücktrittsforderung fest. "Es ist nicht das erste Mal, dass Frau Özoguz mit irritierenden Äußerungen auffällt. Daher ist dieser Vorfall auch so beunruhigend und lässt sich mit einer halbherzigen Entschuldigung nicht ausräumen", sagte der Generalsekretär der CDU, Carsten Linnemann, dem "Tagesspiegel".

Die 57-Jährige habe antisemitisches Gedankengut verbreitet. "Ein solches Verhalten ist mit einem so hohen Amt nicht vereinbar und beschädigt das Ansehen des gesamten Parlaments. Frau Özoguz muss zurücktreten", sagte Linnemann.

Auch der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hält den Vorgang für nicht abgeschlossen. "Frau Özoguz hat erheblich an Glaubwürdigkeit verloren, indem sie den eindeutig antisemitischen und verhetzenden Post geteilt hat", sagte Klein dem "Tagesspiegel". Er erklärte weiter: "Damit hat sie das Amt der stellvertretenden Bundestagspräsidentin beschädigt." Einen Rücktritt forderte Klein nicht, aber er wünsche sich eine umfassendere Reaktion von Özoguz. "Ihre Entschuldigung klingt für mich bislang nicht überzeugend. Es kommt jetzt darauf an, dass Frau Özoguz mit ihrem Wirken dazu beiträgt, den Diskurs zu beruhigen und zu versachlichen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.10.2024 - 03:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung