Samstag, 10. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

2. Bundesliga: Nürnberg und Wolfsburg zünden Torfeuerwerk
BDI-Präsident will schärferen Kurs gegenüber China
Formel 1: Max Verstappen gewinnt Sprint-Rennen in Singapur
Merz zu Finanzvorschlag aus Irland: "Von Einigung weit entfernt"
Verbraucherschützer drängen auf Entlastung bei Heizölkosten
EU kritisiert US-Sanktionen gegen Strafgerichtshof
Ökonomen für Ende von Erbschaftsteuer-Privilegien
"Ragebait" zum Jugendwort des Jahres 2026 gekürt
Bauindustrie drängt auf Milliardenhilfe für Wohnungsbau
Weimer warnt SPD-Chefs wegen Berliner Sondierungen

Newsticker

22:512. Bundesliga: Nürnberg und Wolfsburg zünden Torfeuerwerk
21:13Deutsche-Bank-Chef Sewing kritisiert Tankrabatt
20:221. Bundesliga: Leipzig deklassiert Frankfurt
19:59Trump fordert Ablösung von Selenskyj
19:28Lottozahlen vom Samstag (10.10.2026)
18:36Wirtschaftsministerium erklärt angeforderte Gasmenge nicht
17:351. Bundesliga: Union feiert ersten Sieg - FCA und Bayern mit Remis
16:14SPD-Landeschefs drängen auf Ausschluss von Schröder
15:20Mecklenburg-Vorpommern: Grüne für Verhandlungen mit SPD und Linken
15:16Merz zu Finanzvorschlag aus Irland: "Von Einigung weit entfernt"
14:592. Bundesliga: Magdeburg gewinnt gegen Hannover
14:15"Ragebait" zum Jugendwort des Jahres 2026 gekürt
13:56++ EILMELDUNG ++ "Ragebait" ist Jugendwort des Jahres
13:30Weimer warnt SPD-Chefs wegen Berliner Sondierungen
12:54Hubig kündigt Gesetzentwurf gegen extremistische Schöffen an

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.087 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax seine Zugewinne weitgehend kontinuierlich aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Nach Intel-Baustopp: Linke verlangt Ost-Industriestiftung


Katina Schubert (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Entscheidung des US-Chipherstellers Intel, den Fabrikbau am Standort Magdeburg vorerst zu stoppen, spricht sich die Linke für Ost-Investition der Fördermilliarden aus. "Die Ampel lässt sich von einem US-Konzern vorführen", sagte Linken-Bundesgeschäftsführerin Katina Schubert am Dienstag.

"Trotz zahlreicher Warnungen hat die Bundesregierung den US-Amerikanern fast zehn Milliarden versprochen, obwohl klar war, dass Intel seit Jahren Milliardenverluste einfährt", so Schubert. Mit dem Rückzug Intels "stürzt das Kartenhaus der Bundesregierung zusammen", kritisierte sie.

"Die nun frei werdenden Milliarden sollten im Osten bleiben und in eine neue Industriestiftung Ostdeutschland fließen, die dafür sorgt, dass wirtschaftlich sinnvolle Projekte unterstützt werden, etwa in Forschung und Entwicklung von Solarenergie, Windkraft und Batterien", schlug die Linken-Politikerin vor.

In dieser Stiftung dürften "nicht nur Wirtschaftsbosse entscheiden", sondern auch Gewerkschafter und Wissenschaftler.

"Anstatt alles auf einen Standort zu setzen, sollte man die Milliarden verteilen, um ganze Regionen zu stärken und ihr Potenzial auszubauen. Das Drama von Magdeburg zeigt, dass Deutschland endlich eine Industriestrategie braucht, um zukunftsfähig zu werden", argumentierte Schubert.

"Wir müssen unsere Wirtschaft umbauen und modernisieren. Da helfen keine Leuchtturmprojekte, sondern wir müssen in die Fläche investieren, damit das wirtschaftliche Gefälle in Deutschland nicht noch größer wird."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.09.2024 - 15:59 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung