Samstag, 07. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

2026 voraussichtlich zweites Jahr mit über 1,5 Grad Erderwärmung
Dax rutscht trotz positiver KOnjunkturimpulse am Mittag weiter ab
Trump hat Merz in der Nacht angerufen
Dax lässt deutlich nach - Siemens Energy und Hochtief gefragt
US-Arbeitslosenquote sinkt im Oktober leicht auf 4,1 Prozent
Kleinflugzeug auf A2 bei Magdeburg abgestürzt
Berichte: Union will Aigner als Bundespräsidentin vorschlagen
Klimakonferenz: Schneider will Elektrifizierungsziel unterstützen
Bundestag beschließt härtere Strafen für Einsatz von K.o.-Tropfen
Geheimdienstreform: BND soll heimlich Wohnungen betreten dürfen

Newsticker

09:50Pistorius will Kampfjet-Entscheidung bis Ende März 2027
09:14Bericht: Führendes Hells-Angels-Mitglied in Hamburg festgenommen
09:00Giffey warnt vor Finanzierungsproblemen für Berlin
08:22Union prüft Ausweitung der Alkopop-Steuer für Haushalt 2027
08:04Hoppermann: Aigner wäre sehr gut als Bundespräsidentin geeignet
07:17SoVD rät zur Prüfung des Pflegegrads
05:00SPD macht Koalition mit Linken von Klärung im Fall Emde abhängig
04:00Geheimdienstreform: BND soll heimlich Wohnungen betreten dürfen
01:00Hubig wirbt in Bundesregierung für AfD-Verbotsprüfung
01:00Über 2.000 Menschen in Deutschland unschuldig in Haft
01:00EU-Schulden für Ukraine könnten auf 200 Milliarden Euro steigen
22:32Bundesliga: Hamburger SV schlägt Gladbach
22:21US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis schwächer
21:17Trump tauscht Stabschefin aus - Miller wird Nachfolger
20:332. Bundesliga: Dresden siegreich - Braunschweig und Cottbus torlos

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.820 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax am Vormittag seine Verluste aus und verharrte anschließend auf diesem Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Nach Intel-Baustopp: Linke verlangt Ost-Industriestiftung


Katina Schubert (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Entscheidung des US-Chipherstellers Intel, den Fabrikbau am Standort Magdeburg vorerst zu stoppen, spricht sich die Linke für Ost-Investition der Fördermilliarden aus. "Die Ampel lässt sich von einem US-Konzern vorführen", sagte Linken-Bundesgeschäftsführerin Katina Schubert am Dienstag.

"Trotz zahlreicher Warnungen hat die Bundesregierung den US-Amerikanern fast zehn Milliarden versprochen, obwohl klar war, dass Intel seit Jahren Milliardenverluste einfährt", so Schubert. Mit dem Rückzug Intels "stürzt das Kartenhaus der Bundesregierung zusammen", kritisierte sie.

"Die nun frei werdenden Milliarden sollten im Osten bleiben und in eine neue Industriestiftung Ostdeutschland fließen, die dafür sorgt, dass wirtschaftlich sinnvolle Projekte unterstützt werden, etwa in Forschung und Entwicklung von Solarenergie, Windkraft und Batterien", schlug die Linken-Politikerin vor.

In dieser Stiftung dürften "nicht nur Wirtschaftsbosse entscheiden", sondern auch Gewerkschafter und Wissenschaftler.

"Anstatt alles auf einen Standort zu setzen, sollte man die Milliarden verteilen, um ganze Regionen zu stärken und ihr Potenzial auszubauen. Das Drama von Magdeburg zeigt, dass Deutschland endlich eine Industriestrategie braucht, um zukunftsfähig zu werden", argumentierte Schubert.

"Wir müssen unsere Wirtschaft umbauen und modernisieren. Da helfen keine Leuchtturmprojekte, sondern wir müssen in die Fläche investieren, damit das wirtschaftliche Gefälle in Deutschland nicht noch größer wird."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.09.2024 - 15:59 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung