Sonntag, 04. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

USA wollen Venezuela selbst führen
Macron lobt US-Aktion in Venezuela
Deutschland nimmt weitere Schweizer Brandopfer zur Behandlung auf
Pünktlichkeit der Bahn auf neuen Tiefstand gefallen
CSU will Deutschland zum Weltraumzentrum Europas machen
Merz hält sich mit Kritik an Venezuela-Einsatz der USA zurück
Immobilienbranche sucht KI-Fachkräfte vor allem in drei Regionen
Rente: Linke warnt vor drastischem Anstieg der Altersarmut
Nobelpreisträgerin Machado lobt USA für Zugriff
Stromversorgung in Berliner Kliniken weitgehend wiederhergestellt

Newsticker

16:27Experten beklagen unzureichende Absicherung des Stromnetzes
16:05Kritik an Merz wegen zurückhaltender Venezuela-Äußerung
15:31Anschlag auf Stromnetz: Von Notz für Ermittlungen des Bundesanwalts
15:03Angriff auf Grundstück des Brandenburger Antisemitismusbeauftragten
14:48Klingbeil nennt Ereignisse in Venezuela "sehr bedenklich"
14:15Grüne fordern bundesweites Lagebild zu Sabotage
13:54Stromversorgung in Berliner Kliniken weitgehend wiederhergestellt
12:30Funkfrequenzstörung legt Flugverkehr in Griechenland lahm
12:03Immobilienbranche sucht KI-Fachkräfte vor allem in drei Regionen
11:16Deutschland nimmt weitere Schweizer Brandopfer zur Behandlung auf
10:12Erste Haushalte haben nach Blackout in Berlin wieder Strom
09:31US-Experten sehen Intervention in Venezuela kritisch
08:26Venezuelas Vizepräsidentin zur Interims-Staatschefin ernannt
02:472025 rund 168.000 Asylanträge gestellt - Ein Drittel weniger
01:00Rente: Linke warnt vor drastischem Anstieg der Altersarmut

Börse

Zum Start ins neue Börsenjahr hat der Dax leicht zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start fiel der Dax bis zum Mittag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Niedersachsen: Flugobjekte über Industrieanlagen in Stade gesichtet


Niedersächsischer Landtag (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Auch im niedersächsischen Stade wird nun wegen möglicher Drohnen über Industriestandorten ermittelt. Das teilte das niedersächsische Innenministerium der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgabe) mit.

Demnach seien im Bereich Stade seit Mitte August 2024 "gerade in der Nachtzeit verdächtige Feststellungen mit auffälligen Lichtern am Himmel festzustellen, die von Flugobjekten stammen könnten". Laut Innenministerium wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

"Um welche Art von Flugobjekten es sich tatsächlich handelt, ist Gegenstand noch andauernder Ermittlungen", sagte eine Sprecherin.

Auf dem Gebiet der Stadt Stade am südwestlichen Ufer der Elbe befinden sich große Industrieanlagen. Diese liegen rund 40 Kilometer Luftlinie vom Industriepark Brunsbüttel entfernt. Dort waren seit Anfang August wiederholt unbekannt Flugobjekte festgestellt worden, die "mit sehr hoher Geschwindigkeit und ungewöhnlichen Flugmustern" aufgefallen waren. Das teilte die Staatsanwaltschaft Flensburg am Mittwoch im Innen- und Rechtsausschuss des Landtags Schleswig-Holstein mit.

Möglicherweise könnte es sich bei den Flugobjekten um ausländische Militärdrohnen handeln. Sicherheitskreisen zufolge wurden sie vor allem über der kritischen Infrastruktur in Brunsbüttel gesichtet, darunter ein LNG-Terminal, Schleusen, ein abgeschaltetes Atomkraftwerk und der Nord-Ostseekanal. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt wegen des Verdachts auf eine strafbare Agententätigkeit zu Sabotagezwecken. Laut Staatsanwaltschaft halten die Drohnenüberflüge über Brunsbüttel an, zuletzt sind sie demnach jedoch weniger intensiv geworden.

Eine Verbindung zwischen Vorkommnissen in Brunsbüttel und Stade sei aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe nicht auszuschließen, teilte das Innenministerium Niedersachsens mit. Auf Basis der bislang vorliegenden Erkenntnisse erfolge ein länderübergreifender Austausch, insbesondere mit dem Land Schleswig-Holstein. Die betroffenen Polizeibehörden seien entsprechend sensibilisiert und träfen bestimmte Maßnahmen, zu denen jedoch aus einsatztaktischen Gründen keine näheren Angaben erfolgen könnten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.09.2024 - 20:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung