Donnerstag, 05. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

US-Demokraten übernehmen auch Mehrheit im Senat
Dax startet nach US-Zwischenwahlen im Plus
US-Demokraten übernehmen Mehrheit im Repräsentantenhaus
Euroraum-Inflationsrate steigt im Oktober auf 4,0 Prozent
EU sieht Montenegro vor Abschluss der Beitrittsverhandlungen
Dax baut Gewinne aus - Anleger schöpfen neue Zuversicht
Lebenserwartung steigt weiter - nicht überall gleichmäßig
Trump: "Ich stand nicht auf dem Wahlzettel"
AfD scheitert mit Beschwerde vor EU-Markenamt
Bundesregierung hält sich bei US-Wahlergebnissen bedeckt

Newsticker

01:37Bayerns Digitalminister bekam SMS von Aiwanger kurz vor dessen Tod
01:00ASB kritisiert fehlende Schutzräume und will Helfergleichstellung
00:00Ökonom sieht US-Wahlergebnis als Chance auf sinkenden Ölpreis
00:00GKV und SoVD wollen gerechtere Lastenverteilung in der Pflege
00:00Präsidentenwahl: Frei hält Aigner für "hervorragende Personalie"
00:00Linnemann mahnt Stärkung der häuslichen Pflege an
00:00Pflegebevollmächtigte will Korrekturen bei geplanter Pflegereform
00:00Frei: Bürger müssen 2027 den Gürtel enger schnallen
22:59CL: Man City schlägt RB Leipzig - BVB gewinnt gegen Betis Sevilla
22:31US-Börsen legen nach US-Zwischenwahlen kräftig zu
22:14Bericht: Freie Wähler bestätigen Tod Aiwangers
21:26Bericht: Hubert Aiwanger tot in Hotel aufgefunden
21:02CSU sieht gute Chancen für Aigner als Bundespräsidentin
19:41Schulze hält Aigner für gute Kandidatin für Bundespräsidentenamt
18:32SPD verteidigt Verschiebung von Kapitalrente

Börse

Am Mittwoch hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.438 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Im Tagesverlauf konnte der Dax seine Zugewinne kontinuierlich ausbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verkehrsminister nennt Bahnbilanz "nicht befriedigend"


ICE 1 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Veröffentlichung der Halbjahresbilanz der Deutschen Bahn hat Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) die betriebliche und wirtschaftliche Leistung des Unternehmens als "nicht befriedigend" bezeichnet.

"Die Bilanzzahlen zeigen den dringenden Handlungsbedarf", sagte er am Donnerstag. Das Sanierungsprogramm bei der Schieneninfrastruktur sei "unumgänglich". Man müsse das Netz schnellstmöglich in einen Zustand versetzen, der der hohen Nachfrage sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr gerecht werde.

Der Bund habe die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt, so Wissing.

Mit dem novellierten Bundesschienenwegeausbaugesetz habe man auch die notwendige gesetzliche Grundlage für die Generalsanierung des Bahnnetzes geschaffen. Wissing sieht sich selbst damit nicht mehr in der Verantwortung, er sagte, dass von politischer Seite die "Kehrtwende eingeleitet" worden sei. "Jetzt ist es an der DB Infrago AG, den Investitionshochlauf wirksam umzusetzen, damit die Schieneninfrastruktur wieder leistungsfähig wird", fügte er hinzu.

Noch deutlich negativer wurde die Bahnbilanz von der Union aufgenommen - sie forderte den Rauswurf des Managements. "Der Erfolg von Konzernchef Richard Lutz ist ausgeblieben", sagte Unionsfraktionsvize Ulrich Lange (CSU) der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). "Das Management des DB-Konzerns muss ausgetauscht und die Bahn komplett neu aufgestellt werden."

Lange nannte das Halbjahresergebnis eine "Bilanz des Scheiterns". Der Verkehrsexperte ergänzte: "Verluste in Milliardenhöhe, explodierende Schulden und ein historischer Tiefpunkt bei der Pünktlichkeit belegen: Die DB ist strukturell überfordert und notorisch überlastet."

Notwendig sei eine massive Verschlankung des Konzerns. Dazu müssten der Infrastruktur- und der Transportbereich voneinander getrennt werden, so Lange. "Die Holding der DB und ihre unzähligen Beteiligungen und Tochtergesellschaften werden aufgelöst. Die DB soll sich um den Verkehr auf der Schiene in Deutschland kümmern." Zugverspätungen und Ausfälle müssten die Ausnahme werden "und nicht wie bisher die Regel", sagte der CSU-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.07.2024 - 11:54 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung