Dienstag, 17. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet im Minus - Ölpreissprung schürt neue Zinssorgen
Gasspeicher-Betreiber blicken sorgenvoll auf nächsten Winter
Söder will EU-Fördergelder für AKW-Comeback nutzen
Ifo: Regierung hat neue Schulden größtenteils zweckentfremdet
Steuerzahlerbund verlangt Mehrwertsteuer-Neuberechnung beim Benzin
Neue bundesweite Razzia bei mutmaßlicher rechter Terrorgruppe
Arbeitsministerium lehnt Übernahme von Bürgergeldkosten in GKV ab
Insa: Özdemir erstmals zweitbeliebtester Politiker
ZEW-Konjunkturerwartungen brechen wegen Nahost-Krieg ein
Yougov-Umfrage: Union und AfD legen beide zu

Newsticker

23:00Champions League: Arsenal nach Sieg gegen Leverkusen weiter
21:20Deutschland und Frankreich wollen Lösung für FCAS
21:17Wadephul glaubt nicht mehr an Regimewechsel im Iran
21:13US-Börsen im grünen Bereich - Tech-Aktien besonders gefragt
20:39Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (17.03.2026)
19:57Merz spricht mit Aserbaidschans Präsidenten über Nahost-Krieg
19:31Personalbestand der Bundeswehr wächst weiter
18:41VAE-Botschafter sieht Land im "Zustand der Selbstverteidigung""
18:05Woidke kritisiert eigene SPD: "Haben Fehler gemacht"
17:41Dax freundlich - Versicherer und Energiewerte gefragt
17:05Commerzbank-Betriebsrat kritisiert Orcels Vorgehen
17:04NRW-Kabinett beschließt Antidiskriminierungsgesetz
16:43DB-Chefin gesteht Fehler bei Generalsanierung des Schienennetzes
16:00Yougov-Umfrage: Union und AfD legen beide zu
15:46Kabinettsbeschluss zum neuen Heizungsgesetz verschiebt sich

Börse

Am Dienstag hat der Dax freundlich geschlossen. Bei Xetra-Handelsschluss standen 23.731 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,7 Prozent mehr als am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ramelow schließt Dreier-Koalition mit CDU und BSW nicht aus


Bodo Ramelow (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) schließt nach der Landtagswahl im Freistaat am 1. September eine Dreier-Koalition mit CDU und dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) nicht aus. Ramelow sagte der "Rheinischen Post" und dem Bonner "General-Anzeiger": Erst einmal kämpfe er darum, dass seine Partei am 1. September von den Wählern den Auftrag bekomme, die Regierung zu bilden: "Wenn jemand anderes deutlich vor uns liegt, hat dieser den Auftrag, und ich werde ihn dabei unterstützen. Das weiß auch Mario Voigt."

"Es gibt nur eine Partei, mit der ich nicht zusammenarbeiten werde, und das ist die AfD. Mit allen anderen Parteien werde ich daran arbeiten, zu einer mehrheitsfähigen Regierung zu kommen."

Wenn er auf die aktuellen Umfragen schaue, sehe er "im Moment keine erkennbaren Mehrheiten nach einem verlässlichen Muster".

Mit Blick auf die Landes-CDU sagte er: "Geradezu absurd ist, die Linke zu verteufeln, aber mit dem BSW die Zusammenarbeit nicht auszuschließen."

Auf die Frage, ob er in seiner Partei eine Koalition mit dem BSW nach dem Austritt von Sahra Wagenknecht und ihren Gefolgsleuten aus der Linken vermitteln könne, erklärte Ramelow: "Wenn man sich die aktuellen Umfragen anschaut, ist das paradox: Das BSW legt gerade zu. Dabei ist Sahra Wagenknecht eine Phantom-Kandidatin. Das war sie auch schon bei der Europawahl und bei der Kommunalwahl. Sie ist auf allen Plakaten zu sehen, aber sie kandidiert in Thüringen nirgends."

Nach einer jüngsten Umfrage käme die AfD in Thüringen auf 28 Prozent, die CDU auf 23 Prozent, das BSW auf 21 Prozent, die Linke von Ministerpräsident Ramelow würde nur noch von elf Prozent der Wahlberechtigten in Thüringen gewählt. Ramelows bisherige Koalitionspartner SPD liegen bei sieben Prozent, die Grünen würden mit vier Prozent den Einzug in den Landtag verpassen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.06.2024 - 06:26 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung