Samstag, 26. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Audi-Werk droht schwächste Auslastung seit Corona
Audi und Volkswagen rufen weltweit Millionen Fahrzeuge zurück
Verbraucherstimmung verzeichnet deutlichen Dämpfer
Politbarometer: Union verliert weiter - AfD und SPD legen zu
Dax startet freundlich - momentane Stabilisierung
Dax am Mittag weiter freundlich - Hoffen auf diplomatische Signale
Dax bleibt trotz Sorge vor steigenden Zinsen im Plus
Zahl der Wohngeldhaushalte auf Rekordniveau
Regierung hält an Reform von Informationsfreiheitsgesetz fest
Auch Bundesrat macht Weg für neuen Tankrabatt frei

Newsticker

01:00FDP-Generalsekretär erwartet Comeback bei Landtagswahlen
01:00Umfrage: Nur zwölf Prozent der Unternehmen nutzen KI bei Bewerbungen
00:00Reiche will Kampfgeist bei Reformvorhaben
00:00Prien kritisiert Stolperstein-Beschluss in Heidenau als Skandal
00:00Thalia-Chef will mehr Einsatz für Innenstädte
00:00IG Metall will Politikwende gegen Sozialabbau
00:00Kramer schreibt zweiten Roman: 1.000 Tage am Schreibtisch
00:00Experten erwarten 2027 Rentenerhöhung um bis zu 4,7 Prozent
00:00SPD drängt auf weibliche Kandidatin für Steinmeier-Nachfolge
00:00Kramer hält Hummels für berühmter als sich selbst
00:00Reiche hält an Kohleausstieg 2030 in NRW fest
22:26US-Börsen legen deutlich zu - Ölpreis sinkt
22:16Bilger unzufrieden mit Sanierungstempo der Bahn
20:28Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (25.09.2026)
20:24Berliner Linke stimmt für Sondierung mit Grünen und SPD

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.409 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Förderprogramme des Bundesbauministeriums starten wieder


Gerüstbau für Wärmedämmung (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Förderprogramme des Bundesbauministeriums starten ab Dienstag wieder. Gefördert werden der klimafreundliche Neubau (KFN), das altersgerechte Umbauen sowie das genossenschaftliche Wohnen.

Für das Programm "Klimafreundlicher Neubau" (KFN) stehen in 2024 insgesamt 762 Millionen Euro in Form von zinsverbilligten Krediten zur Verfügung, teilte das Bundesbauministerium am Montag mit. Es sind Kreditsummen von bis zu 150.000 möglich.

Gefördert wird der Neubau sowie der Ersterwerb neu errichteter klimafreundlicher und energieeffizienter Wohn- und Nichtwohngebäude, die spezifische Grenzwerte für die Treibhausgas-Emissionen im Lebenszyklus unterschreiten und den energetischen Standard eines Effizienzhauses 40 oder Effizienzgebäudes 40 für Neubauten vorweisen.

Eine größere Unterstützung gibt es für Gebäude, die zusätzlich das Qualitätssiegel erreichen.

Die Förderung erfolgt über zinsverbilligte Kredite zur Errichtung von klimafreundlichen Wohn- und Nichtwohngebäuden. Investoren, Genossenschaften, Unternehmen und Privatpersonen können Anträge über ihre Förderbanken stellen. Darüber hinaus erhalten Kommunen und Landkreise Investitionszuschüsse, zum Beispiel für den Bau von Wohnungen, Kindertagesstätten oder Schulen. Anträge können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden.

Für das Programm Genossenschaftliches Wohnen stehen 2024 insgesamt 15 Millionen Euro (2023: 9 Millionen Euro) zur Verfügung, die mittels zinsverbilligter Kredite verausgabt werden. Zusätzlich wird ein großer Teil der Darlehensschuld erlassen (7,5 Prozent Tilgungszuschuss). Der Höchstsatz liegt je Kreditförderung bei 100.000 Euro.

Für das Programm Altersgerecht Umbauen stehen in 2024 insgesamt 150 Millionen Euro zur Verfügung (2023: 75 Millionen Euro). Mit Investitionszuschüssen werden bauliche Maßnahmen in Wohngebäuden, mit denen Barrieren im Wohnungsbestand reduziert werden, gefördert. Zu den typischen Modernisierungsmaßnahmen zählen der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen oder der Einbau von Aufzügen. ür einzelne Maßnahmen vergibt die KfW Zuschüsse in Höhe von 10 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 2.500 Euro). Wer sein Haus zum Standard "Altersgerechtes Haus" umbaut, bekommt 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 6.250 Euro) von der KfW erstattet.

"Die Förderprogramme des Bundesbauministeriums sind wichtig für die Konjunkturentwicklung in unserem Land", sagte Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD). "Jeder Förder-Euro löst Aufträge in den Büchern der Handwerker aus und kurbelt die Binnennachfrage an. Das sind genau die Impulse, die wir jetzt brauchen. Ab morgen können für die Programme Klimafreundlicher Neubau (KFN), Genossenschaftliches Wohnen und Altersgerecht Umbauen wieder bei der KfW Anträge gestellt werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.02.2024 - 17:30 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung