Freitag, 23. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax am Mittag weiter schwach - SAP trotz guter Zahlen unter Druck
Bahn: Verspätungen durch Infrastrukturmängel steigen um 40 Prozent
Dax lässt nach - Nervosität der Anleger steigt
Länder wollen Finanzierung islamistischer Szene härter bekämpfen
Steuerschätzer schrauben Erwartungen nach oben
Trump soll nach Milliardenklage gegen BBC unter Eid aussagen
Brandenburg: Mutmaßlicher Russland-Spion festgenommen
Bericht: Mahmut Özdemir als SPD-Generalsekretär im Gespräch
Ex-US-General nennt Trumps Friedensbehauptung "lächerlich"
Westbalkan: Merz warnt vor Einfluss nichteuropäischer Mächte

Newsticker

11:27Stahlpreise in Europa seit neuem Zollregime gestiegen
10:42Massenproteste in Serbien fordern Ende der Regierung Vucic
10:11Israel bereitet "vollständige Abriegelung" des Westjordanlands vor
09:59Schweres Erdbeben in Tibet fordert mindestens 16 Todesopfer
09:32Dax startet negativ - uneinheitliche Berichtssaison überzeugt nicht
08:21Politbarometer: Union verkürzt Abstand auf AfD
08:08Auftragseingang im Bauhauptgewerbe deutlich gestiegen
07:25Politbarometer: Klare Mehrheit gegen Abschaffung der "Rente mit 63"
06:47Bericht: Trump ordnete Aufhebung der Starlink-Drosselung an
06:31Bericht: Mercedes-Benz will Zahl der Leiharbeiter reduzieren
06:26Deutschland-App liegt hinter Zeitplan zurück
05:00CSU: SPD-Spitze muss Rot-Grün-Rot in Berlin verhindern
01:00Rhein drängt auf Senkung der Stromsteuer
01:00Deutschland erteilt deutlich weniger Langzeit-Visa für Russen
00:00Koalition sieht Nachrichtendienst-Reform als rechtliches "Neuland"

Börse

Der Dax ist am Freitagmorgen negativ in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.225 Punkten berechnet, 0,6 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Förderprogramme des Bundesbauministeriums starten wieder


Gerüstbau für Wärmedämmung (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Förderprogramme des Bundesbauministeriums starten ab Dienstag wieder. Gefördert werden der klimafreundliche Neubau (KFN), das altersgerechte Umbauen sowie das genossenschaftliche Wohnen.

Für das Programm "Klimafreundlicher Neubau" (KFN) stehen in 2024 insgesamt 762 Millionen Euro in Form von zinsverbilligten Krediten zur Verfügung, teilte das Bundesbauministerium am Montag mit. Es sind Kreditsummen von bis zu 150.000 möglich.

Gefördert wird der Neubau sowie der Ersterwerb neu errichteter klimafreundlicher und energieeffizienter Wohn- und Nichtwohngebäude, die spezifische Grenzwerte für die Treibhausgas-Emissionen im Lebenszyklus unterschreiten und den energetischen Standard eines Effizienzhauses 40 oder Effizienzgebäudes 40 für Neubauten vorweisen.

Eine größere Unterstützung gibt es für Gebäude, die zusätzlich das Qualitätssiegel erreichen.

Die Förderung erfolgt über zinsverbilligte Kredite zur Errichtung von klimafreundlichen Wohn- und Nichtwohngebäuden. Investoren, Genossenschaften, Unternehmen und Privatpersonen können Anträge über ihre Förderbanken stellen. Darüber hinaus erhalten Kommunen und Landkreise Investitionszuschüsse, zum Beispiel für den Bau von Wohnungen, Kindertagesstätten oder Schulen. Anträge können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden.

Für das Programm Genossenschaftliches Wohnen stehen 2024 insgesamt 15 Millionen Euro (2023: 9 Millionen Euro) zur Verfügung, die mittels zinsverbilligter Kredite verausgabt werden. Zusätzlich wird ein großer Teil der Darlehensschuld erlassen (7,5 Prozent Tilgungszuschuss). Der Höchstsatz liegt je Kreditförderung bei 100.000 Euro.

Für das Programm Altersgerecht Umbauen stehen in 2024 insgesamt 150 Millionen Euro zur Verfügung (2023: 75 Millionen Euro). Mit Investitionszuschüssen werden bauliche Maßnahmen in Wohngebäuden, mit denen Barrieren im Wohnungsbestand reduziert werden, gefördert. Zu den typischen Modernisierungsmaßnahmen zählen der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen oder der Einbau von Aufzügen. ür einzelne Maßnahmen vergibt die KfW Zuschüsse in Höhe von 10 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 2.500 Euro). Wer sein Haus zum Standard "Altersgerechtes Haus" umbaut, bekommt 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 6.250 Euro) von der KfW erstattet.

"Die Förderprogramme des Bundesbauministeriums sind wichtig für die Konjunkturentwicklung in unserem Land", sagte Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD). "Jeder Förder-Euro löst Aufträge in den Büchern der Handwerker aus und kurbelt die Binnennachfrage an. Das sind genau die Impulse, die wir jetzt brauchen. Ab morgen können für die Programme Klimafreundlicher Neubau (KFN), Genossenschaftliches Wohnen und Altersgerecht Umbauen wieder bei der KfW Anträge gestellt werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.02.2024 - 17:30 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung