Dienstag, 05. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

VW verschiebt Integration von Sachsen-Tochter
Ifo: Automobilindustrie erheblich pessimistischer
63-Jährige und 77-Jähriger sterben bei Amokfahrt in Leipzig
Haribo meldet Absatzrekord für 2025
Dax stürzt am Mittag ins Minus - Autobauer unter Druck
Kaiserschnittrate auf Höchststand
Dax startet positiv - Straße von Hormus weiter Topthema
Wero-Initiative kritisiert EZB-Pläne für digitalen Euro
Polizei: 33-jähriger Deutscher fuhr in Leipzig in Menschenmenge
Grüne, SPD und Linke ziehen sich von X zurück

Newsticker

06:45Streit soll Auslöser von Leipziger Amokfahrt gewesen sein
06:45Reiseveranstalter wollen Kunden nicht für steigende Kerosinpreise zur Kasse bitten
06:31Verkehrsministewr schließt Verlängerung des Tankrabatts nicht aus
06:29Linke will erneut in Geheimdienst-Kontrollgremium
06:28Kanzleramtschef Frei offen für Reichensteuer
06:27Siemens-Chef warnt vor AfD-Regierungsbeteiligung
06:26Schneider widerspricht Reiche in Energiepolitik
00:01CSU gegen Änderungen an Gesundheitsreform zulasten von Einsparungen
00:01Umfrage: 76 Prozent für stärkere Besteuerung sehr hoher Einkommen
00:00CDU-Wirtschaftsrat drängt auf mehr Tempo bei Staatsmodernisierung
00:00Energiekrise: Schnieder lehnt Tempolimit weiterhin ab
00:00Monopolkommission kritisiert EU-Pläne für Unternehmensfusionen
00:00Schnieder erwartet keinen Kerosinmangel in Deutschland
00:00Haßelmann kritisiert Merz und bietet Hilfe für Reformen an
23:28Ukraine erklärt Waffenruhe ab Mittwoch - Russland ab Freitag

Börse

Nach dem langen Wochenende hat der Dax deutlich nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.991 Punkten Punkten berechnet, 1,2 Prozent niedriger als vor dem Feiertagswochenende am Donnerstag. Nach einem zunächst freundlichen Start drehte der Dax zur Mittagszeit abrupt ins Minus. Danach erholt er sich nur kurz, bevor er am Nachmittag seine Verluste wieder ausbaute. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Förderprogramme des Bundesbauministeriums starten wieder


Gerüstbau für Wärmedämmung (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Förderprogramme des Bundesbauministeriums starten ab Dienstag wieder. Gefördert werden der klimafreundliche Neubau (KFN), das altersgerechte Umbauen sowie das genossenschaftliche Wohnen.

Für das Programm "Klimafreundlicher Neubau" (KFN) stehen in 2024 insgesamt 762 Millionen Euro in Form von zinsverbilligten Krediten zur Verfügung, teilte das Bundesbauministerium am Montag mit. Es sind Kreditsummen von bis zu 150.000 möglich.

Gefördert wird der Neubau sowie der Ersterwerb neu errichteter klimafreundlicher und energieeffizienter Wohn- und Nichtwohngebäude, die spezifische Grenzwerte für die Treibhausgas-Emissionen im Lebenszyklus unterschreiten und den energetischen Standard eines Effizienzhauses 40 oder Effizienzgebäudes 40 für Neubauten vorweisen.

Eine größere Unterstützung gibt es für Gebäude, die zusätzlich das Qualitätssiegel erreichen.

Die Förderung erfolgt über zinsverbilligte Kredite zur Errichtung von klimafreundlichen Wohn- und Nichtwohngebäuden. Investoren, Genossenschaften, Unternehmen und Privatpersonen können Anträge über ihre Förderbanken stellen. Darüber hinaus erhalten Kommunen und Landkreise Investitionszuschüsse, zum Beispiel für den Bau von Wohnungen, Kindertagesstätten oder Schulen. Anträge können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden.

Für das Programm Genossenschaftliches Wohnen stehen 2024 insgesamt 15 Millionen Euro (2023: 9 Millionen Euro) zur Verfügung, die mittels zinsverbilligter Kredite verausgabt werden. Zusätzlich wird ein großer Teil der Darlehensschuld erlassen (7,5 Prozent Tilgungszuschuss). Der Höchstsatz liegt je Kreditförderung bei 100.000 Euro.

Für das Programm Altersgerecht Umbauen stehen in 2024 insgesamt 150 Millionen Euro zur Verfügung (2023: 75 Millionen Euro). Mit Investitionszuschüssen werden bauliche Maßnahmen in Wohngebäuden, mit denen Barrieren im Wohnungsbestand reduziert werden, gefördert. Zu den typischen Modernisierungsmaßnahmen zählen der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen oder der Einbau von Aufzügen. ür einzelne Maßnahmen vergibt die KfW Zuschüsse in Höhe von 10 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 2.500 Euro). Wer sein Haus zum Standard "Altersgerechtes Haus" umbaut, bekommt 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 6.250 Euro) von der KfW erstattet.

"Die Förderprogramme des Bundesbauministeriums sind wichtig für die Konjunkturentwicklung in unserem Land", sagte Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD). "Jeder Förder-Euro löst Aufträge in den Büchern der Handwerker aus und kurbelt die Binnennachfrage an. Das sind genau die Impulse, die wir jetzt brauchen. Ab morgen können für die Programme Klimafreundlicher Neubau (KFN), Genossenschaftliches Wohnen und Altersgerecht Umbauen wieder bei der KfW Anträge gestellt werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.02.2024 - 17:30 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung