Donnerstag, 11. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Innenminister wollen Bevölkerungsschutz im Unterricht verankern
Sachsen will härtere Maßnahmen gegen strafunmündige Kinder
Migrationsexperten zweifeln an Effektivität von Grenzkontrollen
Hubig will längere Verjährungsfrist für Sexualstraftaten
Zahl der Flüchtlinge weltweit sinkt erstmals seit zehn Jahren
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im April niedriger
Dax wandert am Mittag ins Plus - Warten auf Notenbank-Entscheidung
Daimler Truck hält CO2-Vorgaben der EU für existenzbedrohend
Bericht: Tankrabatt läuft zum 1. Juli aus
Tankstellenverband: Spritpreis pendelt sich bei zwei Euro ein

Newsticker

18:03Maschmeyer kritisiert SpaceX-Börsengang scharf
17:47Dax legt geringfügig zu - Ernüchterung durch EZB-Prognosen
16:38Wissenschaftler wollen zur WM "Fußballfieber" erforschen
15:58E-Autos: VW will Fünf-Minuten-Laden ab 2030 im Massenmarkt anbieten
15:33Verdi warnt nach Spitzentreffen vor sozialem Kahlschlag
15:19Trump droht Iran mit "totaler Kontrolle" über Ölinfrastruktur
14:55Schwesig und Wegner drängen auf Verlängerung des Tankrabatts
14:31EZB erhöht Leitzins erstmals seit September 2023
14:18++ EILMELDUNG ++ EZB hebt Leitzins um 0,25 Prozentpunkte an
13:59Mittelstandsverband kritisiert fehlende Ergebnisse des Wirtschaftsgipfels
13:48Linken-Chefin kritisiert Auslaufen des Tankrabatts
13:39Britischer Verteidigungsminister tritt wegen Haushaltsstreit zurück
13:12Linke fordert schnelle Umsetzung der "Nur-Ja-heißt-Ja"-Regel
13:10Topmanager fürchten Risiken durch Kriege und Handelskonflikte
13:07DIW-Chef skeptisch nach Reformgipfel mit Sozialpartnern

Börse

Am Donnerstag hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.210 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem zurückhaltenden Start baute der Dax zunächst langsam seine Zugewinne aus, bevor er am Nachmittag kurz ins Minus abrutschte und schließlich leicht im Plus schloss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Förderprogramme des Bundesbauministeriums starten wieder


Gerüstbau für Wärmedämmung (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Förderprogramme des Bundesbauministeriums starten ab Dienstag wieder. Gefördert werden der klimafreundliche Neubau (KFN), das altersgerechte Umbauen sowie das genossenschaftliche Wohnen.

Für das Programm "Klimafreundlicher Neubau" (KFN) stehen in 2024 insgesamt 762 Millionen Euro in Form von zinsverbilligten Krediten zur Verfügung, teilte das Bundesbauministerium am Montag mit. Es sind Kreditsummen von bis zu 150.000 möglich.

Gefördert wird der Neubau sowie der Ersterwerb neu errichteter klimafreundlicher und energieeffizienter Wohn- und Nichtwohngebäude, die spezifische Grenzwerte für die Treibhausgas-Emissionen im Lebenszyklus unterschreiten und den energetischen Standard eines Effizienzhauses 40 oder Effizienzgebäudes 40 für Neubauten vorweisen.

Eine größere Unterstützung gibt es für Gebäude, die zusätzlich das Qualitätssiegel erreichen.

Die Förderung erfolgt über zinsverbilligte Kredite zur Errichtung von klimafreundlichen Wohn- und Nichtwohngebäuden. Investoren, Genossenschaften, Unternehmen und Privatpersonen können Anträge über ihre Förderbanken stellen. Darüber hinaus erhalten Kommunen und Landkreise Investitionszuschüsse, zum Beispiel für den Bau von Wohnungen, Kindertagesstätten oder Schulen. Anträge können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden.

Für das Programm Genossenschaftliches Wohnen stehen 2024 insgesamt 15 Millionen Euro (2023: 9 Millionen Euro) zur Verfügung, die mittels zinsverbilligter Kredite verausgabt werden. Zusätzlich wird ein großer Teil der Darlehensschuld erlassen (7,5 Prozent Tilgungszuschuss). Der Höchstsatz liegt je Kreditförderung bei 100.000 Euro.

Für das Programm Altersgerecht Umbauen stehen in 2024 insgesamt 150 Millionen Euro zur Verfügung (2023: 75 Millionen Euro). Mit Investitionszuschüssen werden bauliche Maßnahmen in Wohngebäuden, mit denen Barrieren im Wohnungsbestand reduziert werden, gefördert. Zu den typischen Modernisierungsmaßnahmen zählen der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen oder der Einbau von Aufzügen. ür einzelne Maßnahmen vergibt die KfW Zuschüsse in Höhe von 10 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 2.500 Euro). Wer sein Haus zum Standard "Altersgerechtes Haus" umbaut, bekommt 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 6.250 Euro) von der KfW erstattet.

"Die Förderprogramme des Bundesbauministeriums sind wichtig für die Konjunkturentwicklung in unserem Land", sagte Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD). "Jeder Förder-Euro löst Aufträge in den Büchern der Handwerker aus und kurbelt die Binnennachfrage an. Das sind genau die Impulse, die wir jetzt brauchen. Ab morgen können für die Programme Klimafreundlicher Neubau (KFN), Genossenschaftliches Wohnen und Altersgerecht Umbauen wieder bei der KfW Anträge gestellt werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.02.2024 - 17:30 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung