Samstag, 18. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wildberger lehnt Mileis Kettensägen-Methoden ab
Wadephul warnt vor Wiederbewaffnung der Hamas
Klüssendorf stellt Kürzungen bei Wohn- und Elterngeld infrage
Bauernpräsident warnt vor Düngemittel-Knappheit durch Iran-Krieg
USA und Iran streiten nach neuen Attacken über Öltanker-Explosionen
Wildberger warnt vor digitaler Abhängigkeit von USA
Außenminister fordert Ukraine-Hilfe als Bereichsausnahme
Linke wirft Spahn fragwürdiges Verständnis reproduktiver Rechte vor
SPD will Vermögenssteuer zum Schlüsselthema machen
Dobrindt warnt vor höherer Terrorgefahr in Deutschland

Newsticker

14:25Merz nennt Spahn-Rücktritt "unvermeidlich"
14:05Bundeswehr fehlen knapp 2.000 Soldaten für Litauen-Brigade
13:47Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück
13:13UAW-Chef Fain will Organisierung im US-Süden vorantreiben
13:07Weiterer CDU-Abgeordneter fordert Fraktions-Sondersitzung
12:10Juso-Chef Türmer: Stimmung in SPD am Boden
11:27SC Freiburg verpflichtet Yannik Engelhardt
11:20Strack-Zimmermann: Spahn wegen Leihmutterschaft nicht mehr tragbar
10:00Dobrindt verteidigt Einschränkung des Schutzes für Ukrainer
07:22USA und Iran streiten nach neuen Attacken über Öltanker-Explosionen
05:00Dobrindt warnt vor höherer Terrorgefahr in Deutschland
03:00Klüssendorf stellt Kürzungen bei Wohn- und Elterngeld infrage
01:00Ramona Pop gegen Social-Media-Verbot für Jugendliche
01:00Wildberger lehnt Mileis Kettensägen-Methoden ab
01:00SPD will Vermögenssteuer zum Schlüsselthema machen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.830 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Arbeitgeberpräsident Dulger für längere Wochenarbeitszeit


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts von 1,7 Millionen offenen Stellen in Deutschland warnen die Arbeitgeber vor negativen Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und sprechen sich für längere Wochenarbeitszeiten aus. "Der Fach- und Arbeitskräftemangel ist Gift für die Unternehmen", sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger, der "Bild" (Dienstagausgabe). "Auch wegen dieser Wachstumsbremse stecken wir nun in einer Rezession."

Die Reise von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) nach Südamerika ersetzten "kein Handeln in den weiteren notwendigen Bereichen: Qualitätssicherung im Bildungsbereich, bessere Betreuung für Kinder und Pflegebedürftige, flexibles Arbeitszeitrecht und auch längere Wochen-, Jahres- und Lebensarbeitszeiten." Um diese Dinge umzusetzen, brauche es "erkennbar mehr politischen Mut", mahnte Dulger. Konkrete Aussagen, um wie viele Stunden beispielsweise die Wochenarbeitszeit verlängert werden sollte, nannte er nicht. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hatte zuletzt eine Anhebung der Wochenarbeitszeit um bis zu vier Stunden auf 42 Stunden verlangt. Wie "Bild" weiter schreibt, schätzt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dass es derzeit 1,75 Millionen offene Stellen in Deutschland gibt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 06.06.2023 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung