Sonntag, 18. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Post zweifelt an Beschwerdestatistik der Netzagentur
Chrupalla will erneut mit Weidel für AfD-Vorsitz kandidieren
Hubig rechtfertigt geplanten Wahlrechtsentzug bei Volksverhetzung
Bericht: Merz erwägt Personalumbau im Frühjahr
Hamburgs Innensenator warnt vor Abhängigkeit von US-IT
Siemens Energy weist Abspaltung des Windkraftgeschäfts zurück
Hubig warnt vor taktischem Verzicht auf AfD-Verbotsprüfung
Union sieht Sicherheitsrisiken bei BYD-Bussen der Deutschen Bahn
Wehrbeauftragter drängt auf Dunkelfeldstudie zu Sexismus
1. Bundesliga: Dortmund gewinnt glücklich gegen St. Pauli

Newsticker

23:09Insider: EU erwägt Sondergipfel wegen Grönland-Streit
23:04Dänemark setzt in Grönland auf Unterstützung der Bundeswehr
23:02Mittelstandsunion fordert und Aus für Soli
23:00Harvard-Ökonom analysiert Trumps Attacken auf Fed
22:372. Bundesliga: Hertha und Schalke torlos
21:41EU weist Trumps neue Zoll-Drohung im Grönland-Streit zurück
20:291. Bundesliga: Bayern demontieren Leipzig im eigenen Haus
19:31Lottozahlen vom Samstag (17.01.2026)
19:28Bundesregierung deutet "Reaktionen" auf US-Grönland-Strafzoll an
17:43Trump belegt Teilnehmerländer von Grönland-Mission mit Strafzoll
17:411. Bundesliga: Dortmund gewinnt glücklich gegen St. Pauli
14:592. Bundesliga: Dresden gibt Rote Laterne an Fürth weiter
14:45Generalbundesanwalt lehnt Ermittlungen gegen Syriens Präsidenten ab
14:28Lauterbach kritisiert Merz-Aussagen zu Krankenstand
14:18Verbraucher-Schlichtung: Nur jeder Dritte kennt das Angebot

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.297 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start im Minus baute der Dax unter Schwankungen seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Energieverband drängt auf rasche Klarheit bei Heizungsplänen


BDEW / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Streit um das geplante Heizungsgesetz verlangt die Chefin des Energieverbands BDEW, Kerstin Andreae, eine "substanzielle Verbesserung" des jetzigen Entwurfs. Die Bundesregierung habe den Fehler gemacht, nicht frühzeitig das Gespräch mit den Praktikern zu suchen, sagte sie der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). "Allein wir hätten da schon eine Menge Fragen, aber auch Lösungsvorschläge gehabt."

Stattdessen seien nun Millionen Haushalte verunsichert. "Die Menschen tappen im Dunkeln", kritisierte Andreae. Vor allem die Infrastruktur sei bei den bisherigen Planungen zu wenig mitgedacht worden. So würden Wärmepumpen nicht gleichmäßig über das Jahr betrieben, sondern besonders stark im Winter. "Für das Stromnetz ist das eine riesige Herausforderung", warnte Andreae, die für die Grünen lange Jahre im Bundestag saß. Auch sei für viele Energieunternehmen unklar, was aus ihrem Gasnetz wird, wenn immer weniger Gas verbraucht wird. Das alles wirke sich auch auf Verbraucher aus, etwa, wenn die Gasheizung kaputtgeht. Nach dem derzeitigen Entwurf hätten sie dann noch drei Jahre Zeit, ihre Anlage auf 65 Prozent erneuerbare Energie umzustellen. "Das örtliche Stadtwerk kann aber vielleicht noch gar nicht sagen, was in drei Jahren sein wird", so Andreae. "Ist das Stromnetz ertüchtigt, gibt es vielleicht Fernwärme, welche Rolle spielen Wasserstoff oder Biomethan?" Deshalb sei es wichtig, zuerst "kommunale Wärmepläne" aufzustellen, die den geplanten Ausbau der Netze skizzieren. Welche Lösung wo sinnvoll sei, sei von Ort zu Ort verschieden. Zugleich verlangte Andreae rasch Klarheit. "Wir sehen ja schon Vorzieheffekte beim Kauf von Öl- oder Gasheizungen", beklagte sie. "Je später ein Gebäudeenergiegesetz Planungssicherheit herstellt, desto länger wird dieser Effekt andauern."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.05.2023 - 15:39 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung