Freitag, 02. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Start ins neue Börsenjahr hat der Dax leicht zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start fiel der Dax bis zum Mittag. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Deutsche Leopard-Panzer in der Ukraine angekommen
Die 18 von der Bundesregierung versprochenen Leopard-2-Panzer sind in der Ukraine angekommen. Die letzten Panzer verließen Ende vergangener Woche Deutschland und wurden nun an der ukrainischen Grenze übergeben, wie der "Spiegel" berichtet. Auch die rund 40 Schützenpanzer des Typs Marder, mit denen Deutschland den Kampf der Ukraine gegen die russischen Invasoren unterstützt, sind mittlerweile im Kriegsgebiet eingetroffen. Den genauen Weg der Waffenlieferungen hält die Bundesregierung aus Sicherheitsbedenken geheim. Die Bundesregierung hatte sich Ende Januar nach langem Zögern zur Lieferung von schweren Kampfpanzern an die Ukraine entschieden. Damals entstand der Plan, gemeinsam mit EU-Partnern zwei Panzer-Bataillone mit jeweils 31 Leopard-Systemen zu bestücken. Deutschland sagte zunächst 14 Leopard-Panzer der Bauart 2A6 zu. Nachdem jedoch nicht genug Modelle für das Bataillon zusammenkamen, erhöhte Berlin seinen Anteil auf 18 Panzer. Polen und andere Partner stellten zudem einen Verband mit Leopard 2A4-Modellen auf. Die Leopard-Panzer werden nach Angaben aus Sicherheitskreisen mit einem umfangreichen Waffen- und Ersatzteilpaket an die Ukraine abgegeben. In den vergangenen beiden Monaten hatte die Bundeswehr ukrainische Soldaten in einem Schnelltraining an den komplexen Waffensystemen ausgebildet, auch Techniker wurden nach Deutschland gebracht und von Instandsetzungs-Experten der Truppe geschult. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 27.03.2023 - 17:53 Uhr
Andere News
Ukraine: Mychajlo Fedorow soll nächster Verteidigungsminister werden
Kyjiw ordnet Evakuierung von 3000 Kindern aus umkämpften Gebieten an
Viele Verletzte nach Raketenangriff auf Charkiw
Brandtragödie in der Schweiz: Wie Ärzte jetzt um das Überleben der Brandverletzten kämpfen
Crans-Montana: Experten erklären »Flashover« und Brandschutzmaßnahmen
| ||