Montag, 22. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Stromnetzbetreiber sehen Erdverkabelung kritisch
Dax startet im Plus - Anleger setzen auf US-Iran-Verhandlungen
Umfrage: Hälfte der Beschäftigten will vorzeitig in Rente
De la Espriella gewinnt Präsidentschaftswahl in Kolumbien
Erste US-Iran-Verhandlungen in der Schweiz beendet
Studie: Staat agiert in Energiekrisen klimaschädlich
Rheinmetall offen für Kooperation mit Ukrainern
Dehoga warnt vor Abschaffung der Minijobs
Datev: Umsatz im deutschen Mittelstand sinkt um 1,4 Prozent
Offiziell: Bund will mit 40 Prozent bei Panzerbauer KNDS einsteigen

Newsticker

21:03Fußball-WM: Argentinien schlägt Österreich dank Messis Rekordtoren
20:16Sexualstrafrecht: Junge Union und Jusos offen für Ja-heißt-Ja-Modell
19:44Juso-Chef Türmer fordert Steuerfreiheit für untere 50 Prozent
19:15Stifterverband fordert strengere Regeln für China-Kooperation
19:00Gysi verteidigt hohe Nebeneinkünfte als Abgeordneter
18:53UN: Myanmars Armee tötet in sechs Monaten über 700 Zivilisten
18:44SPD-Politikerin Klose verteidigt höheres Renteneintrittsalter
18:33Musikproduzent Clive Davis gestorben
18:21RB Leipzig holt Demichelis als Werner-Nachfolger
17:46Dax legt zu - frühsommerliche Zurückhaltung bleibt aber
17:28Hauke Wahl verlässt St. Pauli und wechselt nach Wolfsburg
16:16DFB schließt externe Investoren auf Verbandsebene aus
16:10Datev: Umsatz im deutschen Mittelstand sinkt um 1,4 Prozent
16:06Unions-Gutachten hält Heizungsgesetz für verfassungskonform
15:26Verfassungsschutz warnt vor Spionage an Forschungseinrichtungen

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.139 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Weiter zahlreiche Luftangriffe auf Cherson


Russisches Kriegsgerät / Foto: MOD, über dts Nachrichtenagentur

 

Seit dem Abzug der russischen Truppen aus Cherson im Süden der Ukraine am 11. November hat es zahlreiche Luftangriffe auf die Großstadt gegeben. Die Stadt werde täglich von russischer Artillerie bombardiert, heißt es im Lagebericht des britischen Militärgeheimdienstes von Montag. Allein am 24. November wurden demnach zehn Menschen getötet.

Am Sonntag wurde nach Angaben aus London in der Region ein neuer Höchstwert von 54 Vorfällen gemeldet. Die Stadt sei verwundbar, weil sie in Reichweite der meisten Artilleriesysteme Russlands bleibe, die jetzt vom Ostufer des Flusses Dnepr aus von der Rückseite der neu konsolidierten Verteidigungslinien feuern, so die Briten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.11.2022 - 07:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung