Mittwoch, 24. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Umfrage: Große Zweifel an Rentenreform der Bundesregierung
Dax lässt deutlich nach - Konjunkturdaten belasten
Dax weiter schwach - Korrekturen bei Technologiewerten
Zugangsbeschränkungen an Hochschulen weiter rückläufig
Bilger: Wirtschaftswachstum muss Top-Priorität sein
Pistorius will Fregatten-Projekt F126 beenden
Monopolkommission warnt vor überteuerten Rüstungsgeschäften
Merz will Empfehlungen der Rentenkommission komplett umsetzen
Studie: Politiker unterschätzen Unterstützung für Klimaschutz
Fußball-WM: England und Ghana unentschieden

Newsticker

08:57Grüne warnen vor Kürzungen bei Kinder- und Jugendhilfe
08:18Immer mehr Menschen in Deutschland leben allein
08:12Rufe nach Konsequenzen nach Funkausfall bei der Bahn
08:10Öffentliche Schulden im ersten Quartal um 2,4 Prozent gestiegen
08:05Preise für viele Baumaterialien deutlich gestiegen
07:57Bericht: Audi zweifelt an mittelfristigen Absatzzielen
07:51Umfrage: Mehrheit für Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige
07:48Rhein fordert Kompensation für Steuerausfälle der Länder
07:28Wehrbeauftragter fordert Klarheit für Litauen-Brigade
07:00Kommission schlägt zwei Varianten für Social-Media-Verbot vor
07:00Umfrage: Deutsche sehen KI überwiegend positiv
06:08Fußball-WM: Kolumbien gewinnt gegen DR Kongo
06:00Studie: Drogenkonsum bei jungen Menschen steigt
02:56Fußball-WM: Kroatien gewinnt enges Spiel gegen Panama
01:12Bahn-Störung behoben - Zugverkehr läuft wieder an

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.894 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax einen Teil seiner Verluste wieder ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Weiter zahlreiche Luftangriffe auf Cherson


Russisches Kriegsgerät / Foto: MOD, über dts Nachrichtenagentur

 

Seit dem Abzug der russischen Truppen aus Cherson im Süden der Ukraine am 11. November hat es zahlreiche Luftangriffe auf die Großstadt gegeben. Die Stadt werde täglich von russischer Artillerie bombardiert, heißt es im Lagebericht des britischen Militärgeheimdienstes von Montag. Allein am 24. November wurden demnach zehn Menschen getötet.

Am Sonntag wurde nach Angaben aus London in der Region ein neuer Höchstwert von 54 Vorfällen gemeldet. Die Stadt sei verwundbar, weil sie in Reichweite der meisten Artilleriesysteme Russlands bleibe, die jetzt vom Ostufer des Flusses Dnepr aus von der Rückseite der neu konsolidierten Verteidigungslinien feuern, so die Briten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.11.2022 - 07:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung