Mittwoch, 16. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Regierungssprecher kritisiert Umfrageinstitute
Dax lässt nach - Ölpreis und Anleiherenditen belasten Börse
Merz kündigt Entlastungen bei Spritpreisen an
Umfrage: 70 Prozent wollen Nachbesserungen am Reformpaket
Özdemir droht AfD in Sachsen-Anhalt mit Widerstand
Rhein fordert Ende der Ausgrenzung der AfD
Union will Personalabbau in EU-Institutionen
Zahl der Spender geht immer weiter zurück
Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (15.09.2026)
Auswertung: Hohe Spritpreise steigern Attraktivität von E-Autos

Newsticker

13:57Altman räumt zeitweisen Kontrollverlust bei KI ein
13:51Rhein fordert Ende der Ausgrenzung der AfD
13:46Özdemir droht AfD in Sachsen-Anhalt mit Widerstand
13:44Regierungssprecher kritisiert Umfrageinstitute
13:33Verfassungsschutz warnt vor russischer Desinformation gegen Merz
13:28Bundesregierung lässt Zeitrahmen für Spritpreis-Entlastungen offen
12:59Bundesnetzagentur: Gasspeicher-Füllziel nicht mehr erreichbar
12:30Dax weiter leicht im Plus - Zurückhaltung vor Fed-Entscheid
12:14Spritpreise erreichen erneut neue Höchststände
12:08Prien und Hubig unterstützen EU-Pläne für Social-Media-Altersgrenze
12:00DFB-Generalsekretär verschärft Kritik an Infantino
11:5225 Jahre Haft für Kosovos Ex-Präsident Thaci wegen Kriegsverbrechen
11:32SPD-Spitze lädt frühere Parteivorsitzende zu Beratungen ein
11:20CDU-Ministerpräsidenten stellen sich hinter den Kanzler
11:03Union drängt auf nationalen Jugendschutz im Netz

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits positiven Start bis zum Mittag weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.460 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Hochtief, Siemens Energy und RWE, am Ende Volkswagen, Mercedes-Benz und Zalando. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

CSU will Volksabstimmungen über Euro-Finanzhilfen


Euromünzen / Foto: dts Nachrichtenagentur

 

Die CSU hat sich für bundesweite Volksabstimmungen über die Euro-Finanzhilfen ausgesprochen. Auf ihrem Parteitag in München votierten die Christsozialen am Freitag einstimmig für einen entsprechenden Leitantrag des Parteivorstandes. In diesem heißt es, dass europapolitische Entscheidungen von besonderer Tragweite den Bürgern in Deutschland "im Rahmen eines Volksentscheides zur Abstimmung vorgelegt werden können".

Gleichzeitig forderte die CSU eine Begrenzung der Finanzhilfen an kriselnde Euro-Länder. Die Zahlungen müssten überdies "an die Erfüllung entsprechender Konditionen bis hin zur Bereitstellung von Sicherheiten geknüpft bleiben". Die deutsche Haftungsobergrenze beim permanenten Euro-Rettungsschirm ESM dürfe zudem nicht durch Anleihekäufe durch die Europäische Zentralbank umgangen werden. Auch eine gemeinschaftliche Haftung der Euro-Länder lehnt die CSU strikt ab. "Eine gemeinschaftliche Haftung, mit der Deutschland potenziell alleine für Verbindlichkeiten anderer Eurostaaten haftet, würde die Bonität unseres Landes und die Wirksamkeit der Rettungsschirme aufs Spiel setzen und damit den Bestand unserer Währung selbst gefährden", hieß es in dem Leitantrag des Parteivorstandes mit dem Titel "Zukunft Europa: handlungsfähig in der Krise, schlank im Innern, stark nach außen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.10.2012 - 18:02 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung