Mittwoch, 16. September 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.490 Punkten berechnet und damit 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Hochtief, Siemens Energy und Infineon, am Ende Zalando, SAP und Volkswagen. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Frei: Unionsfraktion steht hinter Merz
Bundeskanzler Merz kann sich laut Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) der Unterstützung aus der Bundestagsfraktion sicher sein. Auf die Frage, ob die Fraktion unumstößlich hinter dem Kanzler stehe, sagte Frei den Sendern RTL und ntv: "Ja, das ist so, und wir sind uns völlig im Klaren darüber, dass wir gemeinsam diese Herausforderungen in der Koalition und gemeinsam mit der SPD lösen müssen." Dies werde am Ende darüber entscheiden, ob man erfolgreich sei oder nicht. Der CDU-Politiker bejahte auch die Frage, ob Merz nächste Woche nach den Landtagswahlen noch sicher als Bundeskanzler und CDU-Parteivorsitzender stehe: "Ich bin sicher, dass das genauso sein wird." Merz sei auf vier Jahre zum Bundeskanzler gewählt. Frei verteidigte die abgesagte Reise des Kanzlers zur UN-Vollversammlung kommende Woche. "Es ist richtig, derzeit vor Ort zu sein und sich mit den Themen auseinanderzusetzen." Der Fraktionschef bestritt, dass Merz in Deutschland bleibe, weil er um seine Kanzlerschaft kämpfe. Man habe bei Gesundheit, Pflege, Rente und Haushalt jede Menge Aufgaben zu lösen. "Das sind alles Themen, die müssen wir jetzt bearbeiten, und da dürfen wir keine Zeit verlieren." Er wolle nicht in Abrede stellen, dass die Umfragen und Wahlergebnisse Auswirkungen auf die Verfasstheit der CDU hätten, so Frei. Entscheidend sei aber, in der Sache weiterzukommen. "Deutschland leidet nicht an zu viel, sondern an zu wenig Reformen." © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 16.09.2026 - 08:53 Uhr
Andere News
Erkenntnisse eines Mathematikers: Wie sicher ist das Fliegen wirklich?
Das sagt Ursula von der Leyen über die Lage der EU
Spritpreise: Unionsfraktionschef Frei schlägt Senkung der Mehrwertsteuer vor
Wirtschaftsministerium hält Preisdeckel und Übergewinnsteuer für »problematisch«
Friedrich Merz: Zum Durchschnaufen muss der Kanzler in der Keller
| ||