Donnerstag, 03. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Putin kritisiert deutsche Bundesregierung
Dax schwächer - steigende Energiepreise lassen Nervosität steigen
Dax sackt am Mittag ab - Volkswagen wird kräftig verkauft
Möglicher Anschlag auf Umspannwerk in Bergheim
Rainer sieht nach Erntebericht "Krise nationaler Tragweite"
Bundesregierung fordert von Bevölkerung "Vertrauen"
Panne am Regierungsflieger - Klingbeil verpasst Kabinettssitzung
Terrorermittlungen nach Angriff auf Umspannwerk in Brandenburg
Reul spricht nach Anschlag auf Umspannwerk von "Sabotage"
Merz telefoniert mit Selenskyj über Leipziger Flughafen-Angriff

Newsticker

00:01Panzerbauer KNDS: "Ganz Deutschland wird ausgespäht"
00:00SPD will KI-Gewinne stärker besteuern
00:00Berliner Landeswahlleiter warnt vor Delegitimierung von Wahlen
00:00Energieverband fordert Backup-System für Stromnetz
00:00Kiesewetter hält Maßnahmen der Bundesregierung für unzureichend
00:00Heeresinspekteur fordert schnelleren Ausbau der Rüstungsindustrie
00:00Bundestag sucht Caterer für Empfang nach Präsidentenwahl
00:00Unionspolitiker fordern über 15 Milliarden Euro Steuerentlastung
00:00Verdi registriert Dutzende Angriffe auf Journalisten im AfD-Wahlkampf
00:00Bas: Rentenreform braucht noch Gespräche
00:00Grote: Russland wird hybride Angriffe intensivieren
22:38DFB-Pokal: FC Bayern dreht Spiel in Osnabrück
22:12US-Börsen legen zu - Dell verbreitet Optimismus
20:07ZEW-Analyse: EZB-Zinserhöhung klar vorbereitet
19:10DOSB-Chef Fricke kritisiert Merz wegen Vakanz im Kanzleramt

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.839 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Unionspolitiker fordern über 15 Milliarden Euro Steuerentlastung


Finanzamt (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Mehrere Bundestagsabgeordnete von CDU und CSU sprechen sich dafür aus, die kalte Progression in den Jahren 2027 und 2028 vollständig auszugleichen und damit die bisher geplante Steuerentlastung mehr als zu verdoppeln.

Der CSU-Finanzpolitiker Florian Dorn sagte der "Bild": "Um den Kaufkraftverlust 2027 und 2028 auszugleichen, muss die Steuerentlastung mindestens doppelt so hoch wie geplant sein - netto eher bei mehr als 15 Milliarden Euro. Da müssen wir im parlamentarischen Verfahren ran." Die vom Bundeskabinett am Mittwoch beschlossenen Entlastungen haben ein Volumen von rund sieben Milliarden Euro netto.

Dorn mahnte, zur Stimulierung von Wachstum in Deutschland müsse die Entlastung noch höher als 15 Milliarden Euro ausfallen. Im Gegenzug könne man bei den Staatsausgaben ran. "Allein bei den Finanzhilfen" sei ein Volumen von bis zu fünf Milliarden Euro pro Jahr "durchaus möglich".

Auch die CDU-Bundestagsabgeordneten Melanie Bernstein und Saskia Ludwig sprechen sich in der "Bild" für einen Ausgleich der kalten Progression aus. "Selbst die Ampel hat die kalte Progression vollständig ausgeglichen", sagte Bernstein. Da könne man als CDU-Regierung doch nicht einknicken.

Ludwig sagte, ohne den vollständigen Abbau der kalten Progression werde sie das Steuergesetz im Bundestag ablehnen. Sie habe dem Bundeskanzler bereits im November 2025 mitgeteilt, dass sie keinen weiteren Gesetzesvorschlägen zustimmen werde, die "Leistungsträger zusätzlich zur Kasse bitten".

Der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) in der CDU/CSU-Fraktion, Christian von Stetten, kündigte an, das beschlossene Steuergesetz genau prüfen zu wollen. Der PKM-Vorstand habe am 20. Mai einen Beschluss gefasst, in dem die Erwartungen an die Regierung formuliert worden seien, sagte von Stetten der "Bild". Das werde man ab nächster Woche tun. In dem Beschluss lehnt der PKM unter anderem Mehrbelastungen bei der Einkommensteuer zur Gegenfinanzierung ab.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.09.2026 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung