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Finanzmärkte aktuell:

Wetterdienst weitet Unwetterwarnungen aus


ICE-Zug bei Unwetter (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnungen vor schweren Gewittern in Süd- und Mitteldeutschland ausgeweitet. Betroffen sind jetzt nicht mehr nur Teile der Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg, sondern auch Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen und Niedersachsen, teilte der DWD am Sonntag mit. Für Sachsen wurde die Warnung dagegen aufgehoben.

Durch die Unwetter sind Überflutungen von Kellern und Straßen sowie Schäden durch Hagelschlag an Gebäuden, Autos und landwirtschaftlichen Kulturen möglich. Örtlich könnten zudem auch Blitzschäden auftreten. Die aktuellen Warnungen gelten zunächst bis Sonntag um 21 Uhr. Eine Verlängerung der Warnungen oder eine Ausdehnung auf weitere Gebiete ist möglich.

Hintergrund der Wetterlage ist, dass sich schwül-warme und zu Gewittern neigende Luft in weite Teile Deutschlands ausbreitet, während zwischen Nordsee und Oder trockenere Luftmassen wetterwirksam bleiben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 31.05.2026 - 16:40 Uhr

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