Mittwoch, 20. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundeswehr mit Aufwuchs zufrieden - Wehrpflicht-Frage offen
Charite nimmt Ebola-Patienten auf
Zahl der Bundeswehrsoldaten legt leicht zu
Pentagon: 88 Schiffe durch Iran-Blockade umgeleitet
Bas und Wildberger kündigen digitales Sozialportal an
Wirtschaftsweiser Truger warnt vor Kommunal-Kollaps
Wirtschaftsrat fordert europäische KI-Strategie
Ricarda Lang kritisiert Sparpläne beim Elterngeld
Dröge fordert Abschied von Microsoft in Behörden
Politikberater sieht neue AfD-Strategie bei Ost-Wahlen

Newsticker

15:19Bundeswehr mit Aufwuchs zufrieden - Wehrpflicht-Frage offen
14:44AfD prüft juristische Schritte gegen CDU
14:33ESA-Chef fordert mehr europäische Unabhängigkeit in der Raumfahrt
14:29Führerscheinreform: BMV setzt bei Versicherungskosten auf den Markt
14:25Innenministerium prüft Rückkehrprämie für Syrer
14:15Regierung beklagt wachsende Unterstützung Russlands durch China
13:51Preis für Super E10 wieder über zwei Euro
13:24Pistorius plant Neugestaltung der Bundeswehr-Beschaffungsprozesse
13:08Landkreise fordern mehr Zivilschutz-Investitionen
12:56Chrupalla kritisiert Bardella für AfD-Schelte
12:39Dax legt am Mittag zu - Infineon vorn
12:05Bundeskabinett beschließt Schnieders Führerschein-Reform
12:00Unternehmen sehen Kompetenzverlust durch KI-Einsatz
11:44Chinesische Spione sollen deutsche Hochschulen ausgespäht haben
11:01SPD-Länder wollen Sicherheitsaspekte bei Führerschein-Reform prüfen

Börse

Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag in den grünen Bereich vorgekämpft. Gegen 12:30 Uhr stand der Index bei 24.585 Punkten und damit 0,8 Prozent über dem Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Siemens Energy und Siemens, am Ende SAP, Scout24 und Symrise. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

AfD prüft juristische Schritte gegen CDU


AfD-Logo (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die AfD erwägt wegen einer Broschüre juristische Schritte gegen die CDU. Das teilte AfD-Bundesschatzmeister und Bundesvorstand Carsten Hütter dem Nachrichtenportal T-Online mit. "Ja, wir prüfen, ob wir juristisch gegen die Broschüre vorgehen", sagte er. Diese unsägliche Broschüre scheine das letzte Aufbäumen der CDU zu sein, weil man uns politisch nicht das Wasser reichen könne.

Die CDU bietet die Broschüre in ihrem Onlineshop an. Dort kann sie umsonst und in Paketen von 25 Stück angefordert werden. Sie ist mit dem Titel überschrieben: "Abstieg für Deutschland. Keine Alternative." Im Untertitel heißt es: "Demokratiefeindlich. Antisemitisch. Völkisch." Sie soll auch in der CDU-Parteizentrale ausliegen.

Zuerst hatte die "Neue Zürcher Zeitung" über die Broschüre berichtet. In dem Heft heißt es demnach unter anderem: Die AfD wolle "den Ein-Parteien-Staat so wie in der DDR oder im Nationalsozialismus". Der Judenhass sei "fester Bestandteil" der AfD. Die Partei bekenne sich zudem "ganz offen dazu, Millionen Staatsbürger deportieren zu wollen". Die "zentrale Chiffre hierfür ist Remigration".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.05.2026 - 14:44 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung