Montag, 18. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Unicef-Studie: Deutschland bei Kinderwohl unterdurchschnittlich
Linke fordert Maßnahmen gegen Kinderarmut nach Unicef-Studie
Ukraine startet massive Drohnenangriffe auf Russland
DRK fordert zusätzliche Milliarden für Bevölkerungsschutz
Finnlands Ex-Präsident Niinistö: Putin zu Verhandlungen bereit
Warken: Ebola-Pandemie "nahezu ausgeschlossen"
Expertenkommission fordert von WHO Notstand wegen Klimakrise
Israel greift Dutzende Ziele im Libanon an
Ausgebrochener Tiger bei Leipzig erschossen - ein Verletzter
Grüne und Linke kritisieren Sparpläne im Bildungs- und Sozialetat

Newsticker

09:09Ifo-Präsident schlägt Obergrenze für Staatsquote vor
09:01DSW zweifelt an eigenständiger Zukunft der Commerzbank
08:51Miersch für Preisdeckel bei anhaltend hohen Spritpreisen
08:43Unionsfraktion will Diätenerhöhung aussetzen
08:09Deutlich mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im März
08:04Nach jahrelangem Anstieg: Fleischersatz-Produktion leicht gesunken
07:00Finanzexperten fürchten Milliardenrisiko durch Altersvorsorgedepot
06:46Amnesty: Zahl der Hinrichtungen auf höchstem Stand seit 1981
05:00Holetschek offen für pauschale Subventionskürzungen
05:00Mehdorn kritisiert Olympia- und Expo-Pläne Berlins
00:01SPD-Flügel fordert frühere Grundrente gegen Altersarmut
00:01Finnlands Ex-Präsident Niinistö: Putin zu Verhandlungen bereit
00:00Reiche dringt auf baldige Senkung der Stromsteuer
00:00Grüne fordern mehr Maßnahmen gegen Wohnungslosigkeit
00:00Bär erteilt Mini-Atomkraftwerken vorerst Absage

Börse

Der Börsenhandel ist am "Brückentag" schwach gewesen - und viele der anwesenden Marktteilnehmer wollten ihre Papiere notfalls mit kräftigem Abschlag verkaufen. Der Dax schloss bei 23.951 Punkten und damit satte 2,1 Prozentpunkte niedriger als am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DSW zweifelt an eigenständiger Zukunft der Commerzbank


Commerzbank-Tower (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hat Zweifel, ob die Commerzbank im Übernahmekampf mit Unicredit ihre Unabhängigkeit bewahren kann.

Das Frankfurter Institut biete seinen Aktionären mit höheren Gewinnen und Ausschüttungen zwar eine attraktive Perspektive, sagte DSW-Vizepräsident Klaus Nieding dem "Handelsblatt". Ob sich die Eigenständigkeit des Instituts damit dauerhaft verteidigen lasse, sei allerdings fraglich. "Irgendwann droht ein böses Erwachen." Unicredit-Chef Andrea Orcel hatte Anfang Mai ein Übernahmeangebot vorgelegt, mit dem er seinen Anteil an Deutschlands zweitgrößter Privatbank von knapp 30 Prozent auf über 30 Prozent erhöhen will.

Anschließend könne er flexibel weiter zukaufen und dann sukzessive die Kontrolle über die Commerzbank übernehmen, so Nieding. Bei der üblichen Präsenz auf der Commerzbank-Hauptversammlung würde Unicredit dafür laut Nieding bereits ein Anteil von rund 40 Prozent reichen.

Orcel hat angedeutet, dass Unicredit dem Aktionärstreffen der Commerzbank an diesem Mittwoch noch fernbleiben will. Bereits auf der Hauptversammlung 2027 könnten die Italiener nach Einschätzung von Nieding aber "eine Neubesetzung des Aufsichtsrats forcieren". Die Commerzbank-Spitze müsse im Übernahmekampf flexibel bleiben, forderte der DSW-Vizepräsident. "Wenn der Vorstand die Eigenständigkeit des Instituts nicht bewahren kann, muss er versuchen, das Maximum für die Aktionäre, die Kunden und die Mitarbeiter herauszuholen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.05.2026 - 09:01 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung