Mittwoch, 06. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Deutschland und Portugal wollen wirtschaftliche Beziehungen ausbauen
Dax legt kräftig zu - Infineon gefragt
Windkrafthersteller warnt vor neuer Energiekrise in Europa
Wirtschaftsweiser wirft CDU falsche Problemdiagnose vor
EVP will militärisches EU-Hauptquartier und EU-Sicherheitsrat
Nouripour kritisiert Wadephuls Iran-Politik
Amokfahrt: Einweisung des Beschuldigten in Psychiatrie angeordnet
Baden-Württemberg: Grüne und CDU wollen Verbrenner-Aus aufweichen
Forsa: Mehrheit hält Steuerentlastung erst ab 100 Euro für spürbar
Grüne kritisieren Reform des Heizungsgesetzes scharf

Newsticker

13:30Grüne kritisieren neues Heizungsgesetz als "Desaster"
13:16Datenschutzbeauftragte: Verzicht auf Gesichtsscans auch "Chance"
12:48Fernandes kritisiert Gesetzentwurf zu digitaler Gewalt
12:39Höne will Trauschel als FDP-Generalsekretärin
12:32Dax steigt am Mittag über 25.000-Punkte-Marke
12:23Datenschutzbeauftragte sieht KI-Training mit Drittdaten als Problem
11:50Ministerin hofft auf einstimmige Rentenkommission
11:36Steuereinnahmen trotz Iran-Krieg relativ stabil
11:35SPD-Chefin: Koalition muss sich mehr am Riemen reißen
11:34Schweitzer zum SPD-Fraktionschef in Rheinland-Pfalz gewählt
10:47Verfassungsschutz warnt vor Gefahr durch Neonazi-Gruppen
10:18Dobrindt hält Diskussion über Minderheitsregierung für absurd
09:41Dobrindt will Abschiebungen mit neuem Gesetz beschleunigen
09:35Dax startet freundlich - Ölpreis sinkt nach US-Ankündigung
09:27BMW-Aufsichtsratschef: EU muss Teil der Abmachungen umsetzen

Börse

Der Dax hat am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter deutlich zugelegt. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.030 Punkten berechnet, 2,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Fernandes kritisiert Gesetzentwurf zu digitaler Gewalt


Collien Ulmen-Fernandes (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Moderatorin Collien Fernandes kritisiert den Gesetzentwurf von Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) zu digitaler Gewalt als unzureichend.

Das sagte die Moderatorin und Schauspielerin, die ihrem Ex-Mann Christian Ulmen vorwirft, sie "virtuell vergewaltigt" zu haben, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Zwei Jahre Höchststrafe seien "viel zu kurz". Wenn "der Psychoterror über Jahrzehnte" andauere, sei das Strafmaß "ein Witz". Es müsse einen "größeren Spielraum" geben.

Hubig hatte Mitte April den Entwurf eines Gesetzes vorgelegt, mit dem der strafrechtliche Schutz vor digitaler Gewalt verbessert werden soll. Demnach soll das unbefugte Herstellen und Verbreiten von Nacktaufnahmen, inklusive Deepfakes, mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren geahndet werden können.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 06.05.2026 - 12:48 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung