Freitag, 11. September 2026
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Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiterhin kaum vom Fleck bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.555 Punkten berechnet, ein Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten die Münchener Rück, die Hannover Rück und die Commerzbank, am Ende Hochtief, SAP und Adidas. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Dax steigt am Mittag über 25.000-Punkte-Marke
Der Dax hat am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter deutlich zugelegt. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.030 Punkten berechnet, 2,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. "Der Dax profitiert derzeit sehr stark von einer hohen Nachfrage nach den Aktien der Indexschwergewichte Siemens, Airbus und Rheinmetall", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. Angetrieben werde diese Kursbewegung insbesondere von der Aussicht auf einen baldigen Vertrag zwischen den USA und dem Iran. Wie dieser aussehen werde und wann der Vertrag geschlossen werden werde, sei derzeit vollkommen unklar. Die Energiemärkte reagierten bereits darauf und so fielen die Notierungen der Nordseesorte Brent Crude wieder. Damit könnten die Investoren besser leben, da die Wahrscheinlichkeit steige, dass die Risikoprämien aus den Energiemärkten weiter ausgepreist würden. Insgesamt zeige sich das Handelsbild im Dax jedoch weiter uneinheitlich. "BMW profitiert von besser als erwarteten Verkaufszahlen, kann jedoch nicht die komplette Branche stimulieren." Bei Fresenius Medical Care wirkten noch die gestern vorgelegten Quartalszahlen negativ nach und Zalando hatte am Mittwoch die Bücher geöffnet und konnte nicht überzeugen. Der britische Aktienindex FTSE 100 könne sich etwas von den gestrigen Tagesverlusten erholen. "Im Fokus stehen heute die Gold- und Minenwerte, sowie die Banken- und Finanztitel. Bei den Ölwerten werden tendenziell Gewinne mitgenommen, was auf die rückläufigen Rohölpreisnotierungen zurückzuführen ist. Diageo kann von besser als erwarteten Quartalszahlen profitieren und zieht den Konsumbereich mit in die Gewinnzone. Es lässt sich ein verhaltener Optimismus und damit etwas aufhellendes Sentiment attestieren. Dies hat direkt mit den positiv aufgenommenen Nachrichten aus dem Nahen Osten zu tun und verleiht auch den Titeln aus UK wieder Dynamik", sagte Lipkow. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1769 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8497 Euro zu haben. Der Goldpreis verzeichnete starke Zuwächse, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.703 US-Dollar gezahlt (+3,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 128,47 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 100,60 US-Dollar, das waren 923 Cent oder 8,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 06.05.2026 - 12:32 Uhr
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