Freitag, 01. Mai 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Deutsche Bahn führt Last-Minute-Tickets im Fernverkehr ein
Die Deutsche Bahn will im Fernverkehr künftig auch Last-Minute-Tickets anbieten. "Mit diesem komplett neuen Angebot für die Züge des Fernverkehrs bieten wir Sicherheit und bezahlbare Mobilität", sagte Fernverkehrsvorstand Michael Peterson den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Er führte aus, dass man mit dieser Aktion auch neue Kundengruppen ansprechen wolle, die zunächst gar nicht an die Bahn denken würden und in ihrer Reiseplanung flexibler seien. Die Tickets sollen zu Preisen ab 6,99 Euro angeboten werden. Obendrauf komme gegebenenfalls der Bahncard-Rabatt. Kinder sollen kostenlos mitfahren. Samstags und sonntags sollen die Fahrten in Zügen der jeweils kommenden Woche gebucht werden können. "Ab dem 9. Mai können unsere Kunden erstmals Last-Minute-Preise buchen", kündigte der Vorstand an. Das Angebot soll zunächst für ein halbes Jahr mit der Option auf Verlängerung gelten. Mit diesem Angebot komme die Bahn auch einem bestehenden Wunsch der Reisenden nach. Wie andere Sparpreise seien auch die Last-Minute-Preise kontingentierte Angebote, so Peterson. Damit werde sichergestellt, dass das Angebot nur auf Zügen buchbar ist, die auch noch freie Sitzplätze haben. Die Wahrscheinlichkeit, ein Schnäppchen zu ergattern, ist Peterson zufolge daher abseits der Hauptreisezeiten besonders hoch. Allen, die länger im Voraus planen können, rät das Unternehmen weiterhin zur frühen Buchung ihrer Tickets. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 01.05.2026 - 01:00 Uhr
Andere News
Baden-Württemberg: Grüne und CDU besiegeln Koalitionsvertrag
Alexander Dobrindt im SPIEGEL-Talk: »Merz muss mit dem zurechtkommen, was er hat«
Friedrich Merz und Lars Klingbeil beim Heer: Es rummst gewaltig
US-Präsident Donald Trump wettert weiter gegen Bundeskanzler Friedrich Merz
König Charles König Charles verabschiedet sich von Donald Trump – in nur sechs Minuten
| ||