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Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Kubicki hält Forderung nach Neustart der Liberalen für falsch


FDP-Logo auf Parteitag (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

FDP-Vize Wolfgang Kubicki hält die Forderung seines Mitbewerbers um den Parteivorsitz, NRW-FDP-Chef Henning Höne, nach einem Neustart der Liberalen für falsch.

"Ich will keinen Neuanfang der FDP, sondern ein Durchstarten", sagte er dem TV-Sender "Welt" am Dienstag. "Wir haben uns viel zu lange schon mit uns selbst beschäftigt. Darauf warten die Menschen nicht. Sie warten auf Antworten und auf Durchsetzungsfähigkeit." Das werde er auf dem Parteitag zu Neuwahl der FDP-Führung im Mai deutlich machen.

"Ich mache meiner Partei ein Angebot, schnell wieder politisch bedeutend zu werden", so Kubicki. "Wenn das Angebot nicht angenommen wird, muss ich das akzeptieren. Und dann schauen wir uns an, was passiert." Er könne auf lange Erfahrung und auf Wahlerfolge in der Vergangenheit verweisen.

Minister will Kubicki nicht werden, sollte die FDP es in den nächsten Bundestag schaffen und für eine Koalition benötigt werden. "Das habe ich mein ganzes Leben ausgeschlossen. Ich hätte mehrfach in meinem Leben Minister werden können", sagte der FDP-Vize. Er halte das "für keine erstrebenswerte Berufsauswahl", sei "mit Leib und Magen Anwalt und Parlamentarier".

Kubicki geht nicht davon aus, dass die schwarz-rote Bundesregierung bis zu den regulären Wahlen 2029 durchhält. Sie mache eine "völlig falsche Politik" und ihn überrasche, "dass die Union sich auf so etwas einlässt". Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) rede "wie ein Marktwirtschaftler und macht eine Politik wie ein Sozialist", so Kubicki. "Das kann nicht gutgehen." Er erwarte, dass die Regierung nicht dauerhaft durchhalte, weil die inneren Spannungen massiv zunehmen würden. "Denn das viele aufgenommene Schuldengeld ist bereits ausgegeben, nicht für Investitionen, sondern für konsumtive Ausgaben", behauptete er.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.04.2026 - 18:54 Uhr

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