Freitag, 01. Mai 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Grünen-Fraktionsvize weist Kritik an "Demokratie leben" zurück
Grünen-Fraktionsvize Misbah Khan hat Kritik am Bundesförderprogramm "Demokratie leben" zurückgewiesen. Unter den geförderten Vereinen gebe es "genug Verbände, kleine Initiativen vor Ort, die aus der breiten Mitte der Gesellschaft kommen. Auf einen Großteil der Akteure trifft der Vorwurf, links-grün versifft zu sein, nicht zu", sagte Khan der "Welt". Mit Bezug auf Bildungsministerin Karin Prien (CDU), die das Programm grundlegend umbauen will, sagte Khan: "Aber wenn die ganze Zeit behauptet wird, jeder, der sich in irgendeiner Form gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit einsetzt, sei per se links-grün versifft, dann verstehe ich auch, dass sich eine Konservative wie Frau Prien getrieben fühlt." Khan kritisierte zudem die Idee, zukünftig Kommunalparlamenten innerhalb des großen "Demokratie leben"-Programmbereichs "Partnerschaft für Demokratie" mehr Mitsprache über einzelne Projekte zu gewähren. "Weil dort jetzt schon rechtsextreme Akteure sitzen, die heute schon Demokratieprojekte blockieren, würde das einer Behinderung gleichkommen, wenn man wie Prien mehr in die ländlichen Räume hineinwirken will." Die aktuelle Organisationsstruktur, in der Verwaltung und zivilgesellschaftliche Akteure über Projektförderung entscheiden, sei "eine Stärke, weil sich darüber häufig zum Beispiel auch Schülerinnen und Schüler beteiligen können". © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 06.04.2026 - 17:29 Uhr
Andere News
Baden-Württemberg: Grüne und CDU besiegeln Koalitionsvertrag
Alexander Dobrindt im SPIEGEL-Talk: »Merz muss mit dem zurechtkommen, was er hat«
Friedrich Merz und Lars Klingbeil beim Heer: Es rummst gewaltig
US-Präsident Donald Trump wettert weiter gegen Bundeskanzler Friedrich Merz
König Charles König Charles verabschiedet sich von Donald Trump – in nur sechs Minuten
| ||