Freitag, 01. Mai 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Linke sieht rechtliche Hürden für Social-Media-Verbot
In der Debatte um Beschränkungen für soziale Medien sieht die Linke erhebliche Hürden für ein pauschales Verbot für junge Menschen. Ein pauschales Verbot sei "weder technisch noch rechtlich wirklich umsetzbar", sagte der medienpolitische Sprecher der Linkenfraktion, David Schliesig, der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags bestärkt uns in unserer Auffassung und verweist auf erhebliche Hürden im EU-Recht und im Grundgesetz, insbesondere mit Blick auf das Elternrecht", sagte der Linken-Politiker weiter. In einem Gutachten weist der Wissenschaftliche Dienst (WD) auf rechtliche Hürden für ein nationales Verbot von Sozialen Medien für Jugendliche hin. Die Debatte über Social-Media-Verbote finde viel zu oft ohne die Beteiligung junger Menschen statt und ohne die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten ernsthaft zu berücksichtigen, so Schliesig. Sie greife zu kurz, um die eigentlichen Probleme im digitalen Raum zu lösen, und beschneide zugleich die Grundrechte junger Menschen. "Mit dem Digital Services Act auf EU-Ebene und dem Digitale Dienste Gesetz in Deutschland verfügen wir bereits über die notwendigen Instrumente", sagte er. Was fehle, sei ihre konsequente Umsetzung. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 02.04.2026 - 00:00 Uhr
Andere News
Baden-Württemberg: Grüne und CDU besiegeln Koalitionsvertrag
Alexander Dobrindt im SPIEGEL-Talk: »Merz muss mit dem zurechtkommen, was er hat«
Friedrich Merz und Lars Klingbeil beim Heer: Es rummst gewaltig
US-Präsident Donald Trump wettert weiter gegen Bundeskanzler Friedrich Merz
König Charles König Charles verabschiedet sich von Donald Trump – in nur sechs Minuten
| ||