Freitag, 01. Mai 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Erste LNG-Lieferungen aus Oman nach Deutschland angelaufen
Ungeachtet des Iran-Kriegs und seiner Auswirkungen auf die Gasproduktion in der Golfregion sind die ersten Lieferungen von Flüssigerdgas (LNG) aus dem Oman an ein deutsches Unternehmen angelaufen. Die Lieferungen im Rahmen einer Vereinbarung mit dem Unternehmen Oman LNG hätten "planmäßig begonnen", sagte ein Sprecher des bundeseigenen Gasversorgers SEFE dem Wirtschaftsmagazin Capital. Die Lieferungen seien "aktuell nicht von den Entwicklungen in der Golfregion betroffen". Der verstaatlichte Gaskonzern SEFE hat 2023 als erstes deutsches Energieunternehmen einen Vertrag mit Oman LNG abgeschlossen. Dieser sieht die Lieferung von jährlich 0,58 Milliarden Kubikmetern LNG vor. Als Laufzeit waren vier Jahre vereinbart, beginnend 2026. Durch iranische Angriffe auf die Energieinfrastruktur seiner Nachbarstaaten und die faktische Sperrung der Straße von Hormus fallen derzeit große Mengen an Flüssigerdgas aus der Golfregion aus. Besonders betroffen ist der Golfstaat Katar, einer der führenden LNG-Exporteure weltweit. Auch der Oman war zuletzt das Ziel iranischer Vergeltungsangriffe. Allerdings ist das Land nicht von der Blockade der Straße von Hormus betroffen, weil es östlich von der Meerenge liegt. Schiffe können seine LNG-Anlagen aktuell weiterhin ansteuern. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 01.04.2026 - 12:12 Uhr
Andere News
Baden-Württemberg: Grüne und CDU besiegeln Koalitionsvertrag
Alexander Dobrindt im SPIEGEL-Talk: »Merz muss mit dem zurechtkommen, was er hat«
Friedrich Merz und Lars Klingbeil beim Heer: Es rummst gewaltig
US-Präsident Donald Trump wettert weiter gegen Bundeskanzler Friedrich Merz
König Charles König Charles verabschiedet sich von Donald Trump – in nur sechs Minuten
| ||