Freitag, 20. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Länderkoalition will an Sicherung der Straße von Hormus mitwirken
Wechsel von Fraunhofer-Forscher zu Huawei alarmiert Bundespolitik
Merz will KI-Verordnung komplett auf den Prüfstand stellen
Orbán mauert weiter bei Finanzhilfe für Ukraine
Tausende Häftlinge vorzeitig aus Gefängnis entlassen
Freiburg und Mainz im Europa-League-Viertelfinale
CSU-Landesgruppenchef für schärferes Kartellrecht statt Tankrabatt
Michel Friedman würdigt Jürgen Habermas
Katerina Poladjan gewinnt Preis der Leipziger Buchmesse
Katerina Poladjan bekommt Preis der Leipziger Buchmesse

Newsticker

14:06Iran droht mit Angriffen auf Tourismusziele
14:05Prien baut Programm "Demokratie leben" grundlegend um
13:45Taskforce präsentiert Maßnahmen für "zuverlässigere Bahn"
13:29Bundeswehr-Chefeinkäuferin kritisiert Tempo bei US-Unabhängigkeit
13:29ARD stellt "Immer wieder sonntags" nach über 30 Jahren ein
13:03Schweitzer will USA bei Ramstein-Nutzung nicht einschränken
12:57Bundesregierung mahnt bei Energiepreisen zu Geduld
12:52SPD stellt Bedingungen für Einsatz in Straße von Hormus
12:41Düngerknappheit könnte für höhere Lebensmittelpreise sorgen
12:34Dax gibt Gewinne wieder ab - Handel bleibt volatil
12:05Bundesregierung hält sich bei Straße von Hormus alle Optionen offen
11:50Korrupter Staatsanwalt in Hannover zu langer Haftstrafe verurteilt
11:44Union setzt Justizministerin in Debatte um Deepfakes unter Druck
11:35Iran-Krieg spült bis zu 250 Milliarden Dollar in Putins Kriegskasse
11:28Schröder unterstützt Linie von Merz im Iran-Krieg

Börse

Der Dax hat am Freitag nach einem freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag seine Gewinne größtenteils wieder abgegeben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.855 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Heidelberg Materials und die Deutsche Post, am Ende SAP, Gea und Qiagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Schweitzer will USA bei Ramstein-Nutzung nicht einschränken


Alexander Schweitzer (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer (SPD) hat Forderungen zurückgewiesen, den US-Streitkräften die Nutzung der Militärbasis Ramstein im Iran-Krieg aus völkerrechtlichen Gründen zu verwehren. Man wolle sich zwar nicht in den Krieg hineinziehen lassen, arbeite aber "partnerschaftlich mit unseren Amerikanern" zusammen und wolle Außenpolitik und Landespolitik nicht vermischen, sagte er dem Nachrichtensender "Welt".

"Die Amerikaner haben Standorte in Deutschland, einige davon auch in Rheinland-Pfalz. Das ist schon immer so gewesen. Und die Amerikaner werden diese Standorte auch nutzen, um internationales Engagement zu organisieren." Und das bedeutet eben auch im Iran, was durch Rechtsprechung immer wieder auch angesprochen worden sei. "Wir sind auch ein Land, das auf gute Partnerschaft setzt, bis in die Kommunen des Landes Rheinland-Pfalz. Und wer deshalb Außenpolitik mit der Landespolitik vermischen will, der wird bei mir keine Unterstützung dafür finden."

Vom Krieg der USA an sich distanzierte sich Schweitzer allerdings schon: "Ich will deutlich sagen: Wir wollen uns nicht in den Iran-Krieg hineinziehen lassen. Das wollen wir nicht. Deshalb werden wir auch genau überlegen müssen, ob wir militärisches Engagement investieren, wie es ja auch immer wieder aus dem Weißen Haus als Forderung kommt."

Der CDU-Spitzenkandidat für Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, wies unterdessen Forderungen der Linken nach einer Schließung der US-Militärbasis in Ramstein zurück. "Es wäre für dieses Land ganz schlimm, wenn wir die US-Stationierungsstreitkräfte nicht hätten", sagte er dem TV-Sender "Welt". Und man habe gesehen, was das Völkerrecht in den letzten Jahren bewirkt habe, "nämlich nichts, was den Terror des Irans verhindert hat".

"Und wenn Israel sich in seiner Sicherheit bedroht sieht und der Iran immer davon gesprochen hat, er radiert Israel von der Landkarte, dann gestehe ich Israel und den Vereinigten Staaten zu, dann entsprechend zu agieren", so Schnieder.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.03.2026 - 13:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung