Freitag, 20. März 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax hat am Freitag nach einem freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag seine Gewinne größtenteils wieder abgegeben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.855 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Heidelberg Materials und die Deutsche Post, am Ende SAP, Gea und Qiagen. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Dax gibt Gewinne wieder ab - Handel bleibt volatil
Der Dax hat am Freitag nach einem freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag seine Gewinne größtenteils wieder abgegeben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.855 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Heidelberg Materials und die Deutsche Post, am Ende SAP, Gea und Qiagen. "Der Dax kann sein Eröffnungsniveau nicht halten und rutscht wieder deutlicher unter die 23.000er-Marke", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. "Der Handel in Frankfurt dürfte noch bis zum Nachmittag unter dem Einfluss des Verfallstermins am Terminmarkt stehen und sehr volatil bleiben." Das Umfeld sei allerdings insgesamt von einer erkennbaren grundsätzlichen Nervosität geprägt, da sich die Situation im Nahen Osten weiterhin als unklar darstelle. "Alle Kriegsparteien formulieren für sich aussichtsreiche Parolen und sorgen dadurch für entsprechende Kurskapriolen bei den Energiepreisen." Der Iran scheine derzeit eine Art Schutzgeld von Öltankern zu fordern, wenn diese die Straße von Hormus unbeschadet passieren wollen, und verneine jegliche Schwächung durch die Angriffe der USA und Israels. "Das lässt die Aussichten auf ein baldiges Ende des Kriegs immer unwahrscheinlicher werden", so Lipkow. Wenig hilfreich seien dahingehend zusätzlich die Aussagen Israels, dass ein potenzieller Einsatz von Bodentruppen in Erwägung gezogen werde. "Auch die sprachliche Auseinandersetzung hat sich in diesem Konflikt in den vergangenen Handelstagen deutlich verschärft." Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1571 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8642 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen wieder etwas: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 108,20 US-Dollar; das waren 44 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 20.03.2026 - 12:34 Uhr
Andere News
Boris Palmer: »Ich bin Hardcore-Ökologe, Hardcore-Realo und klar für Recht und Ordnung«
Collien Fernandes erstattet Anzeige gegen Ex-Mann Christian Ulmen
Collien Fernandes und Christian Ulmen: So hat der SPIEGEL recherchiert und geprüft
Collien Fernandes: Grüne und Linke drängen auf schärfere Gesetze gegen Deepfakes
Deepfakes: Stefanie Hubig erklärt neue Strafmaßnahmen gegen digitale Gewalt
| ||