Dienstag, 03. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Telekommunikationsverband warnt vor neuer Marktdominanz der Telekom
Linnemann warnt vor Verdoppelung der Inflation
Gaspreis klettert um weitere 25 Prozent
Juso-Chef fordert Widerstand gegen US-Digitaltechnik
Warken kündigt umfassende Reformen im Gesundheitswesen an
Experte fürchtet Benzinpreis-Anstieg bis auf 2,60 Euro
Chrupalla geht auf Distanz zu Frohnmaier-Aussagen zum Nahost-Krieg
Umfrage: Knappe Mehrheit für härtere Gangart der EU im Zollstreit
Grünen-Spitze bringt Urabstimmung über Satzungsänderung auf den Weg
IAEA meldet neue Schäden an iranischer Atomanlage

Newsticker

18:18Merz und Trump haben über "Handelsabkommen" gesprochen
17:41Sorge um Lage im Nahen Osten lässt Dax abstürzen
17:29Koalition will "Femizide" härter bestrafen
16:38AfD-Bundestagsfraktion schließt Jan Wenzel Schmidt aus
15:45Erste Evakuierungsflüge aus Maskat laut Wadephul am Mittwoch
14:56Miersch spricht von Völkerrechtsbruch im Nahost-Krieg
14:21Grüne fordern intensivere Prüfung der Preise an Tankstellen
14:05Wehrbeauftragter drängt auf Bürokratieabbau für die Truppe
14:041. FC Magdeburg zu Zuschauer-Teilausschluss verurteilt
13:47Forsa: Union hält AfD weiter knapp auf Abstand
13:40Wehrbeauftragter fordert mehr Werbung für Litauen-Brigade
12:51Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein
12:35Dax beschleunigt seine Talfahrt - Gesamtmarkt bleibt hochvolatil
12:19Linnemann warnt vor Verdoppelung der Inflation
11:45Tui sieht keine Versäumnisse bei Tourismus in Golfregion

Börse

Die Sorge um die Lage im Nahen Osten und die daraus resultierenden Folgen hat den Dax am Dienstag abstürzen lassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.791 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von satten 3,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Sorge um Lage im Nahen Osten lässt Dax abstürzen


Frankfurter Börse / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Sorge um die Lage im Nahen Osten und die daraus resultierenden Folgen hat den Dax am Dienstag abstürzen lassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.791 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von satten 3,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Mit besonders sorgenvollem Blick schauen Anleger auf die im Zuge des Iran-Konflikts steigenden Energiepreise. Denn diese könnten zu einer wieder kräftig anziehenden Inflation führen - mit den typischerweise folgenden Zinserhöhungen durch die EZB und andere Notenbanken. Hohe Zinsen aber wiederum gelten als Gift für den Aktien- und Immobilienmarkt.

Der Ölpreis legte beispielsweise kräftig zu: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 83,61 US-Dollar, das waren 7,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Gas zur Lieferung im April verteuerte sich am Dienstag in der Spitze auf bis auf 65 Euro pro Megawattstunde. Bis zum Nachmittag fiel der Preis wieder auf etwa 54 Euro - das war aber immer noch ein Plus von über 20 Prozent gegenüber dem Vortag. Ein solcher Großhandelspreis impliziert einen Gas-Verbraucherpreis von mindestens rund 11 bis 13 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft auf diesem Niveau bleiben.

Im Dax konnten sich einzig Anteilsscheine der Deutschen Börse selbst am Dienstag dem Abwärtssog entziehen, alle anderen Titel verloren mehr oder weniger kräftig. Bei Beiersdorf kam noch eine schlechte Prognose hinzu, wonach der Konsumgüterkonzern im laufenden Jahr allenfalls noch mit einem geringen Wachstum rechnet - bis kurz vor Handelsschluss gab das Papier rund 20 Prozent nach.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1589 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8629 Euro zu haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.03.2026 - 17:41 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung