Donnerstag, 05. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Finanzministerium gibt sich bei Steuersenkungen ahnungslos
Jeden Tag durchschnittlich acht Angriffe auf Bahn-Mitarbeiter
Wohnungskonzern LEG will sich aus Ostdeutschland zurückziehen
Schweigeminute: Schnieder will für mehr Sicherheit in Zügen sorgen
Haftbefehl nach tödlichem Angriff auf Zugbegleiter bei Landstuhl
Thüringer AfD scheitert mit Misstrauensantrag gegen Voigt
Autofahrer standen länger - trotz weniger Staus
Führende CDU-Politiker fordern große Rentenreform in diesem Jahr
Grüne kritisieren Untätigkeit gegen russische Schattenflotte
Widerstand gegen Neujustierung des Rentensystems in SPD

Newsticker

13:13Kretschmann freut sich auf Ende seiner Amtszeit
13:02Schwarz-Rot erzielt Einigung bei Filmförderung
13:00Großteil aller Corona-Masken ungenutzt verbrannt
12:53Bundesregierung macht Weg für Public Viewing bei Fußball-WM frei
12:49Bundesregierung vergibt Exportgarantien über 14,5 Milliarden Euro
12:30Dax dreht leicht ins Minus - Anleger an den Seitenlinien
12:20DFB-Pokalfinale bleibt bis 2030 in Berlin
11:33Lohnungleichheit schrumpft in Deutschland
11:14Russland weist deutschen Botschaftsmitarbeiter aus
10:58EU-Kommission genehmigt deutsche Beihilfe für saubere Technologien
10:45Bundeskartellamt geht gegen Preisvorgaben von Amazon vor
10:28Deutschland und Australien wollen Zusammenarbeit vertiefen
09:43AfD unterliegt im Streit um Otto-Wels-Saal im Bundestag
09:38Glatteiswarnungen in Ostdeutschland - keine Starts am Flughafen BER
09:33Dax startet vor EZB-Entscheid mit leichten Gewinnen

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem halbwegs freundlichen Start bis zum Mittag knapp in den roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.565 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, SAP und Siemens, am Ende Rheinmetall, Volkswagen und BMW. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Lohnungleichheit schrumpft in Deutschland


Büros (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Lohnungleichheit in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr verringert. Laut dem "Lohnmonitor" des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), über den der "Spiegel" berichtet, stiegen die Bruttostundenlöhne im zweiten Halbjahr 2025 um durchschnittlich 3,9 Prozent auf 25,88 Euro.

Bemerkenswert ist, dass das Lohnwachstum in der Mitte der Einkommensverteilung mit 5,2 Prozent deutlich höher ausfiel als bei den Topverdienern, deren Löhne um 3,7 Prozent zulegten. Besonders stark profitierten Beschäftigte ohne Berufsabschluss mit einem Anstieg auf 18,05 Euro pro Stunde. "Die Löhne sind heute nicht mehr so ungleich verteilt wie noch vor zehn Jahren", sagte IAB-Ökonom Enzo Weber dem "Spiegel". Das zeige sich auch im Niedriglohnbereich. Dessen Umfang sei deutlich geschrumpft. Die Datengrundlage der Erhebung ist die OPAL-Befragung des IAB.

Auffällig ist zudem die weitgehende Stagnation der Bruttostundenlöhne von Beschäftigten mit Hochschulabschluss. In den vergangenen zwei Jahren sind sie fast stagniert. Ende 2023 verdienten Akademiker im Schnitt 30,02 Euro pro Stunde, im zweiten Halbjahr 2025 waren es dann 30,92 Euro.

Weber mahnt: "Die Anreize für Ausbildung könnten sinken, wenn man in Helferjobs ohne Qualifikation schon vergleichsweise gutes Geld verdienen kann." Bereits 13 Prozent der Erwerbspersonen unter 35 hätten keine abgeschlossene Ausbildung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.02.2026 - 11:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung