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Finanzmärkte aktuell:

Union und AfD auch bei Insa wieder gleichauf


Friedrich Merz und Alice Weidel am 29.01.2026 / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

CDU/CSU und SPD legen in der Wählergunst leicht zu. Die Union kommt im aktuellen Insa-Meinungstrend für die "Bild" (Montagausgabe) auf 26 Prozent, die SPD auf 15,5 Prozent - beide erreichen damit jeweils einen Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche.

Unverändert bleibt die AfD mit ebenfalls 26 Prozent. Damit liegt sie erstmals seit rund einem Vierteljahr wieder gleichauf mit der Union. Auch die Grünen halten ihren Wert von 11,5 Prozent. Die Linkspartei verliert einen halben Punkt und erreicht 10 Prozent, das BSW fällt um 0,5 Punkte auf 4 Prozent. Die FDP büßt einen Punkt ein und liegt mit 3 Prozent weiter deutlich unter der Fünf-Prozent-Hürde.

CDU/CSU und SPD kämen zusammen auf 41,5 Prozent und würden damit eine eigene Mehrheit verfehlen. Auch ein Bündnis aus SPD, Grünen und Linken würde mit 37 Prozent unter dieser Marke bleiben. Für eine Mehrheit wären Union und SPD demnach auf einen weiteren Partner angewiesen, etwa die Grünen oder die Linke.

Insa-Chef Hermann Binkert sagte "Bild": "Union und AfD stehen in der Wählergunst gleichauf. Beim Wahlergebniswunsch liegt die Union vorn. Fast jeder Zweite wünscht sich, dass die Union die Regierung anführt oder mitregiert. Nur fast jeder Dritte wünscht sich das von der AfD."

Für die Erhebung wurden vom 30. Januar bis 2. Februar 2026 insgesamt 2.006 Wahlberechtigte befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.02.2026 - 00:00 Uhr

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