Freitag, 27. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Unternehmen kritisieren Tariftreuegesetz von Bas
Reiche plant neue Hürden für Ausbau der Solarenergie
Berlinale: Roth pocht auf Autonomie kultureller Institutionen
Bund der Steuerzahler kritisiert Sanierung von Schloss Bellevue
Wildberger kündigt bundesweite Bürger-App an
Beauftragte pocht auf Konsequenzen aus Rassismus-Studie
Verbände kritisieren geplantes Förder-Aus für kleine Solaranlagen
Baden-Württemberg: Grüne rücken bei Infratest nah an CDU heran
Gericht stoppt vorerst AfD-Einstufung als gesichert extremistisch
Hamburg-Berlin-Strecke soll nach Korridorsanierung länger dauern

Newsticker

12:45Diäten der Bundestagsabgeordneten steigen deutlich
12:40Winter war milder, trockener und sonniger
12:33CL-Auslosung: Bayern trifft auf Bergamo - Leverkusen gegen Arsenal
12:31Dax bleibt zurückhaltend - Marktbreite fehlt weiter
11:57Merz will in Washington "Einiges" mit Trump besprechen
11:50EU-Kommission will Mercosur-Abkommen vorläufig anwenden
11:14Bundestag beschließt Geas-Reform
11:03Bahn und GDL einigen sich auf fünf Prozent mehr Lohn
10:00Schadenssumme durch Falschgeld geht deutlich zurück
09:55Bundesweit im Februar 81.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr
09:55++ EILMELDUNG ++ Im Februar 81.000 mehr Arbeitslose als vor einem Jahr
09:32Dax startet vor Arbeitslosenzahlen und Inflationsdaten verhalten
08:34Importpreise zu Jahresbeginn weiter rückläufig
08:15Erwerbstätigkeit geht im Januar 2026 weiter zurück
08:14Merkel hält Predigt in Klosterkirche

Börse

Der Dax hat am Freitag nach einem bereits verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter keine klare Richtung eingeschlagen. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.310 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Welternährungsprogramm befürchtet schwere Folgen durch Kürzungen


Armenviertel in Neu-Delhi (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Welternährungsprogramm (WFP) befürchtet dramatische Folgen durch die Kürzungen bei der humanitären Hilfe.

"In diesem Jahr wurden die Mittel nicht nur für das Welternährungsprogramm, sondern für alle humanitären Maßnahmen erheblich gekürzt", sagte die stellvertretende WFP-Exekutivdirektorin Rania Dagash-Kamara der "Rheinischen Post" (Mittwoch). "Wir haben das bei den meisten unserer wichtigsten Geber beobachtet. Einer der Gründe für die Kürzung ist der starke innenpolitische Druck. Es gibt auch eine gewisse Müdigkeit oder Resignation angesichts der vielen Krisen."

Sie fügte hinzu: "Wir verstehen das. Es führt aber dazu, dass die Finanzierungslücke größer ist als je zuvor, dass die Mittel geringer sind als je zuvor, und das bei einem Bedarf, der größer ist als je zuvor."

Zugleich sagte Dagash-Kamara: "Meine größte Befürchtung ist, dass wir nicht in der Lage sein werden, die notwendigen Mittel aufzubringen. Das würde unser gesamtes humanitäres Hilfssystem unwiderruflich verändern."

Mit Blick auf die künftige Bundesregierung sagte sie: "Deutschland ist einer unserer großzügigsten Geber. Wir begrüßen, dass die künftige Regierung die humanitäre Hilfe stärken will, wie es im Koalitionsvertrag steht. Wir hoffen, dass sie dieses Versprechen einhält."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.04.2025 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung