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Finanzmärkte aktuell:

Krisenstab der Bundesregierung wegen Venezuela zusammengekommen


Auswärtiges Amt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Wegen der Lage in Venezuela ist am Samstag der Krisenstab der Bundesregierung im Auswärtigen Amt zusammengetreten. Das sagte eine Sprecherin des AA am Nachmittag der dts Nachrichtenagentur. Das Auswärtige Amt stehe im engsten Kontakt mit der Botschaft in Caracas.

"Die Lage im Land beobachtet die Bundesregierung weiter mit Sorge, fortlaufend und sehr genau. Wir stehen im engsten Austausch mit unseren Partnern." Weiter sagte die Sprecherin: "Wir rufen alle Beteiligten auf, nichts zu tun, was zu einer Zuspitzung der Lage führen könnte und Wege zu einer politischen Beilegung zu suchen. Völkerrechtliche Normen sind einzuhalten." Die Unterstützung für das venezolanische Volk bleibe bestehen. Die Venezolaner verdienten "eine friedliche und demokratische Zukunft", so die Sprecherin. Gleichzeitig hat das Auswärtiges Amt seine Reisewarnung für Venezuela deutlich verschärft. Bisher wurde nur vor Reisen in die unmittelbaren Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien gewarnt, vor Reisen in andere Landesteile lediglich "abgeraten" - seit Samstagnachmittag gilt nun eine volle Reisewarnung für ganz Venezuela.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.01.2026 - 16:47 Uhr

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